• Änderungen an der Petition

    12.11.2018 10:43 Uhr

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neue Begründung: 1) Tiere haben als Akteure im urbanen Raum die Fähigkeit soziale Spannungen abzubauen und in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen unterstützend zu wirken (bspw. als Wegbegleiter einsamer Menschen, Bindeglied zwischen Natur und Kindern, die in einer Stadt aufwachsen etc.).
    2) Hundehalter*innen können sich bei veränderter wirtschaftlicher oder sozialer Lebenssituation nicht immer aussuchen, wo sie wohnen. So kann es von einem Tag auf den anderen keinen Wald und keine Wiesen mehr vor der Tür haben.
    3) Hundehalter*innen im Gundeli haben wenige Möglichkeiten ihre Hunde in der Nähe von der Leine zu lassen. Auch auf dem Bruderholz (Landwirtschaftszone) sind freilaufende Hunde nicht gerne gesehen.
    Aus diesen Gründen ist es wichtig Räume zu schaffen, in denen sich Hundehalter treffen und austauschen können, während die Hunde unter sich in einem geschützten Rahmen ihre eigene sozialen Kontakte pflegen, spielen und Energie abbauen können. Es ist auch deshalb wichtig, damit Konfrontationen zwischen Halter*innen und Passanten auf der Strasse vermieden werden können.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38

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