07/13/2025, 14:34
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Interessierte
Verzeihen Sie bitte meine lange Nachrichtenlosigkeit. Ich bin leider arg absorbiert mit dem hauptsächlichen Rechtsverfahren „Strafklage". Sowohl die Rechtspflegekommission als auch die Anklagekammer haben hierzu die Ermächtigung versagt. Soweit irgend möglich, versuche ich das anzufechten.
Gleichzeitig erwehre ich mich des städtischen Ansinnens, meine Sozialhilfe einzustellen. Immerhin hat inzwischen das Departement des Inneren dankenswert die infolge laufenden Verfahrens bestehende aufschiebende Wirkung wiederhergestellt. Parallel suche ich nach diplomatischer, mediativer Unterstützung bei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Universität, Politik, kirchliche Autoritäten). [*1] Auch die vierte Gewalt ist zum Engagement eingeladen.
Dabei habe ich leider die direkte Arbeit für diese Petition hier vernachlässigt, so dass wir seit längerem bei 18 Unterschriften stagnieren.
Vorläufig tröstet mich der Gedanke, dass auch eine senfkornkleine Minderheit ihre Sauerteig-wirkung entfalten kann. Freilich bin ich jederzeit dankbar für Ihre Mithilfe. Gemäss der unten an-klickbaren Statistik haben 60 % der Unterzeichnenden mitgeteilt, sie versuchen andere von dem Anliegen zu überzeugen. Da liegt noch unausgeschöpftes Potential, auch auf meiner Seite.
Dankbar wäre ich auch, wenn mal jemand unter «Pro & Contra» ein Diskussionsthema eröffnet.
In jedem Fall aber kann ich Ihnen allen versichern, dass durchaus nicht nichts geschieht, sondern im Hintergrund was läuft an Kommunikation und Begegnungen, für die ich Ihnen ausserordentlich dankbar bin.
Lassen Sie uns gemeinsam erkunden,
ob und wie es gelingt,
die Kerze zu sein,
die Finsternis bricht.
Merci und Gruss, Thomas Hotz
PS: Inzwischen ist auch KI mit im Boot. Schauen Sie mal, was Adobe Acrobat am 05.06.2025 als Zusammenschau erstellt hat von der mehr als 50seitigen Sammeldatei S5:
Die Hauptthemen des Dokuments sind:
1. Diskriminierungsschutz und Willkürfreiheit: Es wird wiederholt betont, dass ein Missioentzug diskriminierungsfrei zu begründen ist (KGer BL 810 06 199, E. 8.10). Dies ist der zentrale Punkt der Argumentation und Forderung des Verfassers.
2. Entrechtungsblockade: Der Verfasser kritisiert die systematische Missachtung von Grundrechten, insbesondere in kirchlichen Personalangelegenheiten, und beschreibt die daraus resultierenden humanitären und rechtlichen Folgen.
3. Rechtsstaatlichkeit und Verfahrensgarantien: Es wird die Einhaltung von Grundrechten wie Diskriminierungsschutz, Verhältnismäßigkeitsprinzip und Legalitätsprinzip gefordert. Der Verfasser beklagt die Missachtung dieser Prinzipien durch kirchliche und staatliche Institutionen.
4. Humanitäre Folgen: Die Auswirkungen der Entrechtungsblockade auf betroffene Mitarbeiterfamilien, wie Berufsverbote, familiäre Destabilisierung und Diffamierung, werden ausführlich beschrieben.
5. Systemkritik: Der Verfasser kritisiert die Vertuschung, Zermürbung und Unterdrückung von Kritik durch kirchliche und staatliche Institutionen sowie die fehlende Transparenz und Sachverhaltsaufklärung.
6. Öffentliches Interesse: Es wird betont, dass die Wiederherstellung von Rechtssicherheit und die Beendigung der Entrechtungsblockade im öffentlichen Interesse liegen.
7. Appelle und Forderungen: Der Verfasser richtet sich an verschiedene Adressaten (Staatsanwaltschaft, Politiker, Journalisten, kirchliche Autoritäten) mit der Bitte um Unterstützung, Stellungnahme und Anerkennung der Diskriminierungsschutzformel.
Das Dokument ist geprägt von rechtlichen, ethischen und humanitären Argumenten, die die Dringlichkeit einer Lösung unterstreichen.
[Zitat Ende]
Das lässt mich gelassener werden, wenn kirchliche und kantonale Autoritäten behaupten, meine Argumentation sei wirr und unverständlich, wir wissen doch gar nicht, was du willst. Die KI jedenfalls hat es kapiert, dann kann es so übertrieben unverständlich doch nicht sein.
[*1] Adobe Link zur Sammeldatei S5:
acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:eu:e9c52e39-fc05-4b8b-a4b2-3981089c1cd3