Nein zum 42-Meter-Gittermast im Wohngebiet in Brunn am Gebirge!

Petition is addressed to
Gemeindevorstand und Bürgermeister Andreas Linhart

127 Signatures

27 %
87 from 320 for quorum in Brunn am Gebirge Brunn am Gebirge

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  1. Launched 12/07/2026
  2. Time remaining > 5 months
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Petition addressed to: Gemeindevorstand und Bürgermeister Andreas Linhart

Wir fordern den Gemeindevorstand als Baubehörde zweiter Instanz und den Gemeinderat der Marktgemeinde Brunn am Gebirge auf, die erteilte Bewilligung zur Errichtung eines 42 Meter hohen Gittermastes mitten in einer Einfamilienhaussiedlung aufzuheben.

Reason

Mitten in einer gewachsenen Einfamilienhaussiedlung in Brunn am Gebirge (Falkensteinerweg) ist auf einem privaten Grundstück die Errichtung eines 42 Meter hohen Gittermastes geplant. Ein Bauwerk dieser Dimension überragt das gesamte Wohnviertel deutlich und betrifft ganz Brunn am Gebirge: Es beeinträchtigt das Ortsbild massiv, mindert die Lebensqualität der Anrainer und greift in das gewachsene Erscheinungsbild unserer Gemeinde ein.

Wir stellen klar: Hier geht es nicht um die Errichtung einer alternativlosen Infrastruktur für die Allgemeinheit. Es handelt sich um ein Bauvorhaben auf einem privaten Gartengrundstück, obwohl in der Umgebung bereits Netzinfrastruktur existiert. Ein zusätzlicher, 42 Meter hoher Neubau direkt neben Wohnhäusern ist weder verhältnismäßig noch im Sinne einer vorausschauenden Raumordnung. Die Interessen eines einzelnen Projekts dürfen nicht über den Schutz und die Lebensqualität eines ganzen Wohnviertels gestellt werden. Da die Bewilligung in erster Instanz durch den Bürgermeister bereits erteilt wurde, fordern wir den Gemeindevorstand als Baubehörde zweiter Instanz auf, dieses Vorhaben im Sinne der Bürgerinnen und Bürger kritisch zu überprüfen und zu stoppen.

Unsere Forderungen: Wir fordern die Baubehörde zweiter Instanz und den Gemeinderat auf, die erteilte Bewilligung aufzuheben und das Bauvorhaben am Falkensteinerweg abzuweisen.

Stattdessen verlangen wir:

  • Prüfung von Alternativstandorten: Eine verpflichtende Prüfung, ob das Projekt nicht an raumordnerisch verträglicheren Standorten außerhalb reiner Wohngebiete (z.B. auf reinen Infrastruktur- oder Verkehrsflächen) umgesetzt werden kann.
  • Schutz von Wohngebieten: Keine Genehmigung von Großbauwerken dieser Dimension in privaten Gärten von reinen Wohnsiedlungen.
  • Erhalt der Lebensqualität und Werte: Vollständige Berücksichtigung der langfristigen Auswirkungen auf den Naturraum, die Erholungsqualität im Viertel und den Schutz vor Entwertung der Nachbarliegenschaften.
  • Bürgerbeteiligung und Transparenz: Eine lückenlose Offenlegung des Verfahrens und eine rechtzeitige, verständliche Einbindung der betroffenen Bevölkerung.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift!

Setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen für ein lebenswertes Brunn am Gebirge und für eine Raumordnung mit Augenmaß.
Vielen Dank für ihre Unterstützung!

Thank you so much for your support, Bürgerinitiative Falkensteinerweg, Brunn am Gebirge
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 07/12/2026
Collection ends: 01/11/2027
Region: Brunn am Gebirge
Topic: Construction

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Das Bauwerk entsteht an einem Grundstück, dass an eine Firma vermietet ist. An diesem Standort existiert eine Notstromversorgung, welche einen wochenlangen Betrieb im Blackoutfall ermöglicht, eine direkte Glasfaser Anbindung in das ebenfalls Blackout sichere Rechenzentrum E-Shelter existiert dort ebenfalls. Ein alternativ Standort müsste mit einem 6 stelligen Bereich erst erschlossen werden.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

Wohngebiet soll Wohngebiet bleiben

Weil ich gegen den bau eines Sendemast von 45 Meter im Wohngebiet bin.

Für das Ortsbild katastrophal! Ein Mast mit 42m!!! 10 Meter höher als Kirchturm. Für die Anwohner ein Sicherheitsrisiko und strahlenmässig belastend, abgesehen von der Optik.
Wie kann der Bürgermeister für eine Privatperson so parteiisch sein??? Das Ortsbild wird total verschandelt! Das ist nicht im Interesse aller Bürger!!!

..weil es nicht sein kann, dass ein schönes Ortsbild nach und nach verschwindet!

Es reicht

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