Region: Austria

Hanf-Freigabe und Kriminalisierung-Stoppen

Petycjodawca nie jest osobą publiczną
Petycja jest adresowana do
Verkehrs- und Gesundheitsministerium

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Składający petycję nie złożył petycji.

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  1. Rozpoczęty 2017
  2. Zbiórka zakończona
  3. Zgłoszone
  4. Dialog
  5. Nie powiodło się

Petycja skierowana do: Verkehrs- und Gesundheitsministerium

Wir fordern die Freigabe für Hanf, den Stop der dadurch resultierende Diskriminierung und Kriminalisierung.

Uzasadnienie

Wie aus mehreren namhaftesten Studien, der UNI Amsterdam, UNI Rotterdam, der UNI Zürich, UNI Bern und nun zu guter letzt noch von der NHTSA'S US Department of Transportation, Office of Behavioral Safty Research aus dem Jahr 2015 zu entnehmen ist, ist der Konsum von Hanf, in welcher Form auch immer nicht schädlich ist, sondern genau das Gegenteil der Fall ist.

HANF IST KEIN EINSTEIGE PRODUKT, DENN OHNE ZIGARETTENKONSUM FÄNGT KEINER BZW. NICHT 2% AN ZU KIFFEN.

Fazit: Ist die Zigarette der Einstieg zu den sogenannten Drogen.

Auch das Autofahren unter diesem Einfluss, hat in allen Studien aufgezeigt, dass der Fahrer, gemütlicher, entspannter, übersichtlicher, vor allem anderen aber "AGRESSIVFREI" und mit mehr Weitblick fährt, als nicht bekiffte.

ES IST BIS HEUTE KEIN NACHWEISLICHER TOTER DURCH KIFFEN IN EUROPA!

Fazit: Durch Alkohol 1000ende, durch kiffen nicht!

In Österreich werden aus Geldmaschineriegründen, 1000ende Menschen täglich kriminalisiert und diskriminiert. In Österreich liegt der Konsum an berauschenden Hanfprodukten bei über 20% der Einwohner Österreichs (Dunkelziffer noch viel höher) und reicht durch alle Altergruppen, bis ins hohe Alter.

Viele der Konsumenten, sind Alkoholabstinent oder mischen diese Produkte nicht miteinander, doch leider nicht alle, denn durch das mischen wird die Sache eben gefährlich und es ist keine Kontrolle mehr gegeben.

DIE FREIGABE ZUM SELBSTANBAU UND ABGABE DURCH DEMENTSPRECHENDE GESCHÄFTE WÜRDE AUCH UNSERER STAATSKASSE HELFEN UND DER KONTAKT ZU DEN SOGENANNTEN HARTEN DORGEN IST WEITESTGEHEND AUSGESCHLOSSEN.

Fazit: Was spricht noch dagen?

Das Problem der fälschlichen Darstellung der Hanfprodukte in welcher Form auch immer, ist nur der Pharmaindustrie zu verdanken, den dadurch können Sie Ihre giftigen Produkte an Frau oder Mann bringen.

Somit rufe ich nun auf, dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten und diese Menschen auch Ihr Leben zu lassen.

(Fotoquelle:kiffer.tv)

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 21.12.2017
Kolekcja kończy się: 20.03.2018
Region: Austria
Kategoria: Gospodarki

Aktualności

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