Die Rassenliste Typ 2 soll abgeschafft werden. Alle Hundehalter sollen gelehrt werden. Jeder sollte die Möglichkeit haben einen Hund der Kategorie Typ 2 halten zu dürfen. Jede Hunderasse soll gleich behandelt werden. Sowie jeder Hundehalter eine Prüfung absolvieren sollte.

Begründung

„Kampfhunde“ werden nicht geboren, sie werden so erzogen. Jeder Hund kann zu einem Kampfhund gemacht werden, es liegt nicht am Tier sondern am Halter. Ein Verbot für Pitbulls und Co. ist nicht die Lösung des Problemes. Alle sollen die Chance erhalten jeden Hund zu haben den man möchte. Nicht für uns, für das Tier. Diskrinimierung soll nicht nur bei Menschen gestoppt werden, auch bei Hunden. Wir können uns verteidigen, Hunde können das nicht. Sie sind Machtlos. Zusammen können wir alles schaffen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jessica Pfändler aus Nussbaumen
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Pro

Kein Tier ist von Geburt an gefährlich - die Haltung und Erziehung ist das, was es ausmacht. Wie man nachlesen kann, ist zwar die "Listenhundeanzahl" gesunken, jedoch nicht die Beissvorfälle. Wenn man sich die Beissstatistik des Kanton Zürichs einmal genauer anschaut, dann sind da "Familienhunde" auf Platz 1, 2 und 3 vertreten und die Listenhunde ganz weit unten. Somit macht die Rassenliste absolut keinen Sinn.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • Manuela Hofer Gränichen

    vor 11 Std.

    Kommt immer auf den Halter an und nicht auf die Rasse

  • Bergen Lyutfi Mellingen

    vor 5 Tagen

    Ich will auch Gleichberechtigung für alle Hunde!

  • vor 6 Tagen

    Weil Hunde nichts für Ihre Besitzer können und die Rassenliste bestimmte Rassen diskriminiert und anderen Menschen somit einen falschen Eindruck hinterlässt obwohl es sich dabei nicht um böse / aggressive Tiere handelt sondern um Tiere mit bestimmten Merkmalen. Rassenliste weg und obligatorische Halterkurse mit einer Prüfung danach. Man könnte den Halter auch alle paar Jahre wieder prüfen, um sicher zu stellen, dass er den Hund gut erzieht. Das wäre das einzige sinnvolle. Habe selber einen Dogo Argentino Mix und kann somit aus eigener Erfahrung sprechen - definitiv nicht böse oder aggressiv. Die Rassenliste macht auch statistikmässig keinen Sinn - wenn man nur einmal die Beissstatistik anschauen würde, würde man schnell anders denken und hoffentlich die eigenen Vorurteile überdenken. Zuerst die Fakten anschauen und dann urteilen - oder gar nicht urteilen und sich selbst direkt ein Bild machen indem man die Rassen persönlich kennenlernt.

  • am 14.03.2019

    Es gibt keine gefährlichen Hunde

  • am 14.03.2019

    Den Hunden darf nicht weiterhin eine Schuld zugewiesen werden , die sie nicht verdienen und die bei de Mesche liegt. Die Bedürfnisse eines Hundes müssen befriedigt werden, ist dies nicht der Fall kann jeder Hund frustriert werden, wie das Tier Mensch auch.

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