Für die kostenlose, verpflichtende Hebammenberatung im neuen Eltern-Kind-Pass

Petition richtet sich an
Frauen, Familien, Eltern, Hebammen, Sozialarbeiter:innen

410 Unterschriften

Sammlung beendet

410 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Frauen, Familien, Eltern, Hebammen, Sozialarbeiter:innen

Obwohl bereits politisch zugesichert und im Jahr 2023 verlautbart soll die verpflichtende Hebammenberatung im Eltern-Kind-Pass nun doch nicht kommen.

Wieder mal:
Einsparungen auf dem Rücken der Frauengesundheit!

Begründung

Wir brauchen ein niederschwelliges, kostenloses Angebot für Frauen, dass sie schon in der Schwangerschaft über Hebammenarbeit Bescheid wissen und neben der ärztlichen Versorgung auch Hebammenversorgung erhalten. Die Einsparung trifft die schwächsten Frauen! Die gesamte Ausbildungssituation an den FHs für Hebammen wurde bereits darauf ausgelegt! Wir Hebammen erkennen im häuslichen bzw sehr niederschwelligen Setting psychosoziale Belastungen oder häusliche Gewalt frühzeitig und sind Vernetzer:innen für die Familien.

Diese Petition soll Frauen, Familien, Eltern, Hebammen und allen die an Frauengesundheit interessiert sind, die Möglichkeit bieten sich zu sammeln und gegen diese Einsparung einzutreten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Astrid Krainz, Vösendorf
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.11.2025
Sammlung endet: 12.11.2025
Region: Österreich
Kategorie: Gesundheit

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