Wir fordern von der Abteilung "Verkehr und Unterhalt" der Gemeinde Köniz

  1. bauliche Massnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion an kritischen Punkten (z.B. Fussgängerstreifen beim Friedhof, Bushaltestelle Stapfenrain, in den uneinsichtigen Kurven)

  2. verkehrsplanerische Massnahmen zur Vermeidung von zusätzlichem Durchgangsverkehr (insbesondere von Lastwagen).

Die Anwohner und Unterzeichner sagen „Nein“ zu Mehrverkehr und zusätzlichem Durchgangsverkehr in der Stapfenstrasse. Die Stapfenstrasse als Zugangsstrasse zu Schulen, Kindergärten, diversen Dienstleistungen, Geschäften und Freizeitaktivitäten (Pfadi, Musikschule, Badi etc.) soll für die zahlreichen Fussgänger und Velofahrer ein sicherer Verkehrs- und Schulweg werden. Die Sicherheit soll erhöht werden, indem einerseits weniger Durchgangsverkehr (insbesondere von Lastwagen) generiert, und andererseits die Geschwindigkeit dieses Verkehrs durch bauliche Massnahmen reduziert werden soll. Zudem soll bei der zukünftigen Verkehrsplanung darauf geachtet werden, die Verkehrsströme durch die Stapfenstrasse gering zu halten.

Begründung

Die steile und meist einseitig bebaute Stapfenstrasse verleitet zum Fahren mit hoher Geschwindigkeit. Durch die enge Strasse, das schmale Trottoir, schlecht einsichtige Kurven und unterschiedlich schnelle Fahrweisen (Velofahrer versus Autofahrer), kommt es immer wieder zur Gefährdung der Velofahrer und Fussgänger, insbesondere auch von Schülern und kleineren Kindern. Dazu kommt das Fehlen eines Fussgängerstreifens bei der Haltestelle Stapfenrain. Zudem sieht die zukünftige Gemeindeplanung einen höheren Durchgangsverkehr, insbesondere von Lastwagen durch den geplanten Discounter in der neuen Überbauung "Rappentöri" vor. Gerade Lastwagen sind wegen ihrer Breite, des hohen Gewichts und des Zeitdrucks, unter welchem die Fahrer häufig arbeiten, besonders gefährlich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nadine Ruch aus Köniz
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützenden der Petition,
    vor ein paar Monaten hatte ich die Petition "Weniger Durchgangsverkehr, mehr Verkehrssicherheit auf der Stapfenstrasse" lanciert.
    Letzte Woche hatte ich ein Gespräch mit Herrn Matti und Herrn Burren im Gemeindehaus. Sie haben mir das Antwortschreiben des Gemeinderats persönlich übergeben.
    Die Petition hat leider nicht zum Erfolg geführt.
    Baulich wird nichts in den nächsten Jahren in der Stapfenstrasse verändert. Glücklicherweise steht jedoch der Gemeinderat der Nutzung des Rappentöri-Neubaus durch Aldi, Lidl und Co eher skeptisch gegenüber. Bleibt zu hoffen, dass dadurch wenig LKW-Neuverkehr im Quartier generiert wird.
    Für die Interessierten befindet sich das Antwortschreiben im Anhang.
    Trotzdem Danke für Eure Unterstützung!

    Beste Grüsse
    Nadine Ruch

  • Liebe Unterstützende der Petition!

    Herzlichen Dank für Eure zahlreiche Unterstützung! Bisher sind zusammen mit der Papierversion über 300 Unterschriften zusammengekommen. Sehr gut!

    Die Online-Petition wird noch 6 Tage laufen. Falls ihr noch jemanden kennt, der unterschreiben könnte (z.B. Partner, Nachbarn, etc.) schickt doch bitte den Link weiter.
    Leider funktioniert der Link nicht zuverlässig, daher am besten die Petition googlen.

    Die Petition kann unter google "Petition Stapfenstrasse" gefunden werden.
    Möglich ist auch eine Unterschrift nach Ablauf auf eine der Papierversionen, hierzu könnt Ihr mich direkt kontaktieren: nadine@ruch.ch

    Am 19.3.2018 werde ich die Petition übergeben.

    Freundliche Grüsse
    Nadine Ruch

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.