Öffis dürfen kein Luxus sein - P&R: 24 Stunden gebührenfrei

Petition richtet sich an
Land Oberösterreich, ÖBB, Gemeinde Attnang-Puchheim, Gemeinde Vöcklabruck

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Petition richtet sich an: Land Oberösterreich, ÖBB, Gemeinde Attnang-Puchheim, Gemeinde Vöcklabruck

Die Mobilität in Vöcklabruck und Attnang-Puchheim darf kein Spielball der Politik sein! Während die Landesregierung, die Gemeinden und die ÖBB bei der Parkplatznot an den Bahnhöfen auf Kosten der Pendler:innen abkassieren, gehen wir in die Offensive.
Anstatt die Parkkapazitäten dem Bedarf anzupassen, wurde der „absurde Entschluss“ gefasst, die bestehenden Plätze kostenpflichtig zu machen. So werden bereits innerhalb der ersten 24 Stunden 2 Euro fällig. Wir als KPÖ sehen das als einen deutlichen Rückschritt für den öffentlichen Verkehr.

Unsere Forderungen:

- P&R GEBÜHRENFREI in den ersten 24 Stunden für Pendler:innen!

- AUSWEICHPARKPLÄTZE schaffen, statt nur Gebühren zu erhöhen!

- ZWECKBINDUNG aller Einnahmen für den Verkehrsbereich!

- BESSERE ANBINDUNGEN zu den Bahnhöfen, damit der Umstieg gelingt!

Begründung

Unser Ziel ist es Druck auf das Land Oberösterreich, die ÖBB und die betroffenen Gemeinden auszuüben. Lass uns den Verantwortlichen zeigen das Öffis kein Luxus sein dürfen. Wir holen uns die faire Mobilität für unsere Region zurück!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, KPÖ Vöcklabruck, Linz

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.03.2026
Sammlung endet: 31.12.2026
Region: Österreich
Kategorie: Verkehr

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Parkplatzmangel nicht gelöst am Vöcklabrucker und Attnanger Bahnhof - Problem nur verschoben. Macht Zugreisen zusätzlich zu teuren Tickets unattraktiv!

So wird den Jungen der Region die Bildung erschwert und die klimafitte Zukunft verwehrt, den Menschen aus der Region die gesellschaftliche Teilhabe im Bundesland, den Lohnabhängigen das Erwirtschaften des Haushaltseinkommens, der Wirtschaft der Zugang zu Arbeitskräften. Wer dieser Verkehrspolitik von Gemeinde, Land und ÖBB rücksichtslose Dummheit unterstellt, liegt goldrichtig.

Reine, kurzsichtige Abkassiererei, die dem Prinzip eines möglichst niederschwelligen Zugangs zum öffentlichen Verkehr völlig zuwiderläuft. Dieser im Ergebnis Anschlag auf den öffentlichen Verkehr quält gezielt die Menschen im südlichen Oberösterreich, die in der Regel als nicht Gstopfte und mangels zumutbaren Alternativen immer wieder, teils regelmäßig, auf Park&Ride-Möglichkeiten angewiesen sind, weil der öffentlichen Verkehr eben nicht überall hin fährt, oder zumindest in die Nähe, und schon gar nicht 24/24 365/365. So wird Oberösterreich niemals gesellschaftlich resilient und klimafit. Die abgehobenen Politbonzen im Steuergeld-Mercedes sollen gefälligst selbst mit der Bahn fahren, dann hat dieser Spuk schnell ein Ende.

Ich finde das Öffis durch dieses Parksystem um ein vielfaches unattraktiver geworden sind als davor. Ich fahre selten mit dem Zug aber durch dieses System kann ich garantieren, dass ich in Zukunft sicher lieber zum Autoschlüssel greife

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