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Bild zur Petition mit dem Thema: Tierschutzplan für Kärnten & weitere Verbesserungen Tierschutzplan für Kärnten & weitere Verbesserungen
  • Von: Personenkomitee Tierschutz der Grünen Kärnten mehr
  • An: Zukünftige Ktn. Landesregierung
  • Region: Kärnten mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 21 Tage verbleibend
  • 550 Unterstützende
    28% erreicht von
    2.000  für Sammelziel

Tierschutzplan für Kärnten & weitere Verbesserungen

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Wir fordern:

  1. Einen Tierschutzplan für Kärnten, der den Ist-Zustand insbesondere in der Nutztierhaltung feststellt und davon ausgehend zu flächendeckenden Verbesserungen führt. Maßnahmen z.B:
    • Strohhaltung für Schweine
    • verpflichtende Deklarierung der Herkünfte von Fleisch und Eiern
    • Kastrationsaktion für Streunerkatzen
    • etc.
  2. Eigenes Tierschutzreferat in der Landesregierung, getrennt vom Referat für Landwirtschaft, damit es nicht mehr zu vorprogrammierten Interessenskonflikten kommt

  3. Zwei AmtstierärztInnen pro Bezirk. Ausreichende Kontrolle ist nur bei einer ausreichenden Anzahl von Kontrollierenden möglich.

  4. Ausgebildete Tierschutz-Kontrollorgane ergänzend zu den AmtstierärztInnen

  5. Objektivierung bei der Besetzung von Tierschutzstellen durch unabhängige Fachleute

Begründung:

Kärnten muss beim Tierschutz genauso eine Vorreiterrolle einnehmen wie jüngst beim Pestizidverbot. Wenn wir Vorbild für den Umgang mit Nutztieren, aber auch z.B. Streunern sind, motivieren wir andere Bundesländer, ebenfalls einen Tierschutzplan etc. zu implementieren und werden so die Haltungs- und Lebensbedingungen für Tiere entscheidend verbessern. Fallen wir ab der neuen Legislaturperiode positiv auf und geben wir dem Tierschutz den Wert und die Beachtung, die er verdient!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Klagenfurt, 16.01.2018 (aktiv bis 15.03.2018)


Debatte zur Petition

PRO: Tiere sind keine Geldscheine auf Beinen. Wer Tierleid in Kauf nimmt um Profite zu machen, dem muss durch Gesetze und Kontrollen Einhalt geboten werden. Freiwillig funktioniert das nicht, dafür gibt es unzählige Beweise.

CONTRA: Die Skandalisierung der heimischen Nutztierhaltung, mit einem Bild als Aufmacher, dass offensichtlich nicht in Österreich aufgenommen wurde, ist unredlich.

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Die zustände in der nutztierhaltung und den schlachthöfen, besonders bei großbetrieben, gehören endlich transparent gemacht. durch den massiven preisdruck wird das tierwohl immer mehr vernachlässigt.

Tierschutz ist für mich eine der großen ethischen Verpflichtungen der Menschheit. Das anthropozentrische Weltbild ist überholt - der Schritt vom Tierschutz zum Tierrecht ist der, der notwendig wäre.

Wir essen in unserer Familie keine Tiere, ich finde es generell seltsam Kälber der Mutterkuh wegzunehmen und deren Milch zu trinken, und tote Tiere in einen Darm von einem anderen toten Tier zu stecken und das zu essen. Ich unterschreibe aber gerne j ...

Als dominante Spezie auf diesem Planet haben wir die Pflicht, uns um andere Lebewesen zu kümmern - im guten Sinne.

Weil die Zustände in der Nutztierhaltung grausamst sind, obwohl doch die meisten Menschen Tierquälerei ablehnen.

>>> Zu den Kommentaren


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Letzte Unterschriften

  • Nicht öffentlich Bischofshofen vor 4 Std.
  • Diane Erhart Salzburg vor 12 Std.
  • Nicht öffentlich Ottendorf an der Rittschein vor 12 Std.
  • Nicht öffentlich Seeboden vor 12 Std.
  • Carin Folkerts Hatten | Deutschland vor 12 Std.
  • Martin Wiener Moosburg vor 2 Tagen
  • Majda Doucin Zürs vor 3 Tagen
  • Andreas Katzian Feldkirchen in Kärnten vor 3 Tagen
  • Cornelia Steinwender Feldkirchen vor 3 Tagen
  • Hedwig S. Villach vor 4 Tagen
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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit