Petición dirigida a:
Sozialministerium, Dr. Alois Stöger
Was man in Österreich benötigt sind nicht mehrere Jobs, sondern eine Arbeit, von der man leben kann. Wenn nun Bürger und es sind zumeist Frauen, die es trifft, 15 Jahre gearbeitet haben und auch Teilzeitjobs annehmen mussten, oder schlecht bezahlt worden sind, dann erhalten sie inklusive einer Ausgleichszulage 889,84 €, falls sie diesen Betrag von 889,84 €, nicht erreichen können, sonst die normale Pension. Der Wert eines Pensionisten = 889,84 € in diesem Fall. Sind sie jedoch verheiratet und hat der andere Partner auch eine Pension, wird beides zusammen gerechnet. Der Wert eines pensionierten Ehepaares, oder Pensionisten mit Partner beträgt dann 1.334,17 € (Stand 2017). Und das kann je nach Pensionshöhe des Partners sogar bis auf NULL herab gesetzt werden, aber eingezahlt, haben beide für die Pension. Dass muss aufgehoben werden, denn vielen ist es gar nicht möglich, bei diesen Gehältern diese 889,84 € zu überschreiten, so schlecht wird bezahlt und für Frauen wird noch schlechter bezahlt.
Razones.
Bitte unterstütze diese Petition, denn diese Rechnung ist ungerecht, bringt Menschen in eine ganz tiefe Armut, ruiniert die Kaufkraft beider Pensionisten und wäre durch eine Scheidung und ein Auseinander-ziehen der beiden Personen, sowieso auch zu umgehen. Jeder soll seine Pension bekommen, für die, sie oder er, eingezahlt hat und Einzelpersonen nach wie vor die Mindestpension von 889,84 €, wie bisher. Die Bürger haben die Geschäftsleute nicht gezwungen, oft auch ganz miese Gehälter zu bezahlen, es liegt an dem Umstand günstig und konkurrenzfähig sein zu müssen, an den hohen Lohnnebenkosten der Geschäftsleute und die teilweise schlechte Wirtschaftslage durch eine globale Wirtschaft! Wir wollen hier den Sozialminister Dr. Alois Stöger in einer Nachricht auch per E-Mail, post@sozialministerium, daran erinnern, dass sich Arbeit auch lohnen muss und Ehe, oder Partnerschaft keine Strafe sein darf!