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Bild zur Petition mit dem Thema: Anpassung der Strafbestimmungen im Tierschutzgesetz Anpassung der Strafbestimmungen im Tierschutzgesetz
  • Von: Benjamin Hurni mehr
  • An: Bundesamt für Justiz, Direktionsbereich Strafrecht
  • Region: Schweiz mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 87 Tage verbleibend
  • 85 Unterstützende
    34 in Schweiz
    0% erreicht von
    18.000  für Quorum  (?)

Anpassung der Strafbestimmungen im Tierschutzgesetz

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Die folgende Artikel des TschG sind anzupassen:

TschG Art. 26 b,c,e Aufhebung Geldstrafe. Freiheitstrafe 1 - 3 Jahre (nicht unter 1 Jahr!) TschG Art. 26 a,d Geldstrafe von min. 5 000 - 40 000 TschG Art. 28 e,f Aufhebung Geldstrafe. Freiheitstrafe 1 - 3 Jahre (nicht unter 1 Jahr!) TschG Art. 29 Anhebung der verjährung auf von 4 und 5 Jahre auf 10 Jahre

Bei Verstoss gegen TschG Art. 26,28,29 nebst jeweiliger Strafe noch lebenslange Halteverbot für sämtliche Tiere.

Begründung:

Auch wenn Tiere mit uns nicht in unserer Sprache kommunizieren können, heisst es noch lange nicht das ein Tier nicht fähig ist Schmerzen, Stress usw. zu spüren.

Dementsprechend ist bei einer unsachgemässen Tötung mit erheblichem Schmerz, emotionalem Stress zu rechnen. Quälen führt bei einem Tier, wie bei uns Menschen, zu psychologischen Schäden.

Ich appeliere mit dieser Petion an die vernunft der Menschheit mit den Tieren fair umzugehen.

Mit einer Geldstrafe bestraft man einen Tierquäler nicht.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Walterswil, 22.02.2018 (aktiv bis 21.08.2018)


Debatte zur Petition

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Warum Menschen unterschreiben

Tiere führen aus Menschensicht eine "Randexististenz", sie sollen v.a. einen Zweck erfüllen und sind einfach geduldet.

Damit die tiere besser geschützt werden

Um die Tiere zu schûtzen

Der Mensch nimmt sich selbst zu wichtig u missbraucht seine Macht. Wer Tiere nicht mit Respekt behandelt, hat auch keinen Respekt vor sich selbst.

Tiere sind wichtiger als der Mensch! Sie existierten bevor der Mensch alles zerstörte!!

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