Unsere Wahlempfehlung: Marco Hochuli als Schulkreispräsident des Schulkreises 11
Nach 20 Jahren verlässt Vera Lang ihr Amt als Schulkreispräsidentin. Damit haben wir Familien nun die Möglichkeit, mitzubestimmen, wer die Verantwortung für die Zukunft unserer Schulen übernimmt. Mittlerweile sollten alle das Abstimmungscouvert sowie die Informationen der SP Zürich zu Marco Hochuli erhalten haben. Nach sorgfältiger Prüfung der Kandidaten an der Einführung im Labör und an der Podiumsdiskussion im Nationalhof ist für uns ist klar: Marco Hochuli ist die richtige Wahl.
Marco Hochuli kennt die Herausforderungen in unserem Quartier und setzt sich bereits heute aktiv mit ihnen auseinander. So macht er sich bereits jetzt Gedanken darüber, wie das Platzproblem an der Nordsternschule gelöst werden kann. An der Einführung der Schulkreispräsidentinnen und Schulkreispräsidenten betonte er zudem, dass für die Schulzuteilungsplanung in unserem Quartier die Schule Leutschenbach dringend mit einbezogen werden müsse. Er hat also das Anliegen von uns Familien hier im Quartier verstanden und ist bereit, kreative unkonventionelle Lösungen zu finden. Auch die Schulkreispräsidentin von Schwamendingen, Barbara Fotsch, die für das Schulhaus Leutschenbach verantwortlich ist, empfiehlt Marco Hochuli ausdrücklich. Diese Empfehlung ist auf dem Flyer der SP zu finden.
Marco Hochuli ist nahbar, interessiert und überzeugt davon, dass Eltern eine wichtige Ressource für die Gestaltung einer guten Schulumgebung für unsere Kinder sind. Er setzt auf Zusammenarbeit statt auf Distanz.
Entsprechend nahm sich Marco letzten Mittwoch zwei Stunden Zeit, um sich von Julie N. durch das Quartier führen zu lassen, die Situation vor Ort kennenzulernen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dieses Engagement zeigt, dass er nicht einfach leere Floskeln verwendet, sondern bereit ist, sich konkret mit den Anliegen von uns Familien auseinanderzusetzen.
Darum ganz wichtig an alle die ein Stimmrecht haben: Geht wählen und wählt Marco Hochuli. Erzählt es den Nachbarn, Freunden und Bekannten, die ebenfalls im Kreis 11 wohnen. Wir haben hier die einmalige Gelegenheit, für die Schulzeit unserer Kinder etwas bewegen zu können.
Inzwischen haben über 250 Personen unterschrieben. Betroffene, vielleicht zukünftig Betroffene und viele Nachbarn, die sich solidarisch zeigen möchten. Vielen Dank an jede einzelne Stimme!
Gerne möchten wir Euch an die Übergabe des offenen Briefs, erinnern. Je mehr Personen kommen, desto mehr Gewicht bekommt unser Anliegen. Wir möchten darum alle, die sich Zeit nehmen können herzlich einladen dabei zu sein. Ihr könnt auch die Kinder mitbringen.
Datum: 05.05.2026 Zeit: 17:20 Treffen vor dem Gebäude, 17:30 Übergabe an die Schulkreispräsidentin Ort: Oberwiesenstrasse 66, Sitzungszimmer im Untergeschoss
Im Anschluss besteht im Labör an der Affolternstrasse 76 um 19:00 die Gelegenheit, die Kandidat:innen für die Schulkreispräsidentschaft kennenzulernen. Die amtierende Präsidentin tritt im Sommer in den Ruhestand, und eine dieser Personen wird ihre Nachfolge antreten.
Vielen Dank Euch allen für die Unterstützung, Eure Unterschriften und für den Zusammenhalt. Es ist wunderbar zu wissen, dass man auf die Nachbarschaft zählen kann.
Wir werden auch von der IG Andreaspark, IG Grubenacker und der IG Kosaken unterstützt. Alle wurden gegründet wegen Problemen mit Schulzuteilungen und Schulwegen. Es ist ein Thema, dass den im Kreis 11 liegenden Teil von Leutschenbach sehr bewegt. Umso wichtiger, dass sich jetzt etwas in die richtige Richtung bewegt...
Gerne informiere ich euch über die nächsten Schritte und aktuellen Entwicklungen: Die Übergabe des offenen Briefs erfolgt am 05.05.2026 um 17:30 Uhr an der Oberwiesenstrasse 66 im Sitzungszimmer im Untergeschoss. Die aktuelle Schulkreispräsidentin wird uns vor Ort kurz aufzeigen, was bezüglich der Kapazitäten der Schule Nordstern unser aktueller Wissensstand ist. Alle sind herzlich eingeladen, an der Übergabe teilzunehmen. Je mehr Personen, desto besser.
AKTUELLE ENTWICKLUNG Inzwischen liegt ein Schreiben vom 17. April vor, aus dem hervorgeht, dass im Sommer 2026 keine Kinder aus der Wohnsiedlung Leutschenbach der Schule Buhn zugeteilt werden müssen. Diese Mitteilung hat bei den betroffenen Familien grosse Erleichterung ausgelöst. Das zugrunde liegende Kapazitätsproblem ist damit jedoch nicht gelöst. Bereits im kommenden Jahr könnte die Kreisschulbehörde wieder vor derselben Situation stehen und erneut eine Zuteilung zur Schule Buhn in Betracht ziehen. Auch die ursprünglich geplanten Umteilungen innerhalb einzelner Stufen verunsichern, da man damit rechnen muss, dass eine einmal erfolgte Zuteilung nicht zwingend langfristig gültig ist. Darüber hinaus gehen allfällige Schulumteilungen mit einem Wechsel pädagogischer Konzepte einher, was den Übergang zusätzlich erschwert und die für die Entwicklung der Kinder wichtige Kontinuität im Lern- und Betreuungsumfeld unterbricht. Auch wenn sich der Kapazitätsengpass für das kommende Schuljahr ohne Umteilung lösen liess, ist es uns ein wichtiges Anliegen, eine nachhaltige und verlässliche Lösung für die Schuljahre 2027/28 und darüber hinaus zu finden.
ANPASSUNG DES OFFENEN BRIEFS Aufgrund der aktuellen Entwicklung und Erkenntnisse mussten wir den offenen Brief anpassen: (gelbe Markierungen im PDF) Wer mit den Anpassungen nicht einverstanden ist, kann seine Unterschrift löschen.
200er MARKE FAST GEKNACKT Wir haben inzwischen fast 200 Unterschriften gesammelt – diese Marke schaffen wir noch! Bitte macht weiterhin auf das Anliegen aufmerksam und bittet eure Nachbarn, Ehepartnerinnen und -partner sowie weitere Bewohner unseres Quartiers, den offenen Brief ebenfalls zu unterzeichnen.
IG KINDER LEUTSCHENBACH Auch nach der Übergabe bleiben wir an dem Thema dran, um für eine anhaltende Lösung für die Schulzeit unserer Kinder zu sorgen. Wer auf dem Laufenden bleiben oder sich aktiv einbringen möchte, ist herzlich eingeladen, der IG Kinder Leutschenbach beizutreten: https://chat.whatsapp.com/LF6dOKEvaZSLHB7yZ2z2Ab?mode=gi_t
Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Engagement! Herzliche Grüsse Julie
Wir wollen und müssen deutlich machen, dass wir mit der Entscheidung der Kreisschulbehörde nicht einverstanden sind. Unsere Kinder, Nachbarn und Freunde sollen im Quartier zur Schule gehen können.