Ziel der Aktion ist, dass die Burgenländische Landesregierung und die Österreichische Bundesregierung das Weingesetz so novellieren, damit der Uhudler langfristig in den südburgenländischen Bezirken Güssing und Jennersdorf gesichert ist.

Laut Burgenländischer Weinbauverordnung dürfen die meisten Rebsorten für den Uhudler nicht mehr ausgepflanzt werden und es müssen alle Rebstöcke bis Jahresende 2030 vernichtet werden. Der volkswirtschaftliche Schaden ist heute noch nicht abschätzbar. Gewisse Rebsorten dürfen seit 2003 nicht mehr ausgepflanzt werden. Viele Weinbauern haben zwischenzeitlich Bescheide zur Rodung der Rebstöcke erhalten, obwohl es bereits viel zu wenig Uhudler gibt. Die Nachfrage nach dem beliebten Uhudler als Wein und Kultgetränk ist bei Einheimischen und Gästen wesentlich größer als derzeit produziert werden kann. Der wirtschaftliche Schaden ist bereits jetzt enorm.

Tourismus und Hoteliers unterstützen den Uhudlerverein um den Uhudler langfristig für das Südburgenland zu retten.

Viel wurde vor der Burgenländischen Landtagswahl zur Rettung des regionsgeschützten Uhudlers berichtet, welcher nur in den Bezirken Güssing und Jennersdorf gekeltert werden darf. Dessen Fortbestand wurde bislang jedoch noch nicht gesichert. Jetzt unterstützen nicht nur alle Südburgenländer, 100.000 e Urlaubsgäste sondern auch die Zimmervermieter, Buschenschenken, Hoteliers der Region und viele Prominente den Uhudler. Allen voran die Golf- und Thermenregion Stegersbach, die seit Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Winzern und Uhudler-Bauern im Südburgenland betreibt. Rund um die Stegersbacher Hotels wurde vor 2 Jahren ein Walk-of-Wine angelegt wo die Spitzenweine des Südburgenlands und auch der Uhudler den Gästen präsentiert werden.

Eine Lösung könnte sein, den Uhudler zukünftig als Obstwein zu bezeichnen. Damit wären die Uhudler Bauern einverstanden. Allerdings ist dazu die Unterstützung der Landesregierung und der Bundesregierung erforderlich.

Begründung

Bei der Rettung dieses einzigartigen Kulturgutes geht es um die Lebensgrundlage von 150 Uhudler–Weinbauern und somit auch darum rund 500 Arbeitsplätze langfristig zu erhalten. Rund um den Uhudler gibt es große Chancen zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur Schaffung von weiteren Arbeitsplätzen, was gerade im Südburgenland enorm wichtig wäre. In den letzten Jahrzehnten hat sich der Uhudler zu einem qualitativ hochwertigen, fruchtigen und sehr beliebten Produkt entwickelt und dieses wollen wir nicht verlieren.

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Jungs ganz ruhig. In 30 Jahren ist Alhohol doch eh verboten den Muslimen und "Facharbeitern" sei dank. Da brauchts doch nicht mehr streiten!