Petition richtet sich an:
Bundesministerium für Inneres, Polizei, Stadt Wels
Wir, die Unterzeichnenden, fordern von den zuständigen Stellen, dem Bundesministerium für Inneres, der Stadt Wels und der Polizei, alle notwendigen und möglichen personellen, rechtlichen, technischen und baulichen Maßnahmen zur Eindämmung von Raserei in der Stadt Wels einzuleiten.
Begründung
Raserei ist seit längerem der Hauptbeschwerdegrund bei vielen Bürgeranliegen und Stammtischen. Aktueller Anlassfall sind die Exzesse während der Autotuning-Messe ("Night of Wheels") mit "Geschwindigkeitsräuschen" und illegalen Straßenrennen. Samt nächtlichen Beschleunigungs- und Bremsmanövern und einhergehender Lärmbelästigung und Gefährdung der Bevölkerung, wobei es mehr als 300 Anzeigen hagelte. "Für mich ist es absolut inakzeptabel, dass die Straßen von Wels zur Gefahrenquelle für alle Verkehrsteilnehmer, vom Fußgänger bis zum Radfahrer, werden", erklärt FPÖ-Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Gerhard Kroiß. Die Welser Freiheitlichen reagieren auf rücksichtslose Autofahrer und gemeingefährliches Verhalten im Straßenverkehr und riefen eine Petition ins Leben. Auch Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (FPÖ) fordert: "Keine Toleranz bei Raserei! Die Polizei muss die notwendigen personellen Ressourcen zur Vermehrung der Geschwindigkeitskontrollen erhalten."