Region: Wettingen
Framgång

Die reservierten Tische müssen weg!

Initiativtagaren är inte offentlig
Petitionen är riktat mot
Verwaltung der Mensa Genossenschaft

558 Signaturer

Petitionen har accepterats

558 Signaturer

Petitionen har accepterats

  1. Startad januari 2025
  2. Insamlingen är klar
  3. Inskickad den 3.3.2025
  4. Dialog
  5. Framgång

Petitionen var framgångsrik!

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Ansökan riktad till: Verwaltung der Mensa Genossenschaft

Die Cafeteria der Kantonsschule Wettingen reserviert seit über einem Jahr 50 % der Tische für Konsument:innen der Cafeteria. Besonders im Winter führt dies zu Platzmangel, sodass Schüler:innen auf dem Boden sitzen müssen, wenn sie kein Essen kaufen. Diese Praxis fördert soziale Ungleichheit, da nur zahlende Gäste sitzen dürfen. Gleichzeitig verstösst sie gegen Artikel 3 der Mensa-Genossenschaftsstatuten, die explizit keinen Konsumationszwang erlauben. Faktisch wird dieser jedoch durch die Reservierungen und das Verhalten des Personals erzwungen. Dies widerspricht den Grundsätzen der Mensa als Aufenthaltsort für alle Schüler:innen.

Orsak

Die aktuelle Regelung, 50 % der Tische in der Cafeteria der Kantonsschule Wettingen für Konsument:innen zu reservieren, ist nicht tragbar. Sie führt zu Platzmangel, sozialer Ungleichheit und widerspricht den Statuten der Mensa-Genossenschaft, die keinen Konsumationszwang erlauben. Schüler:innen sollten nicht gezwungen werden, auf dem Boden zu sitzen, während leere Tische blockiert bleiben. Die Anzahl der reservierten Tische muss massiv gesenkt werden, um allen gleichberechtigt Platz zu bieten und die Cafeteria wieder zu einem offenen Ort für alle zu machen.

Information om petitionen

Petitionen har startats: 2025-01-15
Insamlingen slutar: 2025-03-03
Region: Wettingen
Kategori : Konsumentskydd

Nyheter

  • Liebe UnterstützerInnen,

    Dank eures Engagements und eurer Unterschriften konnte ein wichtiges Zeichen gesetzt werden! Vor den Sportferien traf sich der SO-Vorstand mit Vertretern der Genossenschaft Mensa – darunter Präsident Thomas Renold und Betriebsleiter Christoph Mosimann. In diesem Gespräch wurden die Anliegen der SchülerInnen direkt angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.

    Eine erste positive Veränderung: Die Mensa-Genossenschaft hat sich bereit erklärt, künftig nur noch 8 statt 12 Tische zu reservieren. Zudem wurden weitere Lösungsvorschläge erarbeitet, die nun Schritt für Schritt geprüft werden. Der SO-Vorstand bleibt dran und setzt sich weiterhin für eine faire Nutzung der Mensa ein.

    Ein riesiges Dankeschön an alle UnterstützerInnen – ohne eure Hilfe wäre das nicht möglich gewesen! Über die nächsten Entwicklungen wird weiterhin informiert.

    Herzliche Grüsse
    Fabio

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