STOPP der Immobilienspekulation in Murau

Petition richtet sich an:
Bürgermeister Thomas Kalcher

236 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

236 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bürgermeister Thomas Kalcher

Wir fordern den Erhalt der Grünfläche "Jaklitsch-Garten" im Ortsbildschutzgebiet-Stadtzentrum Murau und sind gegen die Verbauung und Versiegelung von über 5000m2 Grünfläche durch einen privaten Investor mit Spekulationsabsicht.

Begründung

Wir sind FÜR den Erhalt der Grünfläche im Stadtzentrum, damit Murau auch in Zukunft klimafit bleibt.

  1. Wir fordern ein sinnvolles und nachhaltiges Zukunftskonzept für die Stadt Murau.
  2. Wir fordern Wiederbelebung des Leerstandes im Stadtgebiet.
  3. Wir sind GEGEN die Versiegelung einer Fläche eines halben Fußballfeldes im Stadtzentrum.
  4. Wir sind GEGEN die Errichtung von Zweitwohnsitzen und Ferienwohnungen in Murau. Murau soll nicht Kitzbühel oder Zell am See werden!
  5. Wir sind GEGEN die Verschwendung von Steuergeld für ein reines Prestigeprojekt des Bürgermeisters und gegen Profite für private Investoren auf Kosten unserer Stadt.

Wir konnten anlässlich eines Termines am 7.11.2023 mit Herrn Notar Mag. Maier in Murau vereinbaren, dass die Unterschriften von Mitbürger:innen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Murau notariell bestätigt werden und an Herrn Bürgermeister Kalcher die Unterschriftenlisten nicht ausgehändigt werden.
Damit die Unterschriften bestätigt werden können ist es erforderlich, "ÖFFENTLICH" oder "NICHT ÖFFENTLICH" zu unterschreiben.
ANONYME Unterschriften können vom Notar NICHT BESTÄTIGT werden!!!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Michaela Rösler, Bezirk Murau
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.10.2023
Sammlung endet: 15.02.2024
Region: Bezirk Murau
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team
  • Geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer,
    liebe Freunde!

    Gerne gebe ich euch jetzt nach der Sommerpause wieder ein update zum Bauprojekt Tiefgarage/Wohnhäuser im Tieranger Murau:

    Nachdem das Bauansuchen für die Wohnhäuser vom Bauwerber zurückgezogen und die Baubewilligung im Beschwerdeverfahren nicht erreicht werden konnte (auch das Bauansuchen für die Tiefgarage wurde sodann zurückgezogen), hat am 26.8.2025, die Verhandlung über die Beschwerde zum gewerberechtlichen Bewilligungsbescheid für die Tiefgarage beim Landesverwaltungsgericht in Graz stattgefunden.

    Zu dieser Verhandlung war auch ein Sachverständiger bezüglich der zu erwarteten Lärmbelastung und ein Hydrogeologe geladen und es sollten hier die entsprechenden Gutachten erörtert werden.
    Da sich der Sachverständige für die Lärmemissionen kurzfristig wenige Tage vor der Verhandlung entschuldigt hat, ist lediglich der Amtssachverständige für Hydrogeologie zu Wort gekommen.

    Herr BM Voglreiter von der MUR ImmobilienprojektentwicklungsGmbH hatte sich bereits im Vorfeld der Verhandlung beim Gericht dahingehend geäußert, dass er sich schlecht behandelt fühle, das Verfahren seitens des Gerichtes verschleppt werden würde, ja er würde sogar schikanös behandelt. Bei Verhandlungsbeginn wies die Richterin diese Vorwürfe strikt zurück und bezeichnete diese Vorwürfe gegenüber dem Gericht als unangebracht.

    In der Verhandlung selbst wurde seitens des Sachverständigen seine Sicht hinsichtlich der Grundwassersituation erläutert und vertritt er den Standpunkt, das aus Hydrogeologischer Sicht keine Vorbehalte gegen die gewerberechtliche Bewilligung bestehen. Seine Aufgabe ist es jedoch, nur die Situation aus Sicht der Errichtung der Tiefgarage zu beurteilen.
    Weitere Gutachten wurden nicht besprochen, es wird daher zu einer weiteren Verhandlung in dieser Angelegenheit kommen.

    WESENTLICH ist jedoch, dass Herr BM Mag. Voglreiter für die MUR Immobilien……….., in der Verhandlung am 26.8.2025 MEHRMALS erklärte, dass das Projekt TIEFGARAGE UND WOHNHÄUSER in unveränderter Form jedenfalls wieder eingereicht werden, unerheblich wie das laufende Verfahren entschieden wird.

    Beim zukünftigen Verfahren wolle man jedoch anders vorgehen und das Projekt als Gesamtprojekt einreichen. Damit wird wohl gemeint sein, dass der Versuch unternommen wird, das Bauvorhaben Tiefgarage von der BH weg und hin zur Stadtgemeinde zu verschieben. Vermutlich erwartet man sich hier mehr Erfolg.

    Wie das laufende Verfahren vom Gericht entschieden wird, ist offen. Von unserer Seite wurde für die nächste Beschwerdeverhandlung nochmals die Stellungnahme eines Sachverständigen – Bautechniker – beantragt.

    So weit ich die Stimmungs- und Meinungslage in Murau abschätzen kann, hat die Bevölkerung von Murau das Gefühl, dass das Projekt bereits „zu Grabe getragen wurde“ und kein Thema mehr ist.
    NEIN, das ist nicht so!!!! Noch läuft das Beschwerdeverfahren und es soll das gesamte Einreichverfahren nach Abschluss des laufenden Verfahrens zurück an den START!!!!

    Wir werden uns daher rüsten und hoffen auf eure weitere Unterstützung. NATÜRLICH ÜBERLEGEN WIR BEREITS, WIE WIR ZUSÄTZLICHE UNTERSTÜTZUNG AKTIVIEREN KÖNNEN!!!
    Unsere Bitte daher an euch:

    1) Bitte sprecht in eurem Bekanntenkreis darüber, dass das Tierangerprojekt nach wie vor nicht abgeschlossen ist.

    2) Bitte informiert darüber, dass das Projekt wieder eingereicht werden wird und immer noch die Gefahr besteht, dass

    a) der historische Altstadtbereich zerstört und
    b) eine völlig unnötige Tiefgarage die Grünzone im Tieranger vernichtet und
    c) Zweitwohnsitz-Wohnungen im Stadtzentrum den Charakter der Altstadt massiv
    beinträchtigen werden und dazu noch
    d) die Stadtgemeinde Murau € 1.000.00,00 an einen privaten Inverstor, der im Eigentum einer Privatstiftung steht, bezahlen muss, damit dieser seine Eigentumswohnungen zu Bestpreisen an gutbetuchte Investoren verkaufen kann.

    3) Bitte schreibt uns eure Ideen, wie wir in Zukunft noch besser informieren können, bzw. welche Aktionen aus eurer Sicht notwendig sind, um noch mehr Menschen auf dieses Megaprojekt – das aus unserer Sicht keinerlei Mehrwert für die Bevölkerung der Stadtgemeinde bringen wird – aufmerksam zu machen.

    Die Stadtgemeinde Murau sollte den zugesicherten Geldregen von 1 Million Euro doch endlich für die Bewohner von Murau investieren und Projekte für die Gemeindebevölkerung umsetzen, anstatt an ein Zweitwohnsitzprojekt zu verschenken, an dem ausschließlich private Investoren verdienen!!!

    AUSSAGE von Herrn Mag. Voglreiter – ohne Tiefgarage keine Wohnhäuser (Eigentumswohnungen für mindestens 50% Zweitwohnsitze) bzw. ohne Wohnhäuser keine Tiefgarage!!!

    Sobald das Protokoll der letzten Verhandlung vorliegt bzw. die nächste Verhandlung ausgeschrieben, werden wir euch wieder informieren.

    Bis dahin würden wir uns über zahlreiche Rückmeldungen freuen!!!

    Michaela Rösler & Barbara Pekari

    profilohn.roesler@aon.at
    baraba.pekari@gmail.com
  • Geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer,
    liebe Freunde!

    Gerne gebe ich euch jetzt nach der Sommerpause wieder ein Update zum Bauprojekt Tiefgarage/Wohnhäuser im Tieranger Murau:

    Nachdem das Bauansuchen für die Wohnhäuser vom Bauwerber zurückgezogen und die Baubewilligung im Beschwerdeverfahren nicht erreicht werden konnte (auch das Bauansuchen für die Tiefgarage wurde sodann zurückgezogen), hat vergangene Woche, am 26.8.2025, die Verhandlung über die Beschwerde zum gewerberechtlichen Bewilligungsbescheid für die Tiefgarage beim Landesverwaltungsgericht in Graz stattgefunden.

    Zu dieser Verhandlung war auch ein Sachverständiger bezüglich der zu erwarteten Lärmbelastung und ein Hydrogeologe geladen und es sollten hier die entsprechenden Gutachten erörtert werden.
    Da sich der Sachverständige für die Lärmemissionen kurzfristig wenige Tage vor der Verhandlung entschuldigt hat, ist lediglich der Amtssachverständige für Hydrogeologie zu Wort gekommen.

    Herr BM Voglreiter von der MUR ImmobilienprojektentwicklungsGmbH hatte sich bereits im Vorfeld der Verhandlung beim Gericht dahingehend geäußert, dass er sich schlecht behandelt fühle, das Verfahren seitens des Gerichtes verschleppt werden würde, ja er würde sogar schikanös behandelt. Bei Verhandlungsbeginn wies die Richterin diese Vorwürfe strikt zurück und bezeichnete diese Vorwürfe gegenüber dem Gericht als unangebracht.

    In der Verhandlung selbst wurde seitens des Sachverständigen seine Sicht hinsichtlich der Grundwassersituation erläutert und vertritt er den Standpunkt, das aus Hydrogeologischer Sicht keine Vorbehalte gegen die gewerberechtliche Bewilligung bestehen. Seine Aufgabe ist es jedoch, nur die Situation aus Sicht der Errichtung der Tiefgarage zu beurteilen.

    Weitere Gutachten wurden nicht besprochen, es wird daher zu einer weiteren Verhandlung in dieser Angelegenheit kommen.

    WESENTLICH ist jedoch, dass Herr BM Mag. Voglreiter für die MUR Immobilien……….., in der Verhandlung am 26.8.2025 MEHRMALS erklärte, dass das Projekt TIEFGARAGE UND WOHNHÄUSER in unveränderter Form jedenfalls wieder eingereicht werden, unerheblich wie das laufende Verfahren entschieden wird.

    Beim zukünftigen Verfahren wolle man jedoch anders vorgehen und das Projekt als Gesamtprojekt einreichen. Damit wird wohl gemeint sein, dass der Versuch unternommen wird, das Bauvorhaben Tiefgarage von der BH weg und hin zur Stadtgemeinde zu verschieben. Vermutlich erwartet man sich hier mehr Erfolg.

    Wie das laufende Verfahren vom Gericht entschieden wird, ist offen. Von unserer Seite wurde für die nächste Verhandlung beim Landesverwaltungsgericht nochmals die Stellungnahme eines Sachverständigen – Bautechniker – beantragt.

    So weit ich die Stimmungs- und Meinungslage in Murau abschätzen kann, hat die Bevölkerung von Murau das Gefühl, dass das Projekt bereits „zu Grabe getragen wurde“ und kein Thema mehr ist.
    NEIN, das ist nicht so!!!! Noch läuft das Beschwerdeverfahren und es soll das gesamte Einreichverfahren nach Abschluss des laufenden Verfahrens zurück an den START!!!!

    Wir werden uns daher rüsten und hoffen auf eure weitere Unterstützung. NATÜRLICH ÜBERLEGEN WIR BEREITS, WIE WIR ZUSÄTZLICHE UNTERSTÜTZUNG AKTIVIEREN KÖNNEN!!!
    Unsere Bitte daher an euch:

    1) Bitte sprecht in eurem Bekanntenkreis darüber, dass das Tierangerprojekt nach wie vor nicht abgeschlossen ist.
    2) Bitte informiert darüber, dass das Projekt wieder eingereicht werden wird und immer noch die Gefahr besteht, dass

    a) der historische Altstadtbereich zerstört und
    b) eine völlig unnötige Tiefgarage die Grünzone im Tieranger vernichtet und
    c) Zweitwohnsitz-Wohnungen im Stadtzentrum den Charakter der Altstadt massiv
    beinträchtigen werden und dazu noch
    d) die Stadtgemeinde Murau € 1.000.00,00 an einen privaten Inverstor, der im Eigentum einer Privatstiftung steht, bezahlen muss, damit dieser seine Eigentumswohnungen zu Bestpreisen an gutbetuchte Investoren verkaufen kann.

    3) Bitte schreibt uns eure Ideen, wie wir in Zukunft noch besser informieren können, bzw. welche Aktionen aus eurer Sicht notwendig sind, um noch mehr Menschen auf dieses Megaprojekt – das aus unserer Sicht keinerlei Mehrwert für die Bevölkerung der Stadtgemeinde bringen wird – aufmerksam zu machen.

    Die Stadtgemeinde Murau sollte den zugesicherten Goldregen von 1 Million Euro doch endlich für die Bewohner von Murau investieren und Projekte für die Gemeindebevölkerung umsetzen, anstatt in ein Zweitwohnsitzprojekt zu verschenken, an dem ausschließlich private Investoren verdienen!!!
    AUSSAGE von Herrn Mag. Voglreiter – ohne Tiefgarage keine Wohnhäuser (Eigentumswohnungen für mindestens 50% Zweitwohnsitze) bzw. ohne Wohnhäuser keine Tiefgarage!!!

    Sobald das Protokoll der letzten Verhandlung vorliegt bzw. die nächste Verhandlung ausgeschrieben ist, werden wir euch wieder informieren.

    Bis dahin würden wir uns über zahlreiche Rückmeldungen freuen!!!

    Michaela Rösler & Barbara Pekari
    profilohn.roesler@aon.at
    baraba.pekari@gmail.com

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