Région: Vienne

Wiener Linien Preis Erhöhung 2027

La pétition est adressée à:
Wiener Gemeinderat und Landtag

336 signatures

64 %
319 depuis 500 pour le quorum en Vienne Vienne

336 signatures

64 %
319 depuis 500 pour le quorum en Vienne Vienne
  1. Lancé 06/10/2026
  2. Recueillir > 5 mois
  3. Soumission
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision
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Pétition adressée à : Wiener Gemeinderat und Landtag

Stoppt die geplanten Tariferhöhungen der Wiener Linien ab 2027! Bevor Tickets teurer werden, müssen zuerst die Kernpflichten erfüllt werden: Die sofortige Reparatur defekter Rolltreppen und Aufzüge sowie die strikte Einhaltung der Fahrpläne und Intervalle.

🎯 Das Ziel der Petition
Wir fordern den Stadtrat für Mobilität, die Stadt Wien und die Geschäftsführung der Wiener Linien auf: Stoppt die geplanten Tariferhöhungen (Valorisierung ab 2027), bis die Wiener Linien ihre vertraglichen und gesellschaftlichen Pflichten wieder vollumfänglich erfüllen! Priorität muss das Reparieren der Infrastruktur und das Einhalten der Fahrpläne haben – nicht das Abkassieren der Fahrgäste.

Raison

Qualität statt Teuerung – Wiener Linien müssen ihre Pflichten erfüllen!

Wien war jahrelang ein internationales Vorbild für den öffentlichen Nahverkehr. Doch die Realität der Fahrgäste sieht mittlerweile anders aus. Während die Ticketpreise – nach der drastischen Erhöhung der Jahreskarte auf über 460 Euro im Jahr 2026 – ab Jänner 2027 durch die jährliche Indexierung noch teurer werden sollen, sinkt die Qualität des Angebots massiv.

Wir, die Wienerinnen und Wiener sowie alle Pendlerinnen und Pendler, sind nicht mehr bereit, für immer schlechtere Leistung immer tiefere Taschen zu haben.
Wir kritisieren und fordern Abhilfe für folgende Missstände:

• Dauerdefekte Infrastruktur: Kaputte Rolltreppen und Aufzüge sind an vielen U-Bahn-Stationen kein vorübergehendes Problem mehr, sondern Wochen- oder Monatszustand. Das ist eine Zumutung für ältere Menschen, Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit Behinderungen. Barrierefreiheit sieht anders aus!
• Mangelhafte Intervalle & Ausfälle: Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen kommen unregelmäßig. Züge fallen komplett aus, die Wartezeiten auf den Bahnsteigen werden immer länger. Die Fahrpläne sind oft nur noch Wunschdenken.
• Marode Fahrzeuge: Ausfälle wegen technischer Defekte an älteren Garnituren und Bussen häufen sich, was den täglichen Pendelverkehr unberechenbar macht.
Die Wiener Linien haben eine Pflicht gegenüber der Bevölkerung. Bevor über die nächste Teuerungswelle ab 2027 verhandelt wird, muss die Leistung wieder stimmen!

🛑 Unsere konkreten Forderungen:
1. Aussetzen der Tarifanpassung 2027: Keine weiteren Preiserhöhungen bei Einzelfahrscheinen, Monats- oder Jahreskarten, solange die Qualitätsprobleme nicht gelöst sind.
2. Sofort-Reparatur-Offensive: Eine drastische Verkürzung der Reparaturzeiten für alle Aufzüge, Rolltreppen und Klimaanlagen im gesamten Netz.
3. Garantierte Intervalle: Rückkehr zu verlässlichen, dichten Fahrplänen und ein Ende der permanenten "Intervallsverlängerungen" wegen Personal- oder Fahrzeugmangels.
4. Transparenz: Eine öffentliche und ehrliche Kommunikation über Ausfälle und den echten Zustand der Wiener Infrastruktur.
Für ein leistbares, verlässliches und barrierefreies Wien – unterschreiben Sie jetzt!

Merci infiniment pour votre soutien, Richard Kutschera, Wien

détails de la pétition

Pétition lancée: 06/10/2026
Fin de la collecte: 05/04/2027
Région: Vienne
Catégorie: Transport

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Nouvelle langue

Der Pensionisten Fahrschein (Einzelfahrschein, jeder braucht keine Jahreskarte) wurde komplett gestrichen. Warum fahren in den umgrenzenden Ländern ALLE Personen über 65 Jahre kostenlos?

Gießkannenprinzip statt sozialer Treffsicherheit: Auch wohlhabende Senioren mit sehr hohen Pensionen würden gratis fahren. Kritiker fordern, dass Unterstützung nur jene bekommen sollten, die sie wirklich brauchen.

Pourquoi les gens signent

Weil ich sehr auf den Umweltschutz achte und in Wien mit den Öffis unterwegs bin!

Die Öffis sollten gegenüber dem städtischen Autoverkehr angesichts der Klimakrise ( Hitze in der Stadt...)attraktiv sein- das gelingt nicht mit derart massiven Preissteigerungen plus Verschlechterungen. Ich empfinde es in den letzten 5 Jahren als zunehmend unangenehm u stressig, öffentlich unterwegs zu sein. Kein guter Weg.

Zuerst muss das Angebot einwandfrei funktionieren bevor über Preiserhöhungen gesprochen werden kann - Gemeinde Wien indexiert selbst fast alle Leistungen setzt aber eine Mietbreisbremse , die andere bezahlen müssen durch .

bei weniger Leistung können nicht immer nur die Preise erhöht werden.

W

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