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Cambios en la petición
on 23 May 2025 -
Cambios en la petición
on 23 May 2025
Petition addressed to: Staatssekretariat für Migration (SEM) & Bundesverwaltungsgericht
🆘 DRINGENDER BÜRGERAUFRUF
NEIN ZUR ABSCHIEBUNG EINER INTEGRIERTEN FAMILIE IN GEFAHR MIT LEBENSPROJEKTEN IN DER SCHWEIZ!
Wir, die Unterzeichnenden, fordern die Schweizer Behörden – insbesondere das Bundesverwaltungsgericht und das SEM – auf, die sofortige Abschiebung der Familie bestehend aus Paula Andrea Din Guzmán, Estiben Gutiérrez Barrera und ihrem Sohn Enoq Din Gutiérrez zu stoppen.
👪 Wer sind wir?
Eine junge Familie, gesetzestreu, zutiefst dankbar gegenüber der Schweiz und aktiv in Integrationsprozessen, emotionaler Wiederaufbau und beruflicher Ausbildung:
Beide Eltern nehmen ohne Fehlzeiten an ihren Deutschkursen teil, selbst nach Erhalt der Abschiebungsanordnung. Im Gegenteil, sie sind noch motivierter, ihr Engagement für dieses Land, das sie so sehr schätzen, zu zeigen.
⚠️ Warum sind sie aus Kolumbien geflohen?
Sie flohen nach extremen und hochriskanten Situationen:
Dieses Dokument befindet sich in den Händen ihres Anwalts und wurde von der Stadtverwaltung selbst aufgrund der Abschiebungsanordnung des SEM übermittelt – zusammen mit anderen Beweisen, die nicht berücksichtigt wurden und für die Berufung von wesentlicher Bedeutung sind.
🧠 Psychologische Auswirkungen: Leben unter Druck
Paula leidet an chronischem Stress, Angstzuständen und Traumafolgen. Dies beeinträchtigt selbst die einfachsten Aufgaben des Alltags: Manchmal vergisst sie, eine Rechnung zu bezahlen oder fühlt sich zu erschöpft, um aufzustehen. Doch für ihren Sohn steht sie jeden Tag auf, kämpft und macht weiter.
Trotz der Trauer um ihren Vater, der drohenden Abschiebung und der emotionalen Symptome, die sie erlebt, hat sie sich liebevoll und verantwortungsbewusst um Enoq gekümmert. Er ist ein gesundes, gut betreutes Kind, umgeben von Liebe.
👨👩👦 Eine Familie mit Träumen, Stärke und Glauben
Beide Eltern haben ihr ganzes Leben lang gearbeitet. In Kolumbien war Paula als Umwelttechnikerin und Estiben als Kfz-Mechaniker tätig. In der Schweiz beschlossen sie, mit Demut und Engagement von vorne zu beginnen.
Trotz all des Schmerzes haben sie nie ihre Kurse oder Arbeiten versäumt. Sie haben weder die Motivation noch den Glauben verloren. Sie besuchen wöchentlich gemeinsam die Kirche und haben alle Schweizer Gesetze respektiert. Sie hatten nie Probleme mit der Polizei.
Estiben, als junger Vater, hat eine immense emotionale Belastung erlebt: seine Frau zerbrechen zu sehen, sie nicht schützen zu können, die Ohnmacht zu spüren, keine sofortigen Lösungen bieten zu können. Dennoch bleibt er standhaft, unterstützt seine Familie und baut eine Zukunft auf – mit Schmerz, aber auch mit Hoffnung.
💡 Eine Frau mit Vision und Ziel
Paula lernt nicht nur Deutsch, um als Pflegefachfrau zu arbeiten. Sie stellt sich auch vor, ihre eigene Modemarke aufzubauen, digitale Projekte zu entwickeln und ein Beispiel für Überwindung und bewusste Schöpfung zu sein.
Sie war stark, obwohl sie innerlich zerbrochen ist. Sie hat sich um ihren Sohn gekümmert, obwohl niemand sich um sie kümmert. Und dennoch vertraut sie der Schweiz.
✊🏽 Ist das wirklich der Grund für die Ablehnung?
Man sagte uns, dass wir jung und gesund sind – also könnten wir in einem anderen Land von null anfangen.
Und das, obwohl wir echte und überprüfbare Beweise gebracht haben: Videos, Überweisungen an Erpresser, Zeitungsartikel.
Und obwohl die kolumbianische Regierung selbst unser Risiko bestätigt, sagt die Schweiz: Wir können trotzdem zurück.
Also, welche Art von Ausländer*innen wollt ihr hier?
Wir haben nie gestohlen, nie illegal gelebt.
Wir haben hart gearbeitet – in Kolumbien und hier. Dort hat uns die Kriminalität alles genommen.
Hier haben wir eine neue Chance gefunden.
Und jetzt will man sie uns kalt und erniedrigend wegnehmen.
Wir wollen nur in Frieden leben, arbeiten, Steuern zahlen und das Richtige tun.
Ist das nicht genug?
✊🏽 Wir sagen: NEIN zur Abschiebung, JA zu einem würdigen Leben.
Wir sind eine Familie, wir sind ehrlich, wir wollen in Frieden leben.
Wir wollen beitragen – nicht nur bleiben.
Wir sind keine Aktennummer. Wir sind Menschen.
🙏 Was fordern wir?
Wir bitten die Schweizer Behörden:
🇨🇭 Die Schweiz ist ein Land des Friedens, der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit.
Wir bitten nicht um Mitleid. Wir fordern Gerechtigkeit und eine menschliche Behandlung. Diese Familie stellt keine Belastung dar. Sie ist eine Investition in Würde, Anstrengung und Zukunft.
Schicken Sie sie nicht zurück in die Hölle. Ermöglichen Sie ihnen, in diesem Land, das sie bereits lieben gelernt haben, zu heilen, zu wachsen und zu dienen.
„Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen.“
– Matthäus 25,35
Jesus kennt das Leid derer, die fliehen müssen. Nach seiner Geburt floh seine Familie nach Ägypten, um dem Tod zu entkommen (Matthäus 2,13–15). Er war ein Flüchtlingskind – so wie viele Kinder heute.
Er war auch das Kind einer jungen Mutter, ohne einen leiblichen Vater an seiner Seite. Und doch wuchs er in Liebe, Kraft und mit einer tiefen Bestimmung auf. Deshalb schlägt sein Herz für Waisen, Fremde und Verfolgte.
Er sieht uns. Er versteht uns. Und Er ist mit uns.
Petition started:
05/22/2025
Collection ends:
11/21/2025
Region:
Switzerland
Topic:
Migration
Not yet a PRO argument.
Asylanten muss strenger werden und wenn es so ist müssen die auch gehen und wenn man da noch ausweicht noch mehr einzelfäkke macht schiebt man bald niemand mehr ab also nein ganz klar auch wenns mir eigentlich leid tut nein alle raus Asyl ist kein Grund zu bleiben DANKE