Verbot von Impfpflicht

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an:
Der Deutsche Bundestag, Die Bundesregierung

269 Unterschriften

Petitionsempfänger hat nicht reagiert.

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  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 07.02.2022
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Ich bin für ein Verbot einer Impfpflicht gegen COVID-19. Eine solche Impfpflicht kann verfassungsrechtlich zulässig sein, wenn (neben weiteren strengen Voraussetzungen) der Krankheitserreger ausgerottet würde. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist dies im Gegensatz zum Pokenvirus mit den aktuell verfügbaren Impfstoffen nicht möglich und die Impfung muss mehrmals pro Jahr aufgefrischt werden. Ferner zeigen die aktuellen Einschränkungen gegen freiwillig Ungeimpfte keine Veränderung des Infektionsgeschehens. Darüber hinaus weiß niemand, ob und welche Langzeitschäden es geben wird.

Quelle: Webseite des deutschen Bundestages, Webseite der deutschen Budesregierung, RKI

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Neues Contra Argument

Contra

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Die Impfpflicht mit einer Gentherapie im Großversuch ist ethisch nicht zulässig. Diese Gentherapien haben allesamt mehr Todes- und Krankheitsfälle zur Folge (WHO: 2,6 Mio), als die als Corona umgelabelte, milde Grippe dieser Jahre. Die Gentherapie wird bei totgeweiten Krebsprobanden als letzte Hoffnung angewendet, ist dann aber sehr teuer, weil mehrere "Medikamente" für einen Patienten hergestellt werden müssen. So etwa 100000 Euro. Um dieses Unternehmen im Sinne der Investoren nun gegenzufinanzieren, wurde auf den Plandemie-Zug aufgesprungen. Pfizer hat das so gemacht. ERFOLGREICH!

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2 Antworten

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