Welfare

Wir ehemalige Heimkinder wollen unser Buch "Gruebe" zurück.

Petition is directed to
Schlichtungsbehörde Bern-Mittelland Effingerstrasse 34 3008 Bern
431 Supporters
86% achieved 500 for collection target
  1. Launched 05/07/2020
  2. Time remaining 7 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name and place and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Ein ehemaliger Heimleiter veranlasst das Verbot eines Buches, weil er sich in der Fachwelt falsch dargestellt fühlt. Die ehemaligen Gruebebuebe, denen das Buch gewidmet wurde, verlangen das Buch „Gruebe“ zurück, ebenso die damals aufgeschaltete Homepage, dass das geschehene Unrecht nicht vergessen gehen möge. Das Verbot muss aufgehoben werden.

Reason

„Dieses Buch ist all jenen gewidmet, die auf der „Grube“ und im Schulheim Ried nicht das erfuhren, was ihnen zustand: Schutz, Wertschätzung, Wohlwollen und physische und psychische Unversehrtheit.“ Hans-Peter Hofer hat es gerichtlich verbieten können, es den Ehemaligen weg nehmen. Dies verstösst unserer Ansicht gegen die Meinungsfreiheit und das Recht auf die Lückenlose Aufklärung der Vergangenheit der Heimkinder und Administrativ Versorgten. Denn die Betroffenen wurden nicht gefragt, die, denen das Buch gewidmet ist.

Thank you for your support, Heinz Kräuchi from Niederwangen
Question to the initiator

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News

  • Heute ist ein Artikel in der NZZ erschienen. Und getroffen im letzten Satz, dass das Verschwinden in den Bibliotheken diskutiert wird und die Interessen abgewogen werden, dabei die ehemaligen Heimkinder wieder nicht gefragt werden.

    Sonst tut sich vieles im Hintergrund. Wir sind in Verhandlung rundum und erhalten viel Unterstützung.

    www.mycloud.ch/s/S007BFBEE318577985B057CDB02627FFC0F00B72DC5

  • Liebe Leute

    Dank dem Bericht im Bund stieg die Zahl der Unterschriften. Und dank weiterer Berichte von Historikerinnen auch die Transparenz des Anliegens. Ein Kommentar liess nicht lange auf sich warten. Und, bisher haben weder Hofer noch Reichen den Kontakt zu uns gesucht. Obwohl Hofer dem Journalisten Lerch vorwirft, er wäre zum Buch nicht gefragt worden.
    Was uns stutzig gemacht hat, Hofer sieht sich falsch dargestellt und seinen Ruf in der Fachwelt geschädigt. Das ist der Grund, das uns ehemaligen Heimkindern gewidmete Buch zu verbrennen. Eine Diskussion in der Fachwelt ist entbrannt, ob man Bücher heute noch verbrennen darf.
    jetzt ist eine Antwort auf den Kommentar Reichens von der BZ gekommen. Der Journalist Egloff vom Journal B und... further

  • Herzlichen Dank für die Unterstützung. Wir haben gestern ein Hoch, den Rekord erreicht, dies verdanken wir den Medien, vorneweg dem Bericht im Bund.
    Natürlich auch Journal B und nicht zuletzt der BZ. Einige Berichte und die Leseprobe zu meinem fiktiven Roman finden sich im Cloud:
    www.mycloud.swisscom.ch/s/S00CE9FE3D62A0391F61A30BC8BB7DE286915B606AE
    Journal B ist online verfügbar.

    Es gibt schlaflose Nächte, es belastet schwer, sagen mir einige ehemalige Grüebeler. Hofer meint, er hätte nichts gegen die Petition, er sieht sich in der Fachwelt falsch dargestellt. Wie kann eine Fachperson dann ein Dokument mit der klaren Widmung öffentlich und demonstrativ zerstören, ohne sich dabei Gedanken zu machen, wofür er einmal gearbeitet haben... further

Not yet a PRO argument.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • 2 days ago

    Weil ich das Buch gelesen habe und finde es soll der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen

  • Not public Zürich

    3 days ago

    Eine Person sollte nicht in der Lage sein, Bücher zu verbieten und auch in Bibliotheken den Zugang zu sperren

  • 7 days ago

    es geht um die Opfer, nicht den Ruf eines Heimleiters

  • 7 days ago

    Meinungsäusserungsfreiheit Diskriminerungsschutz in Zukunft

  • on 02 Aug 2020

    Mir ist es wichtug, dass (die) Geschichte sauber aufgearbeitet wird.

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