Warum brauchen wir ein Frauenreferat an der WU? Leider kommt es auf Universitäten immer wieder zu Übergriffen, mag es zwischen Lehrenden und Studierenden sein oder unter Studierenden selbst.

Da es auf der WU noch immer kein autonomes Frauenreferat gibt, fordern wir genau deshalb: Eine autonome Anlaufstelle, die sich mit Übergriffen und der Ungleichbehandlung von Frauen auf der WU beschäftigt. Gesamtgesellschaftlich gesehen sind Frauen immer noch mehr von sexualisierten Grenzüberschreitungen betroffen als Männer. Vor allem in hierarchischen Verhältnissen (z.B. Dozent_in –Studierende) braucht es Strukturen, um Vorfälle melden und sich wehren zu können.

Autonom besetzt bedeutet, dass diese Anlaufstelle weder von universitären Mitarbeiter_innen noch von Personen besetzt wird, die für die Fraktionen der ÖH WU tätig sind. Denn nur so kann gewährleistet werden, dass betroffene Personen einen „safe space“ haben und sich jemandem anvertrauen können, ohne mit negativen Konsequenzen und Benachteiligungen konfrontiert zu werden. Im Vergleich zu vielen anderen österreichischen Universitäten, gibt es auf der WU momentan noch kein autonomes Frauen*referat. Es ist also höchste Zeit! #frauen*referatjetzt

Weitere Infos zur Kampagne: wu.wien.vsstoe.at/frauenreferat

Begründung

Das autonome Frauenreferat kommt allen Studierenden der WU zugute und wird seit Jahren gefordert. Es wird Zeit endlich Druck auf die ÖH WU zu machen, sinnvolle Ideen umzusetzen. Wir müssen zeigen, dass wir viele sind, die dieses Anliegen unterstützen, denn nur so können wir endlich dieses Referat schaffen, das schon seit langem nötig ist. Deshalb unterschreib auch DU die Petition! #frauen*referatjetzt

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Philipp Stoisits aus Wien
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