Lūgums ir adresēts:
Der Deutsche Bundestag, Die Bundesregierung
Der Bundestag möge ein Verbot einer Impfpflicht beschließen. Eine Impfung ist eine medizinische Behandlung mit Risiken zu der ein Patient frei und ohneZwang zustimmen muß. Hier greift nicht nur der 1. Artikel des Grundgesetzessondern auch der Nürnberger Kodex. Beide Regelungen werden durch eineImpfpflicht massiv verletzt.Eine Impfung schützt vornehmlich die Person selbst, die sich impfenlassen möchte. Jede Person, die sich schützen möchte, kann dieseEntscheidung für sich selbst treffen, was wir von mündigen Bürgern einesStaates erwarten können. Wird eine Person gezwungen, sich für andere zuImpfen, dann wird das Individualprinzip verletzt. Eine Person kann auchandere Maßnahmen (Schutzanzug bzw. Maske und Handschuhe) anwenden, umandere vor einer Ansteckung an sich zu schützen, wenn in einer gegebenenSituation ein hinreichendes Risiko bestünde. Da jede Impfung mit Risikenvon Nebenwirkungen verbunden ist, trägt und erleidet der betroffenePatient die Folgen dieser Nebenwirkungen, ob kurzfristig oderlangfristig. In einem freien und rechtsstaatlichen Land muß daher derBürger selber entscheiden können dürfen, ob er dieses Riskiko für sicheingehen möchte, anderenfalls wird er entmündigt. Die individuellemedizinische Entscheidung ist eines der höchsten Güter in einem freiendemokratischen Land. Sie wurde nach den Erfahrungen der NS-Zeit mit demNürnberger Kodex eingeführt und ist eine wesentliche Grundlage derheutigen Medizin geworden. Diese Grundsätze dürfen nie wieder verletztwerden, auch wenn wir meinen, etwas Gutes tun zu wollen. MedizinischeBehandlungen unter Zwang darf es nie wieder geben! Aus diesem Grunde bitte ich um reichliche Mitzeichnung.
Pamatojums
Die Bedeutung einer Impfpflicht kommt einer Entmündigung der Bürger gleich, ihnen medizinische Behandlungen aufzuzwingen.