Region: Linz

Kein 36 Meter hohes Hochhaus in der Mozartstraße

Petycja jest adresowana do
Gemeinderat Linz

144 Podpisy

Petycja została wycofana przez składającego petycję

144 Podpisy

Petycja została wycofana przez składającego petycję

  1. Rozpoczęty marca 2025
  2. Zbiórka zakończona
  3. Zgłoszone
  4. Dialog
  5. Nie powiodło się

Petycja skierowana do: Gemeinderat Linz

Wir fordern den Gemeinderat Linz auf, den bestehenden Bebauungsplan mit maximal 16 Metern Gesimshöhe nicht zu ändern, sodass an der Ecke Mozartstraße/Dametzstraße kein Hochhaus mit 36 Meter Höhe gebaut werden kann.

Es soll auf keinen Fall in einer Gemeinderatssitzung einem etwaigen Antrag für die entsprechende Änderung des Bebauungsplans von 16 auf 36 Meter zugestimmt werden. 

Die Wünsche von Investoren dürfen nicht der Maßstab für die Genehmigung von Bauten und deren Bauhöhe sein!

Uzasadnienie

An der Ecke Mozartstraße/Dametzstraße, wo früher das Hackl-Haus stand, ist ein Gebäude mit 36 m hohem Hochhaus (20 m über aktuellem Bebauungsplan) geplant. Wenn es gebaut wird, wird es alle anderen Gebäude in der Umgebung überragen.
 
Im Winter kommt es zu starker Beschattung von anderen Wohngebäuden.
Im Sommer wird sich die Umgebung durch die große Baumasse viel stärker aufheizen.
Ein Gebäude dieser Größe wird auch wesentlich mehr Autoverkehr erzeugen.
 
Die als positive Wirkung dieses Baus vorgebrachte „Erschließung“ des Grünraums vor der Wirtschaftskammer ist bereits jetzt durch Zugänge vom Hessenplatz und von der Mozartstraße gegeben.

Dziękujemy bardzo za wsparcie, Dr. Rolf Moser, Linz
Pytanie do inicjatora

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 31.03.2025
Kolekcja kończy się: 04.07.2025
Region: Linz
Kategoria: Budownictwa

Aktualności

  • Wichtige Zusatzinformation an alle:
    Wir können gemeinsam immer noch etwas bewegen und wenn es nur das ist, dass dieser Turm nicht so extrem hoch gebaut wird.
    Dafür ist es wichtig, dass möglichst viele Haus- bzw. Wohnungseigentümer der unmittelbaren Umgebung zur Bauverhandlung kommen und dort ihre Einwände gegen das Bauvorhaben bekannt machen.

    Im Anschluss an die Bauverhandlung kann man weitere rechtliche Schritte gegen das Vorhaben einbringen, dafür müssen jetzt bei der Bauverhandlung diverse Einwände vorgebracht werden (gegen Höhe, Verkehrsaufkommen, Schatten, Windveränderung..).

    Ich selbst wohne in Mozartstraße 25. Das Haus ist zu weit weg und hat damit keine Nachbarschaftsrechte.
    Das was ich aktiv mache, ist, dass ich alle dabei anfallenden Anwaltskosten voll und ganz übernehme, auch die von allen, die diese Nachbarschaftsrechte haben.
    Mir ist es sehr, sehr wichtig, dass wir diesen Riesenturm verhindern, da dieser sicher sowohl bezüglich Lichts, also auch bezüglich Windes und Verkehr negative Auswirkungen haben wird.

    Bitte sorgen Sie mit mir gemeinsam dafür, dass möglichst viele Personen mit Nachbarschaftsrechten bei der Bauverhandlung am 26.02.2026 um 9:30 anwesend sein werden, die sich auch nicht alles gefallen lassen wollen!
    Einer wird sicher da sein, das habe ich erfahren!

    Gemeinsam schaffen wir das!!!
    Beste Grüße
    Rolf Moser
  • Liebe Unterstützer !
    Obwohl unsere Petition die Bebauungsplanänderung nicht verhindert hat, gibt es trotzdem gute Nachrichten:
    Die Wirtschaftskammer tritt nun als zweiter Bauherr auf, daher gibt es eine neue Bauverhandlung, und zwar am 26. Februar 2026 um 9 Uhr 30.
    Mithilfe eines Rechtsanwalts ist ein Fehler des Magistrats aufgedeckt worden, der Abstand des Hauses Mozartstraße 23 vom Grundstück der geplanten Bebauung wurde falsch gemessen und den Eigentümern daher keine Nachbarschaftsrechte zuerkannt. Der Fehler ist aber nun korrigiert und bei der kommenden Bauverhandlung können die Eigentümer des Hauses Mozartstraße 23 Einwände vorbingen.
    Einer der Eigentümer wird das auch tun und dadurch besteht jetzt auf dem Rechtsweg die Chance, das Hochhaus noch zu verhindern.
    Rolf Moser
  • Liebe Unterstützer !
    Obwohl unsere Petition die Bebauungsplanänderung nicht verhindert hat, gibt es trotzdem gute Nachrichten:
    Die Wirtschaftskammer tritt nun als zweiter Bauherr auf, daher gibt es eine neue Bauverhandlung, und zwar am 26. Februar 2026 um 9 Uhr 30.
    Mithilfe eines Rechtsanwalts ist ein Fehler des Magistrats aufgedeckt worden, der Abstand des Hauses Mozartstraße 23 vom Grundstück der geplanten Bebauung wurde falsch gemessen und den Eigentümern daher keine Nachbarschaftsrechte zuerkannt. Der Fehler ist aber nun korrigiert und bei der kommenden Bauverhandlung können die Eigentümer des Hauses Mozartstraße 23 Einwände vorbingen.
    Einer der Eigentümer wird das auch tun und dadurch besteht jetzt auf dem Rechtsweg die Chance, das Hochhaus noch zu verhindern.

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