Keine Abschiebung – Schutz und Zukunft für Familie Din Gutiérrez in der Schweiz!

Petition is addressed to
Staatssekretariat für Migration (SEM) & Bundesverwaltungsgericht

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Petition addressed to: Staatssekretariat für Migration (SEM) & Bundesverwaltungsgericht

🆘 DRINGENDER BÜRGERAUFRUF

NEIN ZUR ABSCHIEBUNG EINER INTEGRIERTEN FAMILIE IN GEFAHR MIT LEBENSPROJEKTEN IN DER SCHWEIZ!

Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Schweizer Behörden – insbesondere das Bundesverwaltungsgericht und das SEM – auf, die sofortige Abschiebung der Familie bestehend aus Paula Andrea Din Guzmán, Estiben Gutiérrez Barrera und ihrem Sohn Enoq Din Gutiérrez zu stoppen.

👪 Wer sind wir?

Eine junge Familie, gesetzestreu, zutiefst dankbar gegenüber der Schweiz und aktiv in Integrationsprozessen, emotionaler Wiederaufbau und beruflicher Ausbildung:

  • Paula Andrea Din Guzmán ist Mutter, Umwelttechnikerin von Beruf und engagierte Studentin. Sie steht kurz vor dem Abschluss ihres B1-Niveaus in Deutsch mit dem klaren Ziel, eine Ausbildung zur Pflegefachfrau zu beginnen.
  • Estiben Gutiérrez Barrera, erst 22 Jahre alt, ist ausgebildeter Kfz-Mechaniker und hat die offizielle Genehmigung von Migration Solothurn erhalten, eine Ausbildung (Ausbildung) zu absolvieren, mit einem unterzeichneten Arbeitsvertrag.
  • Enoq Din Gutiérrez, ihr kleiner Sohn, besucht täglich den Kindergarten. Er ist gesund, fröhlich und vollständig integriert.

Beide Eltern nehmen ohne Fehlzeiten an ihren Deutschkursen teil, selbst nach Erhalt der Abschiebungsanordnung. Im Gegenteil, sie sind noch motivierter, ihr Engagement für dieses Land, das sie so sehr schätzen, zu zeigen.

⚠️ Warum sind sie aus Kolumbien geflohen?

Sie flohen nach extremen und hochriskanten Situationen:

  • Paula wurde brutal von 14 Männern geschlagen, ein Akt der Gewalt, der ihren Körper und Geist tief geprägt hat.
  • Ihr Vater wurde aufgrund von Bedrohungen und Verfolgung getötet. Paula und ihre Familie gerieten ins Visier.
  • Die kolumbianische Stadtverwaltung stellte ein offizielles Dokument aus, unterzeichnet von vier Beamten, das die aktuelle Gefahr bei einer Rückkehr bestätigt.

Dieses Dokument befindet sich in den Händen ihres Anwalts und wurde von der Stadtverwaltung selbst aufgrund der Abschiebungsanordnung des SEM übermittelt – zusammen mit anderen Beweisen, die nicht berücksichtigt wurden und für die Berufung von wesentlicher Bedeutung sind.

🧠 Psychologische Auswirkungen: Leben unter Druck

Paula leidet an chronischem Stress, Angstzuständen und Traumafolgen. Dies beeinträchtigt selbst die einfachsten Aufgaben des Alltags: Manchmal vergisst sie, eine Rechnung zu bezahlen oder fühlt sich zu erschöpft, um aufzustehen. Doch für ihren Sohn steht sie jeden Tag auf, kämpft und macht weiter.

Trotz der Trauer um ihren Vater, der drohenden Abschiebung und der emotionalen Symptome, die sie erlebt, hat sie sich liebevoll und verantwortungsbewusst um Enoq gekümmert. Er ist ein gesundes, gut betreutes Kind, umgeben von Liebe.

👨‍👩‍👦 Eine Familie mit Träumen, Stärke und Glauben

Beide Eltern haben ihr ganzes Leben lang gearbeitet. In Kolumbien war Paula als Umwelttechnikerin und Estiben als Kfz-Mechaniker tätig. In der Schweiz beschlossen sie, mit Demut und Engagement von vorne zu beginnen.

Trotz all des Schmerzes haben sie nie ihre Kurse oder Arbeiten versäumt. Sie haben weder die Motivation noch den Glauben verloren. Sie besuchen wöchentlich gemeinsam die Kirche und haben alle Schweizer Gesetze respektiert. Sie hatten nie Probleme mit der Polizei.

Estiben, als junger Vater, hat eine immense emotionale Belastung erlebt: seine Frau zerbrechen zu sehen, sie nicht schützen zu können, die Ohnmacht zu spüren, keine sofortigen Lösungen bieten zu können. Dennoch bleibt er standhaft, unterstützt seine Familie und baut eine Zukunft auf – mit Schmerz, aber auch mit Hoffnung.

💡 Eine Frau mit Vision und Ziel

Paula lernt nicht nur Deutsch, um als Pflegefachfrau zu arbeiten. Sie stellt sich auch vor, ihre eigene Modemarke aufzubauen, digitale Projekte zu entwickeln und ein Beispiel für Überwindung und bewusste Schöpfung zu sein.

Sie war stark, obwohl sie innerlich zerbrochen ist. Sie hat sich um ihren Sohn gekümmert, obwohl niemand sich um sie kümmert. Und dennoch vertraut sie der Schweiz.

✊🏽 Ist das wirklich der Grund für die Ablehnung?

Man sagte uns, dass wir jung und gesund sind – also könnten wir in einem anderen Land von null anfangen.

Und das, obwohl wir echte und überprüfbare Beweise gebracht haben: Videos, Überweisungen an Erpresser, Zeitungsartikel.
Und obwohl die kolumbianische Regierung selbst unser Risiko bestätigt, sagt die Schweiz: Wir können trotzdem zurück.

Also, welche Art von Ausländer*innen wollt ihr hier?

Wir haben nie gestohlen, nie illegal gelebt.
Wir haben hart gearbeitet – in Kolumbien und hier. Dort hat uns die Kriminalität alles genommen.
Hier haben wir eine neue Chance gefunden.
Und jetzt will man sie uns kalt und erniedrigend wegnehmen.

Wir wollen nur in Frieden leben, arbeiten, Steuern zahlen und das Richtige tun.
Ist das nicht genug?

✊🏽 Wir sagen: NEIN zur Abschiebung, JA zu einem würdigen Leben.

Wir sind eine Familie, wir sind ehrlich, wir wollen in Frieden leben.
Wir wollen beitragen – nicht nur bleiben.
Wir sind keine Aktennummer. Wir sind Menschen.

Reason

🙏 Was fordern wir?

Wir bitten die Schweizer Behörden:

  • ❌ Die sofortige Aussetzung der Abschiebung.
  • 🔁 Eine gründliche Überprüfung der Akte, einschließlich des offiziellen Dokuments aus Kolumbien über die Lebensgefahr.
  • 🛡️ Den humanitären Schutz dieser integrierten, kämpfenden und weiterhin real gefährdeten Familie.
  • 🤝 Einen Raum, damit Paula und Estiben ihre Ausbildung fortsetzen, arbeiten und zu dieser Gesellschaft beitragen können, die sie bereits als ihre eigene empfinden.

🇨🇭 Die Schweiz ist ein Land des Friedens, der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit.

Wir bitten nicht um Mitleid. Wir fordern Gerechtigkeit und eine menschliche Behandlung. Diese Familie stellt keine Belastung dar. Sie ist eine Investition in Würde, Anstrengung und Zukunft.

Schicken Sie sie nicht zurück in die Hölle. Ermöglichen Sie ihnen, in diesem Land, das sie bereits lieben gelernt haben, zu heilen, zu wachsen und zu dienen.
„Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.“
– Matthäus 25,35

Jesus kennt das Leid derer, die fliehen müssen. Nach seiner Geburt floh seine Familie nach Ägypten, um dem Tod zu entkommen (Matthäus 2,13–15). Er war ein Flüchtlingskind – so wie viele Kinder heute.

Er war auch das Kind einer jungen Mutter, ohne einen leiblichen Vater an seiner Seite. Und doch wuchs er in Liebe, Kraft und mit einer tiefen Bestimmung auf. Deshalb schlägt sein Herz für Waisen, Fremde und Verfolgte.

Er sieht uns. Er versteht uns. Und Er ist mit uns.

Thank you so much for your support, Paula Andrea Din Guzman, Riedholz
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 05/22/2025
Collection ends: 11/21/2025
Region: Switzerland
Topic: Migration

Not yet a PRO argument.

Asylanten muss strenger werden und wenn es so ist müssen die auch gehen und wenn man da noch ausweicht noch mehr einzelfäkke macht schiebt man bald niemand mehr ab also nein ganz klar auch wenns mir eigentlich leid tut nein alle raus Asyl ist kein Grund zu bleiben DANKE

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