Transparente Schulzuteilung und keine Geschwistertrennung im Kanton Zürich

Petition richtet sich an
Bildungsdirektion des Kantons Zürich, Volksschulamt des Kantons Zürich, Regierungsrat des Kantons Zürich sowie die Schulpflegen der Gemeinden

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500 für Sammelziel

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  1. Gestartet 17.06.2026
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Petition richtet sich an: Bildungsdirektion des Kantons Zürich, Volksschulamt des Kantons Zürich, Regierungsrat des Kantons Zürich sowie die Schulpflegen der Gemeinden

Wir fordern transparente, nachvollziehbare und familienfreundliche Schulzuteilungen im Kanton Zürich.

Kinder und Familien werden durch Schulzuteilungen direkt beeinflusst. Dennoch erleben viele Eltern Entscheidungen als schwer nachvollziehbar. Kinder werden teilweise weiter entfernten Schulhäusern zugeteilt oder Geschwister auf verschiedene Schulhäuser verteilt, was zu zusätzlichen organisatorischen, sozialen und emotionalen Belastungen führt.

Wir fordern:

• Transparente Kriterien für Schulzuteilungen.

• Nachvollziehbare Begründungen für Entscheidungen.

• Eine stärkere Berücksichtigung des Kindeswohls.

• Die Berücksichtigung familiärer Situationen und bestehender sozialer Beziehungen.

• Dass Geschwister grundsätzlich gemeinsam einem Schulhaus zugeteilt werden, sofern keine wichtigen Gründe dagegensprechen.

• Die Berücksichtigung medizinischer und pädagogischer Empfehlungen bei besonderen Situationen.

Unser Ziel ist eine faire Schulzuteilung, die Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellt.

Begründung

Ich habe diese Petition aufgrund einer persönlichen Erfahrung gestartet.

Im Rahmen der Schulzuteilung meines Sohnes wurden wir mit einer Entscheidung konfrontiert, die erhebliche Auswirkungen auf unser Familienleben haben kann. Da bei meinem Sohn besondere gesundheitliche und emotionale Faktoren berücksichtigt werden sollten, haben wir eine Neubeurteilung beantragt, eine ärztliche Stellungnahme eingereicht und am offiziellen Anhörungsverfahren der Primarschule teilgenommen.

Durch diesen Prozess wurde uns bewusst, wie weitreichend Schulzuteilungsentscheide für Kinder und Familien sein können. Gleichzeitig haben wir festgestellt, dass viele andere Familien ähnliche Erfahrungen machen. Eltern berichten von Geschwistertrennungen, längeren Schulwegen, organisatorischen Belastungen sowie fehlender Transparenz bei den Entscheidungsgrundlagen.

Dieses Anliegen betrifft nicht nur unsere Familie oder die Stadt Uster. Es betrifft Familien im gesamten Kanton Zürich, die sich eine nachvollziehbare, faire und familienfreundliche Schulzuteilung wünschen.

Wir anerkennen die Herausforderungen der Schulplanung und die Notwendigkeit einer ausgewogenen Verteilung der Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass das Kindeswohl, die familiäre Situation, bestehende soziale Beziehungen und Geschwisterbindungen stärker berücksichtigt werden müssen.

Kinder sind keine Zahlen in einem Verteilungssystem. Hinter jeder Schulzuteilung steht ein Kind, eine Familie und ein Alltag, der von diesen Entscheidungen direkt beeinflusst wird.

Deshalb fordern wir mehr Transparenz, Nachvollziehbarkeit und eine stärkere Berücksichtigung des Kindeswohls bei Schulzuteilungen im Kanton Zürich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Aurora Peziol, Uster
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 17.06.2026
Sammlung endet: 16.12.2026
Region: Kanton Zürich
Kategorie: Bildung

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Warum Menschen unterschreiben

Kids need to have the right to go on foot to school and with their siblings

Weil in der unmittelbaren Familie ein Chindsgikind total unverständlich und familiensystem belastend in einem Chindsgi weit weg vom Wohnquartier eingeteilt wirde.

Weil es auch unser Kind betrifft

Ich habe drei Kinder, keine Familiäre Unterstützung in der Nähe und nun wurde mein zweites Kind in eine Schule weit entfernt eingeteilt zu der es mit dem Bus gebracht wird, obwohl wir drei Schulhäuser in weniger als 10 Minute Gehdistanz haben. Ausserdem sehe ich nur Nachteile, dass Geschwisterkinder getrennt in Schulen eingeteilt werden. Es ist widersprüchlich für das Familienleben und die Organisation der Eltern. Auch eine gewollte Mitwirkung der Eltern in der Schulgemeinschaft wird somit sehr erschwert.

Ich wünsche mir für zukünftige Zuteilungen, dass Bedürfnisse von Familien und ihren Kindern wieder mehr berücksichtigt werden. Unnötig gefährliche Kindergartenwege, die die Kinder sehr lange nicht alleine gehen können, eigene Kinder in verschiedenen Schuleinheiten und plötzliche Schulhauswechsel belasten unsere Familie und soll es in Zukunft weniger geben.

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