21 handtekeningen
Verzoekschrift gericht aan: Öffentliche Verkehrsbetriebe, Kommunikationsabteilungen öffentlicher Institutionen, Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten und Hochschulen) sowie politische Entscheidungsträger:innen im Bereich Integration, Antidiskriminierung
Sprache prägt unser Denken und unser gesellschaftliches Zusammenleben.
In der deutschen Sprache werden Begriffe mit „schwarz“ häufig mit Illegalität, Gefahr oder etwas Negativem verbunden, etwa „Schwarzfahren“, „Schwarzarbeit“ oder „schwarze Liste“.Auch wenn diese Begriffe historisch nicht immer direkt rassistisch gemeint sind, können sie heute negative Assoziationen verstärken und Menschen verletzen.
Besonders im öffentlichen Raum, zum Beispiel in Straßenbahnen, Bussen oder offiziellen Kampagnen sollte auf eine diskriminierungssensible Sprache geachtet werden.Formulierungen wie „Schwarzfahren kann Kopfweh verursachen“ verbinden unbewusst „schwarz“ mit etwas Negativem. Viele Menschen empfinden das als problematisch.
Reden
Diese Petition setzt sich für eine respektvolle und inklusive Sprache im öffentlichen Raum ein, besonders in öffentlichen Verkehrsmitteln und offiziellen Kampagnen. Öffentliche Institutionen und Verkehrsbetriebe sollten mit gutem Beispiel vorangehen und alternative Formulierungen wie „Fahren ohne gültigen Fahrschein“ verwenden. Eine vielfältige Gesellschaft braucht eine Sprache, die verbindet statt unbewusst auszugrenzen.
Deel de petitie
Gegevens met betrekking tot de petitie
Petitie gestart:
12-05-2026
Collectie eindigt:
11-11-2026
Regio:
Oostenrijk
Categorie:
Sociale zaken
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Mir ist die Unterschrift wichtig, weil ich Freunde und Bekannte habe, welche nicht Deutsch nicht als Muttersprache haben und ich daher Diskriminierung bereits miterlebt habe. Auch auf Straßen bekomme ich es mit. Jede:r hat Rechte und niemand soll ausgeschlossen werden.