Region: Austria
Sports

Notruf aus den Alpen: Gemeinsam Hütten und Wege retten!

Petition is directed to
Österreichisches Parlament
26,191 supporters
87% achieved 30,000 for collection target
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  1. Launched 23/05/2024
  2. Time remaining > 2 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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Unsere Forderungen an die Bundesregierung

  • Notfallpaket in Höhe von 95 Mio. Euro zur Rettung der Schutzhütten und Wege Österreichs
  • Verankerung im neuen Regierungsprogramm

 Diese Forderungen beziehen sich auf dringend notwendige Grundsanierungen von exponierten Schutzhütten und allen Wegen.

Bitte unterschreibe diese Petition. Wenn du nach Abschluss der Unterschrift auch noch um eine Spende gebeten wirst, hat das nichts mit den alpinen Vereinen zu tun. Es handelt sich um eine freiwillige Unterstützung der für uns kostenlosen Petitionssoftware.

Reason

Die Fördermittel für die alpinen Vereine sind mit weniger als 18 % der laufenden Instandhaltungskosten für Hütten deutlich zu gering. Seit der letzten Anpassung der Fördermittel des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) im Jahr 2013 sind die Baukosten im Tal um 42 % gestiegen, im Hochgebirge noch dramatischer. Das ist nicht mehr tragbar für die Vereine – vor allem in einer Zeit, in der immer mehr massive Schäden aufgrund von Extremwetterereignissen infolge der Klimakrise entstehen.

272 Schutzhütten und 50.000 km Wanderwege befinden sich in einer akuten Notlage. Sie drohen buchstäblich wegzubröckeln: Drei bis vier Hütten pro Jahr können die alpinen Vereine durchschnittlich nicht mehr weiterführen. Einzelne Wege müssen gesperrt oder aufgelassen werden. Der Verfall der alpinen Infrastruktur Österreichs droht. Gemeinsam wollen wir das verhindern!

Schutzhütten retten
Schutzhütten bieten Erholungssuchenden am Berg eine Sicherheit, sind ein Fundament des Tourismus und Meldestellen für alpine Notfälle. 429 Hütten, Häuser und Biwaks sind Teil der alpinen Vereine, davon 272 Schutzhütten in alpiner Lage. Nahezu keine Hütte kann die Instandhaltungskosten trotz bestehender Förderungen aus dem laufenden Hüttenbetrieb finanzieren. Daher ist es jetzt an der Zeit für einen Notruf aus den Alpen: Retten wir gemeinsam unsere Schutzhütten!

Wanderwege erhalten
Rund 50.000 km an Wegen werden von Österreichs alpinen Vereinen instandgehalten und sind das wesentliche Fundament der Besucher:innenlenkung des wanderbaren Österreichs. Ehrenamtliche markieren und beschildern dabei die Wege und Steige. Die Haftungen der Wegehalter werden immer umfangreicher. Gleichzeitig nehmen Hangrutschungen, Felsstürze und Sturmschäden infolge der Klimakrise zu. Es gibt daher immer mehr zu tun. Die Vereine sind auf Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuschüsse der öffentlichen Hand angewiesen, um das Wegenetz für alle Erholungssuchenden am Berg aufrecht zu erhalten.

Wertschöpfung sichern
Wandern ist die beliebteste Urlaubsart der Gäste in Österreich und die am häufigsten ausgeübte Sportart der österreichischen Bevölkerung. Das Angebot an Wandermöglichkeiten macht Österreich zu einem beliebten Reiseziel und legt das Fundament des Tourismus. Außerdem werden direkte und indirekte Arbeitsplätze durch Schutzhütten geschaffen. Diese regionale Wertschöpfung darf nicht verloren gehen!

Weitere Informationen finden Sie hier!

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News

Der Erhalt der Indentität Österreichs ist das oberste Ziel ist: ohne Hütten und Wege gibt es keinen Sommertourismus! Mitglieder der alpinen Vereine haben die Hütten und Wege in ehrenamtlicher Arbeit errichtet und seit über 150 Jahren erhalten. Die alpine Infrastruktur steht den Gästen und der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung, die Wirtschaft profitiert maßgeblich. Es braucht einen gerechten Ausgleich einer Infrastrukturmilliarde.

Bei DER inzwischen flächendeckenden massiven Verpestung der Alpen mit Fluglärm (z. B. Stubaier, Lechtaler, Glarner + Walliser Alpen, Silvretta, Hohe Tauern trotz Nationalparkstatus!)verging es mir, Bergtouren zu machen Da brauche ich die früher gern aufgesuchten Schutzhäuser nicht. Dazu sind die vielen Donnerbüchsen über den Gipfeln die größten Klimakiller. Erst sollte man eine Kerosin- und Lärmsteuer einführen. Damit könnten Reparaturen der alpinen Infrastruktur reichlich finanziert werden.

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