Region: Szwajcaria

„Serafe? Nein danke!“

Petycja jest adresowana do
Bundesrat

233 Podpisy

Zbiórka zakończona

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Zbiórka zakończona

  1. Rozpoczęty lipca 2025
  2. Zbiórka zakończona
  3. Przygotuj zgłoszenie
  4. Dialog z odbiorcą
  5. Decyzja

Petycja skierowana do: Bundesrat

Initiative zur Reform der Rundfunkfinanzierung: Fair. Transparent. Zeitgemäss.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist eine wichtige Säule unserer Demokratie. Seine Finanzierung muss jedoch gerechter, moderner und nachvollziehbarer werden.
Wir fordern daher eine Reform – hin zu einem der folgenden zwei Modelle:

1. Steuerfinanzierung über den allgemeinen Staatshaushalt

Alle Bürgerinnen und Bürger tragen zur Finanzierung solidarisch über ihre Einkommensteuer bei – wie bei Schulen, Polizei oder Straßen.

Vorteile:

  • Sozial gerechter – wer mehr verdient, zahlt mehr
  • Kein zusätzlicher Verwaltungsaufwand (kein Beitragsservice nötig)
  • Keine Ungleichbehandlung von Haushalten mit oder ohne Nutzung

Beispiel: Schweden – 1 % vom Einkommen, mit Obergrenze und Freibetrag

2. Nutzungsbasierte Finanzierung („Zahle nur, wenn du schaust“)

Nur diejenigen, die öffentlich-rechtliche Angebote aktiv nutzen, zahlen dafür – vergleichbar mit einem Abonnement.

Vorteile:

  • Transparenz: Man zahlt nur für das, was man nutzt
  • Gerechtigkeit für Nicht-Nutzer
  • Anreiz zur Qualität und Publikumsnähe

Beispiel: Abo-Modell über Mediatheken oder Apps – mit fairer Preisgestaltung

Uzasadnienie

Unser Ziel:

Die derzeitige pauschale Haushaltsabgabe ist nicht mehr zeitgemäss. Sie belastet alle gleich – unabhängig vom Einkommen oder der tatsächlichen Nutzung.

Unsere Forderung:

Die Politik soll entscheiden: Entweder eine solidarische Steuerlösung – oder ein konsequentes Nutzermodell.
Beides ist gerechter als das heutige System.

Dziękujemy bardzo za wsparcie, Noah Steinlin, Chur
Pytanie do inicjatora

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 23.07.2025
Kolekcja kończy się: 30.06.2026
Region: Szwajcaria
Kategoria: Mediów

Aktualności

Das Anliegen tönt gerechtfertigt; doch mit der Begründung bin ich un nicht einverstanden. In den letzten Jahren gibt es kaum einen "demokratischen" Nutzen der sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien .. Die ganze Situation schreit danach, dass alle Leute, welche meinen, ihren Beitrag zahlen zu müssen, einfach nicht mehr bezahlen, für diese Propaganda! Der abhängige "Journalismus" hat in erster Linie mit Desinformation zu tun, was Menschen auf keinen Fall mit mittragen können.

Staatsfinanziert à la Schweden tönt überzeugend: abhängig vom Einkommen mit Obergrenze und Freibetrag. Eine gerechte Lösung, der öffentlich-rechtliche Rundfunk wäre gesichert. Das Abo-Modell dagegen würde sein Ende bedeuten, angesichts der aktuellen Nutzerzahlen. Eine Petition die beides fordert ist ziemlich sinnlos.

Pomóż nam wzmocnić uczestnictwo obywateli. Chcemy, aby twoja petycja przyciągnęła uwagę i pozostała niezależna.

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