Région: Pressbaum

Sicher Radfahren in Pressbaum: JETZT!

La pétition est adressée à
Bürgermeister Josef Rothensteiner (ÖVP), Vizebürgermeisterin Ingrid Burtscher (Grüne), Vizebürgermeister Alfred Gruber (SPÖ), Gemeinderat Pressbaum

1 262 signatures

100 %
635 depuis 240 pour le quorum en Pressbaum Pressbaum

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  1. Lancé janvier 2026
  2. Recueillir > 7 mois
  3. Soumission
  4. Dialogue avec le destinataire
  5. Décision
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Pétition adressée à : Bürgermeister Josef Rothensteiner (ÖVP), Vizebürgermeisterin Ingrid Burtscher (Grüne), Vizebürgermeister Alfred Gruber (SPÖ), Gemeinderat Pressbaum

 
Schwere Radunfälle sind keine Einzelfälle, sondern die logische Folge einer unsicheren Infrastruktur.

Wir wollen in Pressbaum endlich sicher Rad fahren. Der derzeitige Zustand auf der B44 ist gefährlich – und so nicht länger hinnehmbar.
 
Jede Verzögerung erhöht das Risiko weiterer schwerer Unfälle in der Zukunft. Es geht nicht um Luxus, sondern um Mindeststandards der Sicherheit.
 
Wir fordern die zeitnahe Errichtung eines BAULICH getrennten, erhöhten Radwegs auf der B44.
 
Wir sind Alltagsradler:innen, Pendler:innen, Kinder, Schüler:innen, Unparteiische und Parteiische.
 
Gerne würden wir diese Alltagswege regelmäßig mit dem Rad zurücklegen:

  • in die Schule, den Kindergarten oder zur Arbeit
  • ins Zentrum, zum Einkaufen
  • in die Kirche oder zur Musikschule
  • zur Apotheke, ins Freibad, zum Sport
  • zu Freund:innen, ins Gasthaus oder zum Wienerwaldsee

 
Diese Wege können oder wollen wir derzeit nicht mit dem Fahrrad zurücklegen, da es einfach zu gefährlich ist. Für unsere (Enkel)Kinder „spielen“ wir täglich Taxi, denn wir können sie nicht allein fahren lassen. Dadurch erhöhen wir das bereits hohe Verkehrsaufkommen noch weiter.
 
Der jahrzehntealte Mehrzweckstreifen ist vielfach beschädigt und in seinem jetzigen Zustand lebensgefährlich. Durch die schadhafte Pflasterung, Schlaglöcher und das häufige Zuparken durch PKWs besteht an vielen Stellen Sturzgefahr. Zusätzlich besteht jederzeit das Risiko, von plötzlich geöffneten Türen parkender Autos getroffen zu werden.
 
Deshalb empfiehlt der ÖAMTC auf allen Mehrzweckstreifen einen seitlichen Abstand von 1,2 bis 1,8 Metern zu parkenden Fahrzeugen. Bei einem Unfall droht Radfahrer:innen eine rechtliche Mitschuld. Für die Pressbaumer Situation bedeutet dies: Aufgrund der geringen Breite des Mehrzweckstreifens müsste vorschriftsmäßig außerhalb des Streifens gefahren werden. Dies kann in Zukunft nicht ernsthaft angestrebt werden.
 

Ein baulich getrennter Radweg erhöht die Sicherheit am stärksten und ist eine dringende Notwendigkeit auf der überlasteten B44 mit zunehmendem Individual- und vor allem Schwerverkehr.
 
Der tödliche Radunfall in Pressbaum macht uns tief betroffen und zeigt schmerzhaft, dass die derzeitige Situation akuten Handlungsbedarf erfordert.
 
„Übergangslösungen ohne bauliche Trennung“ schaffen keine Sicherheit, sondern verzögern notwendige Maßnahmen. Nachhaltige Planung ist langfristig günstiger als ständiges Nachbessern. Das Land Niederösterreich fördert die Errichtung von Radwegen mit derzeit bis zu 70%.
 
Diese Petition richtet sich an alle, denen Sicherheit im öffentlichen Raum wichtig ist.
 
Die Verbesserung der Situation für Fußgänger:innen muss in diesem Zusammenhang unbedingt bedacht und baulich miteingeplant werden.
 
Auch Autofahrer:innen profitieren: Auf einem baulich getrennten Radweg entfällt das ärgerliche Nachfahren hinter Radfahrenden sowie das riskante Überholen unter Einhaltung des 1,5-Meter-Abstands.
 
Zahlreiche Studien zeigen: Wo sichere Radwege gebaut werden, steigen die Nutzerzahlen nachweislich. 
 
 
 
Bitte unterstützen Sie diese unparteiische Petition mit Ihrer Unterschrift, damit Sicherheit jetzt Vorrang vor Aufschub, Kostenargumenten und Gewohnheit bekommt.
 
Sichere Infrastruktur schützt Leben – und hält uns gesund!

Radlobby Pressbaum (Initiator:innen)
radlobbypetition2026@gmail.com

Raison


Diese öffentliche Petition kann 365 Tage lang unterzeichnet werden.
 
Sie ist eine freie Meinungsäußerung und richtet sich an alle, denen Sicherheit im öffentlichen Raum wichtig ist. Besonders relevant ist sie für Menschen, die in Pressbaum oder den Nachbargemeinden leben, zur Arbeit oder Schule fahren oder täglich die B44 in Pressbaum nutzen.
 
Unterzeichner:innen können selbst entscheiden, ob ihr Name öffentlich sichtbar ist oder anonym bleibt.
Die Datenverarbeitung erfolgt gemäß DSGVO.
 
Mit dieser Aktion wenden wir uns an die verantwortlichen Politiker:innen in Pressbaum mit der dringenden Aufforderung, umgehend einen baulich getrennten Radweg zu errichten.
 
Diese öffentliche Petition wendet sich an Gemeindepolitiker:innen, Landespolitiker:innen, Medien und die Öffentlichkeit.
 
Die Initiator:innen werden den Gemeinderat Pressbaum fortlaufend über die Anzahl der abgegebenen Unterschriften informieren (in datensicherer Form).
 
Dieser Text wurde gemeinsam von engagierten Radfahrer:innen und der Radlobby Pressbaum verfasst.

Merci infiniment pour votre soutien, Radlobby Pressbaum, Pressbaum
Question à l'initiateur

détails de la pétition

Pétition lancée: 25/01/2026
Fin de la collecte: 25/01/2027
Région: Pressbaum
Catégorie: Transport

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Actualités

Die B44 ist die Hauptverkehrsader in Pressbaum mit der gesamten Infrastruktur, dort will man hin, deshalb macht ein sicherer, baulich getrennter Radweg auch nur dort Sinn.

Bitte nicht auf der B44 Radfahren! Allein schon wegen der Abgase + dann das Risiko! Ich möchte lieber eine durchgehende Radverbindung entweder über Fünkhgasse und darüber hinaus zum Hauptplatz oder entlang des Bahndammes mit regelmäßigen Abzweigungen zur Hauptstraße. Noch besser beides. Einen Radweg auf der B44 finde ich nicht notwendig

Pourquoi les gens signent

Weil der jetzige „Radweg“ lebensgefährlich ist!!!

Der bestehende Radweg ist desolat und nicht mehr zeitgemäß. Im Sinne des Umweltschutzes, einer besseren Lebensqualität und zur Erhöhung der Sicherheit ist mir diese Petition wichtig.

Der Straßenverkehr darf kein Ort sein, an dem Rücksichtslosigkeit, überhöhte Geschwindigkeit und gefährliche Manöver folgenlos bleiben. Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen Menschen durch bewusst riskantes Verhalten einzelner Verkehrsteilnehmer gefährdet oder verletzt werden. Diese Zustände sind nicht länger hinnehmbar.

Gleichzeitig fehlt es vielerorts an sicheren, baulich getrennten Radwegen, die es Menschen ermöglichen würden, sich gefahrlos und klimafreundlich fortzubewegen. Wo Infrastruktur fehlt, entstehen Konflikte – und Unfälle, die vermeidbar wären.

Wenn wir mir dem Rad unsere Freunde in Tullnerbach besuchen, ist die Straße ein Problem.

Weil ich noch minderjährig bin will ich besser Radfahren können ohne dass meine Eltern sich Sorgen machen

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