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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Regierung
Grundsätzlich sehe ich Asyl und Migration als menschliches Grundrecht an. Es sollte jedoch differenziert werden. Asylwerber oder Migranten, die einen bereits negativen Asylbescheid bzw. keine Aufenthaltsgenehmigung haben, sollten auch keine Lehre bzw. Ausbildung in Österreich beginnen können. Sollte die Ausbildung jedoch davor schon begonnen worden sein, sollte eine Bleibepflicht bei dem jeweiligen Unternehmen ausgesprochen werden. Damit kann in gewissem Maße gesichert werden, dass der Asylwerber bzw. Migrant nach der Ausbildung auch in Österreich und für Österreich als Fachkraft zur Verfügung steht bzw. bleibt. Wenn wir schon eine Fachkräftemangel haben sollten wir auch sicher gehen, dass wenn wir ausländische Mitbürger zu Fachkräften ausbilden - diese auch bei uns bleiben. Denn es ist natürlich auch erwiesen, dass die derzeitig heranwachsende Generation von "richtiger" Arbeit nicht wirklich viel wissen will. Handwerkliche Berufe können so auch dementsprechend an Aufwind gewinnen. Dementsprechend sollten aber auch ausländische Fachkräfte die selbe Entlohnung erhalten, da es ansonsten zur Ausbeutung dieser führen würde und das darf nicht sein.
Begründung
Es ist wichtig, sowohl den Missbrauch von Asylwerbern und Migranten als auch anderer Seits die Ausbeutung jener zu stoppen. Für Menschen die eine Aufenthaltsgenehmigung bzw. positiven Asylbescheid haben soll es auf jeden Fall möglich sein sich vollständig zu integrieren! Solange dies der Fall ist und diese Menschen sich an die österreichischen Gesetze halten und deren Aufenthalt keinen anderen Hintergrund als die Flucht vor Gewalt oder Krieg bzw. um das eigene Leben und Überleben zu sichern ist ein Aufenthalt in Österreich gerechtfertigt und zu genehmigen.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
11.12.2019
Sammlung endet:
10.02.2020
Region:
Österreich
Kategorie:
Migration