Nein zum 42-Meter-Gittermast im Wohngebiet in Brunn am Gebirge!

Petition richtet sich an:
Gemeindevorstand und Bürgermeister Andreas Linhart

312 Unterschriften

69 %
221 von 320 für Quorum in Brunn am Gebirge Brunn am Gebirge

312 Unterschriften

69 %
221 von 320 für Quorum in Brunn am Gebirge Brunn am Gebirge
  1. Gestartet 12.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Gemeindevorstand und Bürgermeister Andreas Linhart

Wir fordern den Gemeindevorstand als Baubehörde zweiter Instanz und den Gemeinderat der Marktgemeinde Brunn am Gebirge auf, die erteilte Bewilligung zur Errichtung eines 42 Meter hohen Gittermastes mitten in einer Einfamilienhaussiedlung aufzuheben.

Begründung

Mitten in einer gewachsenen Einfamilienhaussiedlung in Brunn am Gebirge (Falkensteinerweg) ist auf einem privaten Grundstück die Errichtung eines 42 Meter hohen Gittermastes geplant. Ein Bauwerk dieser Dimension überragt das gesamte Wohnviertel deutlich und betrifft ganz Brunn am Gebirge: Es beeinträchtigt das Ortsbild massiv, mindert die Lebensqualität der Anrainer und greift in das gewachsene Erscheinungsbild unserer Gemeinde ein.

Wir stellen klar: Hier geht es nicht um die Errichtung einer alternativlosen Infrastruktur für die Allgemeinheit. Es handelt sich um ein Bauvorhaben auf einem privaten Gartengrundstück, obwohl in der Umgebung bereits Netzinfrastruktur existiert. Ein zusätzlicher, 42 Meter hoher Neubau direkt neben Wohnhäusern ist weder verhältnismäßig noch im Sinne einer vorausschauenden Raumordnung. Die Interessen eines einzelnen Projekts dürfen nicht über den Schutz und die Lebensqualität eines ganzen Wohnviertels gestellt werden. Da die Bewilligung in erster Instanz durch den Bürgermeister bereits erteilt wurde, fordern wir den Gemeindevorstand als Baubehörde zweiter Instanz auf, dieses Vorhaben im Sinne der Bürgerinnen und Bürger kritisch zu überprüfen und zu stoppen.

Unsere Forderungen: Wir fordern die Baubehörde zweiter Instanz und den Gemeinderat auf, die erteilte Bewilligung aufzuheben und das Bauvorhaben am Falkensteinerweg abzuweisen.

Stattdessen verlangen wir:

  • Prüfung von Alternativstandorten: Eine verpflichtende Prüfung, ob das Projekt nicht an raumordnerisch verträglicheren Standorten außerhalb reiner Wohngebiete (z.B. auf reinen Infrastruktur- oder Verkehrsflächen) umgesetzt werden kann.
  • Schutz von Wohngebieten: Keine Genehmigung von Großbauwerken dieser Dimension in privaten Gärten von reinen Wohnsiedlungen.
  • Erhalt der Lebensqualität und Werte: Vollständige Berücksichtigung der langfristigen Auswirkungen auf den Naturraum, die Erholungsqualität im Viertel und den Schutz vor Entwertung der Nachbarliegenschaften.
  • Bürgerbeteiligung und Transparenz: Eine lückenlose Offenlegung des Verfahrens und eine rechtzeitige, verständliche Einbindung der betroffenen Bevölkerung.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift!

Setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen für ein lebenswertes Brunn am Gebirge und für eine Raumordnung mit Augenmaß.
Vielen Dank für ihre Unterstützung!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Bürgerinitiative Falkensteinerweg, Brunn am Gebirge
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.07.2026
Sammlung endet: 11.01.2027
Region: Brunn am Gebirge
Kategorie: Bauen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Das Bauwerk entsteht an einem Grundstück, dass an eine Firma vermietet ist. An diesem Standort existiert eine Notstromversorgung, welche einen wochenlangen Betrieb im Blackoutfall ermöglicht, eine direkte Glasfaser Anbindung in das ebenfalls Blackout sichere Rechenzentrum E-Shelter existiert dort ebenfalls. Ein alternativ Standort müsste mit einem 6 stelligen Bereich erst erschlossen werden.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

Das kann's ja wohl nicht sein und wie kommt der Bürgermeister dazu so etwas mitten im Wohngebiet zu genehmigen!?
Ich wohne im direkt angrenzenden Block und selbst von meinem Garten aus wäre dieses "Monster" unübersehbar!
Ein jeder der sich eine etwas größere Gartenhütte bauen will oder einen Parkplatz auf seinem eigenen Grundstück versiegeln will wird trotz Ausgleichsfläche abgewiesen und sowas wird genehmigt? Langsam Stelle ich die Geschäftsfähigkeit unserer Ortsführung in Frage!

unnötig!- schon zu viel und zu flächendeckend- und bringt schlicht weg bereits erwiesenermaßen auch gesundheitliche Belastungen ... und so ganz nebenbei, es verschandelt auch optisch die Landschaft ...

Sitze gerne nebenan im garten und geniesse dass naturbild dass der Turm ruinieren würde

Weil man mit solchen Bauten, das Ortsbild noch weiter verschandelt

Weil meine Schwägerin direkt neben den Mast wohnen

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern