05.08.2026, 11:47
Beim Absatz "Begründung" haben wir eigentlich den Zwischentitel "Gemeinsam Verantwortung übernehmen" gesetzt. Diesen möchten wir beibehalten, denn es ist eine wichtige Aussage. Gerne können wir diesen Zwischentitel einfach anstelle von "Begründung" verwenden. Die Petition wird ja nicht nur im unteren Teil begründet sondern auch beispielsweise in der Einleitung. Vielen Dank für die Übernahme der Änderung.
Neuer Petitionstext:
Die Schulen unserer Gemeinde engagieren sich bereits heute für das Wohl der Kinder und Jugendlichen. Dennoch zeigen zahlreiche Rückmeldungen von Eltern sowie aktuelle Entwicklungen in der oberen Gemeinde, dass das Programm "Köniz"Köniz schaut hin"hin" noch zu wenig greift und die Themen Mobbing und Cybermobbing weiterhin eine grosse Herausforderung darstellen.
Wir sind überzeugt, dass Schulen, Lehrpersonen, Schulsozialarbeit, Eltern und Gemeinde dasselbe Ziel verfolgen: Eine Schule, in der sich alle Kinder und Jugendlichen sicher und respektiert fühlen. Deshalb bitten wir die Gemeinde, den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Mobbing und Cybermobbing als strategische Priorität zu stärken und die bestehenden Massnahmen gezielt weiterzuentwickeln.
Wir fordern:
- Verbindliche Standards: Ein einheitliches und transparentes Vorgehen an allen Schulen der Gemeinde bei Mobbing und Cybermobbing – mit klaren Abläufen, Zuständigkeiten und Eskalationswegen.
- Frühzeitiges und konsequentes Handeln: Mobbing soll früh erkannt, professionell bearbeitet und nachhaltig begleitet werden.
- Mehr Personalressourcen und Präsenz für die Schulsozialarbeit: Fachpersonen der Schulsozialarbeit sollen vor Ort in den Schulen als verlässliche Ansprechpersonen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen gestärkt werden. So kann Vertrauen aufgebaut, Konflikten frühzeitig begegnet und Eskalation verhindert werden.
- Verpflichtende Weiterbildung: Regelmässige Schulungen für Lehrpersonen und Schulleitungen zu Mobbing, Cybermobbing, Prävention und Intervention.
- Eltern als Partner bzw. Partnerinnen: Regelmässige Information und aktive Sensibilisierung der Eltern im Rahmen bestehender Elternveranstaltungen. Die Verantwortung der Eltern soll gezielt gestärkt werden.
- Wirksamkeit überprüfen: Die Gemeinde überprüft die Umsetzung und Wirkung der Massnahmen in Zusammenarbeit mit den Schulleitenden und den Elternrät:innen regelmässig und entwickelt diese gemeinsam mit den Schulen weiter.
Neue Begründung:
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Mobbing ist kein normaler Bestandteil des Erwachsenwerdens. Es kann Kinder und Jugendliche nachhaltig belasten und ihre Gesundheit, ihr Lernen und ihre Entwicklung beeinträchtigen. Mit dieser Petition setzen wir uns nicht gegen einzelne Personen oder Institutionen ein, sondern für eine starke Schulgemeinschaft, in der Kinder und Jugendliche geschützt, Lehrpersonen unterstützt und Eltern ernst genommen werden.
Für sichere Schulen. Für unsere Kinder und Jugendlichen.
Jetzt unterschreiben für klare Strukturen, wirksame Prävention und sichere Könizer Schulen - damit Mobbing keine Chance hat!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7