Environment

NEIN zum Biomassekraftwerk an Vösendorfs Gemeindegrenze

Petition is directed to
Bundesministerin Leonore Gewessler, BA, Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Kommunal Kredit Public Consulting
1.171 Supporters 1.047 in Lower Austria
15% from 6.800 for quorum
  1. Launched October 2020
  2. Time remaining 6 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Die EVN plant in der Marktgemeinde Biedermannsdorf direkt an der Gemeindegrenze zur Marktgemeinde Vösendorf ein Biomasseheizkraftwerk auf einer Fläche von ca. 4 ha mit einer Leistung von 25MW.

Das Kraftwerk zerstört eine beliebte Naherholungszone. Die Hauptlast des Anlieferung der Biomasse und des Abtransportes über die L2007 und L154 Laxenburger Straße trägt Vösendorf. Klar ist, dass Biomasseheizkraftwerke generell zu befürworten und die Errichtung zu forcieren ist.

Gefordert wird:

  • grüne Energie nachhaltig und umweltfreundlich zu erzeugen
  • keine Einzellagen – schon gar nicht auf der „grünen Wiese“ im Naherholungsgebiet
  • gemeindeübergreifende Standortsuche und Abstimmung
  • Nutzen und Nachteile auf alle Betroffenen gleichmäßig und gerecht verteilen
  • Standort im Betriebsgebiet mit vorhandener Infrastruktur
  • keine zusätzliche Bodenversiegelung
  • keine LKW-Fahrten durch Ortsgebiete, Wohngebiete und Erholungsgebiete
  • keine Förderung von Projekten unter dem grünen Deckmantel, die die Umwelt und die Gesundheit belasten

Reason

Wir wollen keine Belastung von Naturerholungsräumen mit Industrieanlagen bzw. die Zerschneidung von wertvollen Grünräumen.

Die Lärm- und Verkehrsbelastung trägt Vösendorf durch die Anlieferung der Biomasse und den Abtransport über die Schönbrunner Allee bzw. die Laxenburger Straße.

Am geplanten Standort fehlt eine sinnvolle Infrastruktur wie Bahn- oder Autobahnanschluss. Zu präferieren ist der Transport mit der Bahn. Dieser verringert die CO2 - Emission um das 2,5-fache.

Das Kraftwerk verursacht Zusatzbelastungen im PM 10 Luftsanierungsgebiet, in dem sich Vösendorf und Biedermannsdorf befinden. Nach dem Immissionsschutzgesetz Luft (IG-L) sollen Luftschadstoffe verringert werden und somit die menschliche Gesundheit dauerhaft vor schädlichen Luftschadstoffen geschützt werden.

Im Zusammenhang mit dem Biomassekraftwerk am Standort Biedermannsdorf fallen die Begriffe ökologisch, nachhaltig und umweltfreundlich. Das ist jedoch aufgrund der Standortwahl (Zulieferung der Biomasse aus ca. 70 km im Luftsanierungsgebiet, Zerstörung des Naherholungsgebietes, Bodenversiegelung und Lärmbelastung) nicht gegeben. Ebenfalls fehlt ein Energieabnahmekonzept, das die Nachhaltigkeit der Anlage belegt.

Thank you for your support, Peter Plosinjak from Vösendorf
Question to the initiator

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Keine Nutzung des erzeugten Stroms möglich, da Gemeinden im Versorgungsgebiet von Wien- Strom bzw. Wr. Netze. Die Erzeugung ist daher weder nachhaltig noch umweltfreundlich, weil nicht verbrauchernah. Rohstoff Waldhackgut in der Umgebung nicht verfügbar !! Wo ist der nächste Wald ?? Umweltschädliches ankarren mit stinkenden LKWs. Schädigung des Naherholungsgebiets von Vösendorf, Biedermannsdorf und Umgebung Nein Danke !!!!

So lang man noch im warmen sitzt, gilt wohl wie überall das Florianiprinzip: "...verschone uns, zünd's andere an."

Why people sign

  • Albert ullrich Biedermannsdorf

    7 days ago

    Weil ich gegen weitere Verkehrs-Belastungen auf den Straßenzügen von der Autobahn bis zum Standort bin. Außerdem würde es bessere Standorte geben. (Palmers Acker) aber wahrscheinlich ist dies für ein "grünes" Unternehmen unwirtschaftlich den Grund zu kaufen. Wobei ich gerne gewusst hätte- steht Umweltschutz über oder unterhalb von Wirtschaftlichkeit? Wirtschaftlichkeit - wir Konsumenten zahlen sowieso das Kraftwerk also kann es auch ruhig etwas mehr kosten...

  • on 30 Mar 2021

    Weil nicht nur hier, sondern in ganz Österreich die Natur verbaut wird. Wir als Bevölkerung sollten Strom sparen und nicht immer noch mehr verbrauchen! Österreich ganz sich nicht mehr selbst mit Lebensmittel versorgen, es kann sichs nicht leisten, Äcker und Wiesen zu verbauen.

  • Not public Laxenburg

    on 19 Mar 2021

    da ich gegen die Verbauung und Naturraumzerstoerung in unseren Gegend bin! Österreich liegt im Spitzenfeld der europaweiten Bodenversiegelung! Immer mehr Ackerland, wird in unseren Gegend, zu betoniert!!! Das ist keine Loesung!!!

  • on 19 Mar 2021

    Weil man diese Region nicht gänzlich Industriell zerstören darf! Und die Umweltbelastung durch Kraftwerk wie Zulieferung per LKW überstrapaziert wird!

  • Weil josefa Maria Enzersdorf

    on 13 Mar 2021

    Keine verbauung / Luftverschmutzung Mehr verkehr. Zu nah am Rand von wien.

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