Nein Zur Bankomatgebühr!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Sozialminister Alois Stöger, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Finanzminister Hans Jörg Schelling

122 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2016
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Sozialminister Alois Stöger, Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, Finanzminister Hans Jörg Schelling

Der US-amerikanische Bankomatenbetreiber Euronet verlangt seit kurzem für jede Abhebung an einem seiner rund 70 in Österreich aufgestellten Bankomaten 1,95 Euro - .

Sollen sich die ArbeitnehmerInnen den Lohn wieder im Sackerl auszahlen lassen oder zur Behebung an der Kassa vom Arbeitgeber "Bankzeit" zur Barbehebung bekommen.

NEIN! KEINE BANKOMATGEBÜHR!!!

Es wird von Herrn Sozialminster Alois Stöger sowie von Hrn. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner und Finanzminister Hans Jörg Schelling ein Gesetz zum Verbot von Gebühren für Bargeldabhebungen gefordert.

Begründung

Ohne Bankkonto bekommt man heutzutage keinen Job mehr. Die ArbeitnehmerInnen sind also auf die Banken angewiesen. Sollten die wirklich auf die Idee kommen, diese Zwangslage auszunutzen und für Abhebungen an den Bankomaten zu kassieren, dann ist ein gesetzlicher Eingriff der richtige Weg!

Unterschreibe auch Du für dein hart verdientes Geld!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.07.2016
Sammlung endet: 15.09.2016
Region: Österreich
Kategorie: Wirtschaft

Neuigkeiten

  • Liebe UnterstützerInnen der Petition,

    Leider ist die Politik nicht bereit die BürgerInnen und Bürger vor den Auswüchsen des Neoliberalismus zu schützen bzw. halten gewisse Parteien ihre Hände schützend vor die Banken.
    Es wird aber auf allen Ebenen versucht die KonsumentInnen vor einer Einführung einer Bankomatgebühr zu schützen.
    Alternativ wäre es auch hier wieder eine Überlegung wert auf die gute alte "Bankzeit" für ArbeitnehmerInnen zurückzugreifen.
    D.h. ArbeitnehmerInnen bekommen extra Zeit vom Arbeitgeber um ihre Bankgeschäfte in den Filialen( ohne Bankomatabhebung) durchzuführen.
    Alternativ wäre eine monetäre Abgeltung dafür möglich.

    Vielleicht können die Gewerkschaften hier diese negativen Entwicklung etwas entgegensetzen.

    Es werden aber auch in Zukunft Versuche unternommen die Menschen in diesem Land vor der versteckten Ausbeutung durch Banken zu schützen.

    Danke für ihre Unterstützung

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