Region: Basel

Superblock Tests: Weiterführung statt Rückbau

Petition richtet sich an
Stadt Basel

3.230 Unterschriften

Sammlung beendet

3.230 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Für uns als Superblock-Anwohner hat sich das Leben verbessert: Weniger Verkehrstlärm, und vor allem mehr Spielmöglichkeiten für die Kinder, die hier wohnen. Die Bänke schaffen neue Begegnungsmöglichkeiten, die Pflanzen mehr Lebensqualität. Weiter so mit dem Superblock!

3.1

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Ich habe jeden Tag Freude im Superblock St. Johann zu wohnen und hoffe, dass er bleibt. Ich geniesse die Ruhe, die entspannteren Begegnungen auf der Strasse, den Platz ohne Autos und die zusätzlichen Pflanzen, die natürlich noch üppiger sein könnten. Ich wohne seit 16 Jahren in Basel Stadt, pendle mit dem Zug zur Arbeit, brauche kein eigenes Auto und damit in meiner Strasse auch keinen Parkplatz. Ich wünsche mir mehr Bäume und spielende Kinder auf der Strasse.

2.3

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Neues Contra Argument

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Ich wohne seit 49 Jahren in unmittelbarer Nähe der Kreuzung Hegenheimerstrasse / Colmarerstrasse, aber eine solch lästige, unnütze und hirnverbrannte Verkehrsbehinderung wie den Superblock (der eigentlich nur ein Autoblock ist, da Velos trotzdem durchfahren dürfen) konnte noch nie bestaunt werden. Der Durchgangsverkehr hat sich um kein einziges Fahrzeug reduziert, sondern wird in die umliegenden Seitenstrassen hineingezwängt, die infrastrukturell gar nicht dafür ausgelegt sind.

3.1

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Genug ist genug – Anwohner werden ignoriert

Diese Online-Petition ersetzt keine echte Befragung der Menschen, die hier seit Jahrzehnten leben. Der Superblock wird kaum genutzt, sorgt aber für fehlende Parkplätze und mehr Verkehr in den Nebenstrassen. Der QR-Code erlaubt keine klare Ablehnung der Kisten, und das Ganze wirkt aufgezwungen und teuer. Die Anwohner sollten direkt befragt werden.

3.1

5 Antworten

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Argumentation des Textes "Denn auf heute noch 19’500 öffentlich bezahlte Parkplätze kommen 207’000 Einwohner:innen – das heisst: Unter 10 % der Menschen können diese Flächen überhaupt als günstige Parkplätze nutzen. 90 % der Menschen gehen leer aus, obwohl der öffentliche Raum allen gehört." Ich würde diese Kritik mal an Basel-Stadt richten, schliesslich entfernt in der Regel nicht der/die "Normalbürger/Normalbürgerin" die Parkplätze aus Lust und Laune.

3.1

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Dieser Superblock-Quatsch muss sofort rückgängig gemacht werden. Es kann nicht sein, dass sich eine moderne Stadt ihr Mobilitätskonzept durch ein paar wenige Fundamentalisten, die die Automobilität hassen, aufdiktieren lässt. Diese Autoblocks haben den gleichen Nutzfaktor, wie ein gebrauchtes Taschentuch, das am Strassenrand liegt.

3.0

3 Antworten

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Nach dem Motto "Verkehr OK, aber nicht bei mir" (Ausser mein Paket soll geliefert werden)

3.0

1 Antwort

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EGO PROJEKT

Superblock? Klingt nett auf dem Papier, in der Realität belastet es nur andere Quartiere, während die versprochenen Verbesserungen ausbleiben. Was soll der ganze Aufwand? Bisher hat sich kaum etwas verbessert – stattdessen leiden andere Quartiere unter Umleitungen, Stau und Lärm. Eher ein Ego-Projekt auf Kosten der Quartiere.

3.0

3 Antworten

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Es wird folgendes erwähnt "Warum sollte eine Minderheit den öffentlichen Platz für ihr privates Fahrzeug benutzen dürfen?". Wieso darf der Egoismus einiger weniger, die gerne Ihre Freizeitaktivitäten auf die öffentlichen Strassen vor ihren Wohnhäuser verlegen, hier denn mehr?

2.9

1 Antwort

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Ich habe den "Genuss", vor der Haustür (wortwörtlich) einen dieser Qualitätslebensräume zu haben. Vor sich hinrottendes Mobiliar, lärmende "Nachbarn" mit der Tüte in der Hand, Müll, kaputte Pflanztröge... Das kann weg. Und bevor die Berufsschreiber wieder aufheulen: ich habe gar kein Auto.

2.0

1 Antwort

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Es spricht nichts gegen Begrünung und entsprechenden Parkraum.

2.0

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Es wird folgendes erwähnt "Warum sollte eine Minderheit den öffentlichen Platz für ihr privates Fahrzeug benutzen dürfen?" Benutzen dürfen ist schon etwas passiv aggressiv formuliert, denn schliesslich wird in der Regel für diese Nutzung bezahlt oder sie ist zeitlich stark begrenzt, wärend die Nutzung durch private "Möblierungen" und Co. dies nicht hat.

2.0

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einen Superblock rund um den Matthäuskirchplatz finde ich doppelt gemoppelt und daher unnötig und unfair anderen Blocks im Quartier gegenüber, wo eine Beruhigung viel dringender wäre

1.7

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10 %
1.478 Unterschriften
134 Tage verbleibend

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