40 Unterschriften
Petition richtet sich an: Österreichisches Parlament und Nationalrat & Bundesministerium für Finanzen.
In Österreich arbeiten viele Menschen neben ihrer Vollzeitstelle noch einen Zweitjob, nicht aus Spaß, sondern weil das Leben teurer wird. Doch genau diese Menschen werden steuerlich am stärksten belastet. Wer mehr leistet, wer mehr arbeitet, um über die Runden zu kommen oder sich etwas aufzubauen, sollte nicht doppelt bestraft werden.
Es ist Zeit für Gerechtigkeit und Anerkennung:
- Keine zusätzliche Steuerlast auf Zweitjobs, wenn bereits eine Vollzeitbeschäftigung besteht.
- Wer seine Freizeit opfert und mehr arbeitet, soll etwas davon haben und nicht erleben, dass der Großteil durch Steuern verschwindet.
Ich fordere eine faire Regelung, die Menschen unterstützt, die bereit sind, mehr Verantwortung zu übernehmen und hart zu arbeiten.
Begründung
Diese Petition ist wichtig, weil sie ein grundlegendes Gerechtigkeitsproblem anspricht, das immer mehr Menschen in Österreich betrifft. Viele arbeiten neben einer Vollzeitbeschäftigung noch einen Zweitjob, weil:
- die Lebenshaltungskosten steigen,
- Mieten und Energie teurer werden,
- Menschen sich etwas aufbauen möchten,
- oder sie finanziell unabhängig werden wollen.
Doch genau diese Menschen werden steuerlich am stärksten bestraft, obwohl sie mehr leisten, mehr arbeiten und mehr beitragen.
Wer mehr arbeitet, sollte nicht weniger behalten.
Bürger*innen, die bereits Vollzeit arbeiten, opfern ihre Freizeit, um einen Beitrag zu leisten.
Es ist unfair, dass dieser zusätzliche Einsatz durch hohe Steuern nahezu zunichte gemacht wird.
- Zweitjobs halten das System am Laufen.
Viele Branchen (Gastronomie, Pflege, Handel, Logistik) funktionieren nur, weil Menschen zusätzlich arbeiten. Eine Entlastung würde diesen Sektoren helfen, Personalengpässe zu reduzieren.
- Es fördert Eigenverantwortung & Leistungsbereitschaft.
Der Staat sollte Menschen unterstützen, die sich nicht verschulden wollen, sondern aktiv mehr arbeiten, um finanziell stabil zu bleiben.
- Hohe Steuerlast führt zu weniger Motivation – und mehr Schattenwirtschaft.
Wenn legaler Zweitjob = kaum Geld übrig bleibt, überlegen Menschen, „es zahlt sich nicht aus“.
Steuergerechtigkeit stärkt die Moral und hält Arbeit im legalen Bereich.
- Es ist ein Zeichen der Wertschätzung.
Diese Petition macht sichtbar, wie viele Menschen in Österreich kämpfen, aber trotzdem arbeiten, statt aufzugeben. Das verdient Unterstützung, nicht Strafbesteuerung.
- Finanzielle Realität 2025: Ohne Zweitjob geht es für viele nicht mehr.
Inflation, steigende Mieten und teure Kredite, der Zweitjob ist für viele kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Das Steuersystem hat sich aber nicht an diese Realität angepasst.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
11.12.2025
Sammlung endet:
10.06.2026
Region:
Österreich
Kategorie:
Steuern
Übersetzen Sie jetzt diese Petition
Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Menschen gehen in ihrem 160 179 Stunden monat extra noch arbeuten um über die runden zu kommen, nehmen sich einen zweiten job der enorm belastend sein kann dafür sollten nicht auch noch Steuern genommen werden. Menschen gehen mittlerweile nicht noch mehr arbeiten weil sie so viel spaß daran haven, sondern weil vom Hauptjob durch diese enormen abgaben einfach zu wenig übrig bleibt!!!
Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.
Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen
Weil ich nie wieder einen weiteren Job neben meinem Hauptjob annehmen werde, weil vom Geld nix mehr bleibt. Wenn man 300 Euro dazu verdient bleiben einen nicht mal 100 Euro übrig nach Abzug aller Kosten. Ich rechne da sehr genau mein Kfz, den Sprit, die Mehrkosten bei Reifen, Service uvm. Die Lebenszeit die man verliert um zu dem zusätzlichen Job zu kommen UND ihn auszuüben!!! Ja, und das für 100 Euro? Nein Danke!
Wer arbeiten möchte wird bestraft und wer nicht arbeitet wird belohnt?