Lūgums adresēts:
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
- Transparenz von Behörden und Schulen
- Pflichtschulungen von Lehrern und Schulleitung zum Umgang mit Mobbing
- Meldepflicht bei Vorfällen , durch die Schulleitung
- Mehr Schulsozialarbeiter
- Mehr Präventionsmaßnahmen durch regelmäßige Aktionen ( Mediatoren oder Anti Mobbing Veranstaltungen )
- Prävention als Pflichtfach STOPPT MOBBING!
Pamatojums
Demo gegen Mobbing an Schulen
Sehr geehrter Herr Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann,
das Thema Mobbing an Österreichs Schulen ist zurzeit wieder in aller Munde, zuletzt durch den tragischen Fall des 11-jährigen Mädchens in Berlin.
Leider kommen erst nur Spitzen des riesigen Eisbergs ans Tageslicht. Mobbing ist an allen Schulen sehr präsent. Mobbing gibt es schon sehr lange an Schulen, nur wurde es früher nicht so genannt. Leider wird die Lage dank der sozialen Medien immer schlimmer. Denn wo lässt es sich so schön mobben, ohne seinem Gegenüber direkt ins Gesicht zu sehen?
Schreiben geht einfach, ins Gesicht sagen, wird schon schwieriger.
Durch Mobbing sterben bei uns immer mehr Kinder. Die anderen Opfer leider ihr lebenslang an den Folgen. Wer nicht stark genug ist, wird sich nur schwer aus seiner Opferrolle befreien können oder wird aus Selbstschutz selber zum Täter.
Unsere Forderungen an Politik, Ämter und Schulen sind:
Transparenz von Behörden und Schulen
Pflichtschulungen von Lehrern und Schulleitung zum Umgang mit Mobbing
Meldepflicht bei Vorfällen , durch die Schulleitung
Mehr Schulsozialarbeiter
Mehr Präventionsmaßnahmen durch regelmäßige Aktionen ( Mediatoren oder Anti Mobbing Veranstaltungen )
Prävention als Pflichtfach STOPPT MOBBING!