Die Erhebung der Hundesteuer ist nicht mehr Zeitgemäß, da Diese im Jahre 1850 in Tirol mit Ziel der Eindämmung von Tollwut eingeführt wurde. Österreich wurde 2008 für frei von terrestrischer Tollwut erklärt!

www.ages.at/themen/krankheitserreger/tollwut/

In Dänemark gibt es seit 1972 keine Hundesteuer mehr. Frankreich hat die Hundesteuer bereits 1979 abgeschafft, England im Frühjahr 1990. In Schweden wurde sie 1995 abgeschafft. In den folgenden Jahren wurde die Hundesteuer auch in Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn und Kroatien abgeschafft. In den Niederlanden kann eine Kommune eine Hundesteuer erheben, in Luxemburg besteht eine Verpflichtung zur Erhebung.

de.wikipedia.org/wiki/Hundesteuer

Auch für Österreich ist es nun an der Zeit dem Beispiel und der Entwicklung zu folgen.

Begründung

In Österreich leben ca 600.000 registrierte Hunde in Haushalten und jeder Hund muß jährlich Tollwutgeimpft werden! Pro Hund werden laut Statistik 60-100 Euro pro Monat (je nach Hundegröße) ausgegeben, das ergibt jährlich Ausgaben aller österreichischen Hundehalter zwischen 432 und 720 Millionen Euro (Futter, Tierarzt, Zuibhör wie Leinen und Halsbänder etc., Hundeschule und -plfege, Hundesitter und -pensionen).

www.hunde-zone.at/hundewelpen/was-kostet-ein-hund.html

Hierbei sind zwischen 86,4 und 144 Millionen Euro Steueranteil enthalten!

Laut Parlamentarischer Bürgerinitiative vom Dezember 2011, sollte die Hundeabgabe zur Gänze für Auslaufzonen, etc. benutzt werden.

www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00035/fnameorig_238322.html

In den Städten wird hierfür womöglich ein Teil verwendet. Am Land gibt es so etwas jedoch kaum, man kann schon froh sein, wenn man "Sackerl fürs Gackerl" findet oder diese Spender befüllt sind. Nun frage ich mich, was mit diesem Geld passiert.

Daher bitte ich ALLE Hundebesitzer diese Petition zu unterschreiben, damit sie beim Parlament eingereicht werden kann und diese Abzocke ein Ende hat.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christoph Simonnet aus St. Marein bei Graz
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Warum Menschen unterschreiben

  • am 07.11.2018

    Weil ich mich sowieso an die Regeln halte. Es wird immer schwarze Schafe geben mit oder ohne Steuer.

  • am 06.11.2018

    Wir haben drei Hunde. Alle wurden von uns aus Tötungstationen gerettet. Das die Hunde jetzt in Österreich in Sicherheit leben können ist ziemlich teuer. Vor allem finde ich es nicht OK, dass ein Hund für das Recht zu Leben Steuern bezahlen muss.!

  • am 06.11.2018

    Oftmals ist ein Hund der einzige Weggefährte der einsamen Menschen noch bleibt. Sehr oft sind davon Pensionisten oder Alleinstehende Personen betroffen, für die die Steuer nur schwer leistbar ist. Ein Hund sollte auch nicht wie eine Sache behandelt und damit besteuert werden, sondern als das was er ist: ein Freund fürs Leben, ein wichtiger Begleiter für Kinder, der ihnen nicht nur Spiel und Spaß bieten kann, sondern auch Schutz und ein Familienmitglied.

  • am 06.11.2018

    Ich fand die Hundesteuer immer schon nicht in Ordnung. Es wäre sehr interessant zu erfahren, wofür dieses Geld verwendet wird, bzw. verwendet wurde. Höhe der Hundesteuer: € 72,- für den ersten Hund. € 105,- pro Jahr für jeden weiteren Hund. Warum kostet eigentlich der Zweithund mehr? Die Behälter für die Gackerl Sackerl sind zwar bequem, jedoch äußerst rar. In fast jeden Supermarkt gibt es die zu einem Spotpreis. Die größe der Hundeauslaufzonen fallen unter Tierquälerei. Ein Tier ist ein Lebewesen weder eine Sache noch ein Luxusgut (Luxussteuer). Ein Haushalt ist weder eine natürliche, noch eine juristische Person und kann deshalb auch nicht besteuert werden. Es gibt weder in Frankreich, Dänemark, Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, England eine Hundesteuer. Im Sinne der EU-Gleichberechtigung sollte es auch in Österreich keine mehr geben. Der beste Freund des Menschen wird in Wien zu einem teuren Gefährten.

  • am 04.11.2018

    Die zocken uns nur mehr ab.

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