openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: Powi&soz Braucht Raum Powi&soz Braucht Raum
  • Von: Fachschaft Powi&Soz mehr
  • An: ÖH Innsbruck
  • Region: Innsbruck mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 258 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Powi&soz Braucht Raum

-

Wie ist die Raumaufteilung zur Zeit? Knapp 200 qm stehen den Studierendenvertreter_innen am Standort SoWi für ihre Arbeit zur Verfügung. Davon haben sich seit Beginn an die FACHSCHAFT SOWI 183,2 qm zugesichert. Unserer FACHSCHAFT POWI&SOZ wurden nur 17,4 qm von den Zuständigen der ÖH zugeteilt. In der Evaluierung der aktuellen Raumsituation wurden wir darauf aufmerksam, dass ein Raum mit 54,25 qm offiziell als öffentlich zugängliche Studierzone für alle Studierenden ausgewiesen wäre. Selbst dieser Raum wird seit Jahren ausschließlich von den Personen der Fachschaft SOWI kontrolliert und zum Teil als Abstellraum für AG Werbematerial zweckentfremdet. (siehe Petitionsbild)

In welchem Verhältnis stehen die Studierendenzahlen? Waren im Wintersemester 2005 auf 1 belegtes Studium der von uns vertretenen POWI&SOZ Studienrichtungen noch 4,7 belegte Studien an den Wirtschaftswissenschaften zu verzeichnen, so hat sich dieses Verhältnis bis zum Wintersemester 2016 zu 2,7 verändert. Heute vertreten wir 28 % der Studierenden. Eine weitere Verschiebung der Zahlen in diese Richtung ist durch neue Masterprogramme zu erwarten.

Wer ist zuständig? Die Zuständigkeit, zur Aufteilung der Räume der Fachschaften, liegt bei den Universitätsvertretungen der jeweiligen Universitäten. Diese können nach eigenem Ermessen entscheiden welche Studienrichtungen wie viel Quadratmeter bekommen (§ 14 HSG). Die Mehrheit in der Universitätsvertretung Innsbruck wird von der Fraktion Aktionsgemeinschaft (AG) gehalten, die FACHSCHAFT SOWI steht in personeller Nähe zur Aktionsgemeinschaft, die FACHSCHAFT POWI&SOZ besteht aus unfraktionierten und fraktionierten Personen unterschiedlicher Ausrichtung.

Was ist bisher passiert? Nun schon seit Oktober 2015 wird versucht eine vernünftige Lösung, gemeinsam mit dem ÖH Vorsitz und der Fachschaft SoWi, zu finden. Die zuständigen Personen der Aktionsgemeinschaft sind nicht gesprächsbereit mit der FACHSCHAFT POWI&SOZ. Es wird kein Bedarf an einer anderen Raumordnung gesehen. Die Diskussion wird auf höherer Ebene weitergeführt.

Begründung:

Warum wir mehr Raum brauchen?

Wir betreuen 28% aller Studierenden am Standort SoWi - auf knapp 8,7% des Gesamtraumes!

Eine vernünftige Vertretungsarbeit ist in den aktuellen Räumlichkeiten nicht möglich. Weder können gemeinsame Treffen aller 20 Vertreterinnen und Freiwilligen der FACHSCHAFT POWI&SOZ abgehalten werden, noch kann vernünftige Projektplanung oder Beratung dort passieren. Außerdem brauchen Studierende der POWI&SOZ Studienrichtungen einen Raum zum Austausch. Sozialwissenschaften begreift man in der Diskussion, diese wird an der SoWi bisher räumlich nicht gefördert - eine offene Fachschaft mit den passenden Räumlichkeiten kann das ändern!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Innsbruck, 03.10.2016 (aktiv bis 02.12.2016)


Neuigkeiten

Richtigstellungen Neuer Petitionstext: Wie ist die Raumaufteilung zur Zeit? Knapp 200 qm stehen den Studierendenvertreter_innen am Standort SoWi für ihre Arbeit zur Verfügung. Davon haben sich seit Beginn an die FACHSCHAFT SOWI 183,2 qm zugesichert. ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Harry Potter war auch kaum unter der Treppe, warum also ein Zimmer für ihn? PS: wir haben fixe Beratungszeiten und mehr Leute passen da leider kaum rein..

CONTRA: Für was braucht die Powi-Soz mehr Raum? x Es sind nie sehr viel Leute in diesem Raum? Warum also braucht ihr das? x Die Sowi-Fachschaft hat wirklich immer nachvollziehbare Beratungszeiten x Es sind ganz willkürliche Beratungszeiten euerseits? Ihr scheint ...

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer