Nach einer E-Mail an 4-Pfoten, wurde mir erklärt, dass es seit 2008 wieder erlaubt ist, im Zoofachhandel Welpen zu verkaufen. Diese Gesetzesänderung finde ich unfassbar! Ich möchte hiermit einen Aufruf starten, unsere Politiker zum Umdenken zu bewegen. Ein Gesetz kann hier einfach alles ändern! Bitte liebe Tierfreunde, helft mir mein Projekt umzusetzen um das Leiden der Welpen in Tiergeschäften zu stoppen.

Motivazioni:

Liebe Tierfreunde, hier ein Anliegen meinerseits und vieler Hunde- und Katzenhalter. Ich bin vor einiger Zeit in einem Tierfachhandel in einem Shoppingcenter gewesen. Da ich gehört habe dass es wieder erlaubt ist, Hunde und Katzen zu verkaufen habe ich mir selbst ein Bild gemacht. Dort sah ich einen Bulldoggen Welpen ganz alleine in einer Parzelle hinter Glas. Daneben in einer anderen Parzelle waren 5-6 Chihuahua Welpen aneinander gekuschelt. Die Bulldogge hatte eine Hundehütte und Körbchen ohne Polster, sowie etwas Sägespäne für ihr Geschäft. Bei den Chihuahuas war das selbe und in dem Körbchen eine Puppy-Pinkel-Unterlage. Und die unzähligen Fliegen möchte ich gar nicht erwähnen! Mir ist zu Ohren gekommen das diese Welpen von Samstagabend bis Montag vormittags ganz auf sich alleine gestellt sind (Aussage eines/einer Verkäufer/in). Weiteres wurde mir gesagt, dass die Welpen schon mit 6 Wochen im Handel angeboten werden und aus dem Ausland kommen.

Grazie davvero per il vostro appoggio, Silke Graf da Wien
questione allo promotore

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Pro

Auf jeden Fall sollten überzählige Köter nicht in Tierhandlungen oder sonstwo unter die Leute gerbacht werden, sondern für die Forschung oder zB für die Herstellung von Hundefutter verarbeitet werden. Es gibt zuviele Köter die Gehwege, Öffentliche Parkanlagen und Kinderspielpklätze vollkoten und irgendwelche Bell- und Beissatacken machen. Die Hundesteuer sollte um den Faktor 10 erhöht und zusätzlich pro Hund eine Umweltabgabe für öffentliche Reinigungsaufwendugen eingeführt werden.

Contro

Habe selbst einige Jahre im Zoofachhandel gearbeitet und bin mit den Jahren zu einem erklärten Gegner vom Handel mit lebenden Tieren geworden. Den Tieren geht es nicht gut, für Exoten scheut der Händler meist die Kosten einer adäquaten Unterbringung, die Tiere werden verscherbelt, Hauptsache klein und niedlich, große Kaninchen werden Schlangenfutter. Tote Fische am Beckengrund - das sind eingeplante Verluste. Die Katzen werden mitunter aus dem Ausland rangekarrt, Hauptsache der Profit stimmt. Am Wochenende und an Feiertag geht ein Mitarbeiter die Tiere füttern - im Schnelldurchlauf.