Петицията е адресирана до:
Bundespräsident Ueli Maurer
Was heisst das: Jede Gemeinde sollte den Anwohner einen geeigneten Platz zur Verfügung stellen, damit in Wohnquartieren bzw. gefährdeten Innenstadt/- sowie Naturschutzbereichen private Feuerwerke verboten werden können. Jahr für Jahr stellt sich an Silvester sowie am 1. August heraus, dass ein großer Teil der Feiernden nicht in der Lage ist, verantwortungsvoll mit dem Kleinsprengstoff umzugehen, was zu Umwelt- und Gesundheitsbelastungen führt. Knaller treffen nicht nur Menschen; Häuser, Ställe, Wiesen sowie freilebende Tiere sind ebenfalls betroffen.
Причина
Weshalb: Es gilt zu verhindern, dass freilebende Tiere, die keine Ausweichmöglichkeit haben, wenn die Böller aus allen Richtungen kommen, verstört werden oder sogar verenden. Auch Haustiere in Wohnquartieren entlaufen durch massenhaftes Abfeuern von sogenannten "Böllern". Die ohnehin schon stark schwindenden Vogelbestände werden durch Feuerwerke gefährdet. Tausende Vögel sterben in der Silvesternacht oder an den folgenden Tagen, da sie ihre Energie durch Flucht aufbrauchen und somit die restlichen Wintertage nicht überleben können.
Hinzu kommt, dass die Feinstaubbelastung durch kontrolliertes Feuerwerk reduziert werden kann. Beim unkontrollierten Abbrennen entstehen nämlich schweizweit etwa 320 Tonnen Feinstaub. Feuerwerke allein tragen 2% zur jährlichen Gesamtbelastung bei.
Hintergrund: Das BAFU schätzt, dass pro Jahr rund 1800 Tonnen Feuerwerkskörper in der Schweiz verkauft werden. Unter der Verpackung aus Holz, Karton, Kunststoffen oder Ton, sind in den Feuerwerkskörpern gesamthaft rund 460 Tonnen pyrotechnische Feuerwerkssätze enthalten. Diese bestehen neben Schwarzpulver auch aus farbgebenden Metallverbindungen. Der Abfall dieser Produkte bleibt in den meisten Fällen nach dem Gebrauch liegen und gelangt untere anderem in Böden und Gewässer. Die ökologischen Folgekosten der Sachbeschädigungen, Straßenreinigung bis hin zur Grundwasserbelastung müssen die Steuerzahler tragen.