Région: Autriche
 

Kindesunterhalt? Ja, bitte!

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Werner Faymann, Rudolf Hundstorfer, Gabriele Heinisch-Hosek

2 signatures

Le pétitionnaire n'a pas soumis/transmis la pétition

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  1. Lancé 2012
  2. Collecte terminée
  3. Soumis
  4. Dialogue
  5. Echoué

Pétition adressée à : Werner Faymann, Rudolf Hundstorfer, Gabriele Heinisch-Hosek

Petition an die österreichische Bundesregierung für eine Kindesunterhaltssicherung.

Fast jede(r) glaubt, dass Trennungs-bzw. Scheidungskinder ausreichende Alimente vom getrennt lebenden Elternteil oder einen Unterhaltsvorschuss vom Staat bekommen. Das ist nicht richtig. Ca.60% der Kinder und Jugendliche bekommen zu wenig, ca.17% gar keine Alimente oder Unterhaltsvorschuss(ÖPA). Kinder und Jugendliche aus Ein-Elternfamilien sind doppelt so oft von Armut betroffen als andere Kinder. Das muss nicht sein. Wir plädieren für eine Kindesunterhaltssicherung und fordern die Regierung auf, für die zahlungsunfähigen Elternteile gerade zu stehen. Damit wir es auch in Zukunft wagen, Kinder zu bekommen und die Kinder eine Zukunft haben.

https://www.mariastern.at link:petition

Raison

Der soziale Schutz der Kinder ist ein Menschenrecht und Teil der Kinderrechtskonvention. Die Familienzahlungen der österreichischen Regierung sind zu wenig treffsicher und drängt viele Trennungs – bzw. Scheidungskinder in die Armut, obwohl Österreich ein Sozialstaat ist und zu den reichsten Ländern der Welt gehört.

Pétition de partage

Image avec code QR pour la pétition

détails de la pétition

Pétition lancée: 11/10/2012
Fin de la collecte: 10/04/2013
Région: Autriche
Catégorie:  

Geht arbeiten anstatt eure Exmänner zu schröpfen

Falls die Muetter von unehlichen Kinder meinen ein Kind ohne Zustimmung des Vaters auf die Welt zu bringrn, darf es Ihnen nicht leicht gemacht werden sich absichtlich schwaengern zu lassen um von den elimenten des vaters zu leben. Das Kind ist der leitragende durch dem selbstzweck der Mutter. Wenn zwei sich aber entschliessen zu heiraten und die kinder waren geplant, dann sollte auch gezahlt werdenIn diesem Fall waren sich beide partner einig.

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