Keine unnötigen Politiker-Ausgaben in Sparzeiten! Stopp von Zusatzausgaben in Sparzeiten

Petition richtet sich an
Nationalrat

86 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet September 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Nationalrat

Unsere Forderungen

  1. Stopp von Zusatzausgaben in Sparzeiten
  2. Keine Steuergelder für unnötige Reisen, Berater oder PR-Projekte.
  3. Parlamentarische Kontrolle über Ausgaben
  4. Kosten für Reisen und PR-Berater dürfen nur dann aus öffentlichen Mitteln gezahlt werden, wenn das Parlament diese ausdrücklich bewilligt. Ohne Zustimmung müssen Politiker:innen solche Ausgaben selbst tragen.
  5. Politiker zahlen aus eigener Tasche
  6. Wer hohe Bezüge erhält, soll Zusatzkosten selbst tragen – nicht die Steuerzahler:innen.
  7. Nachweis von Qualifikation
  8. Politische Leitungsfunktionen dürfen nur von Personen übernommen werden, die eine geeignete Ausbildung oder Qualifikation nachweisen können.
  9. Keine Steuergelder für persönliche Ausbildungen
  10. Kosten für Fortbildungen, die hauptsächlich dem privaten Vorteil dienen, dürfen nicht auf die Öffentlichkeit abgewälzt werden.
  11. Volle Transparenz
  12. Alle Ausgaben für Reisen, Berater und Weiterbildung müssen öffentlich und nachvollziehbar offengelegt werden.
  13. Ende der Sonderprivilegien für Ex-Politiker
  14. Keine kostenlosen Dienstautos, Büros oder Sekretär:innen mehr für ehemalige Präsidenten oder Bürgermeister.

Begründung

In Zeiten, in denen Bürgerinnen und Bürger sparen müssen, erwarten wir von unseren gewählten Vertreter:innen Vorbildwirkung.
Doch immer wieder sehen wir:

  • teure Delegationsreisen mit übergroßen Gruppen,
  • hohe Ausgaben für externe Berater und PR,
  • Weiterbildungen und Zusatzkosten, die am Ende von den Steuerzahler:innen getragen werden,
  • lebenslange Privilegien wie Dienstauto, Büro und Sekretär:in für ehemalige Präsidenten oder Bürgermeister.

Das ist nicht akzeptabel! Politiker:innen sollen sich auf ihre Aufgaben konzentrieren, Verantwortung übernehmen und mit Steuergeld genauso sorgsam umgehen wie mit ihrem eigenen.

Transparenz und Verwendung von Geldern – Es sollte klar sein, wofür eingezahlte Beiträge verwendet werden. Wenn Gelder für „andere Zwecke“ abgezweigt werden, ohne dass die Einzahler davon profitieren, ist das ein legitimer Kritikpunkt.

Zusätzliche Vergütungen für Politiker – Besonders wenn Politiker bereits Pensionen oder hohe Bezüge erhalten, wirkt es unfair, dass sie weiter staatliche Mittel für Büros, Sekretariate oder andere persönliche Vorteile bekommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, jaqueline horvath, Gotzendorf An der Leitha
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.09.2025
Sammlung endet: 12.03.2026
Region: Österreich
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Es tut mir leid, dass ich nicht mehr Unterstützung bekommen habe. Ich habe viele Nachrichten erhalten, aber die Leute wollen nicht mehr schreiben. Sie sagen, es wird sich sowieso nichts ändern.

    Am besten wären Neuwahlen – und noch besser eine Expertenregierung, da viele unserer Politiker keine ausreichende Erfahrung und kein Wissen über Finanzen haben. So können sie sich ohnehin nur auf Expertenmeinungen verlassen. Dann kann man gleich Experten einsetzen – das ist günstiger und besser.

    Wir sitzen bereits in einem sinkenden Schiff. Kurz gesagt:

Im Außenministerium gibt es um diesen herum ein ganzes Schattenkabinett. Laut einer aktuellen Anfragebeantwortung an die Grünen stehen General Nikolaus Marschik gleich neun Mitarbeiter (fünf Referenten, vier Support-Kräfte) zur Seite. Die monatlichen Kosten summieren sich somit auf 107.042,48 Euro. Zum Vergleich: Die Generalsekretäre im Kanzleramt und dem Verteidigungsministerium kommen ohne zusätzliches Personal aus, jener im Finanzressort mit einer Assistentin.

Noch kein CONTRA Argument.

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