Petitsioon on adresseeritud:
NÖ Landesregierung und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Verkehr
Lärm macht krank, von den Schadstoffemissionen ganz zu schweigen.
Laufende, von der ASFINAG und dem BMVIT vorgenommene Studien zeigen eine ständig steigende Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte von Lärm und Feinstaub im Gemeindegebiet Gießhübl. Die Bürgerliste Lebenswertes Gießhübl macht nun mobil und startet die Protestaktion Schluss mit dem Lärm
Wir fordern die sofortige Wiederaufnahme der derzeit stillgelegten Aktivitäten und die rasche Realisierung der Maßnahmen entsprechend der seit 2013 vorliegenden „Machbarkeitsstudie für die Einhausung der Autobahn A21“ im Bereich Gießhübl/Brunn am Gebirge. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung dieser unhaltbaren Lärm- und Schadstoffemissionen, um allen betroffenen BewohnerInnen ihr Recht auf ein gesundes Leben in Gießhübl und den angrenzendenGemeinde zu sichern.
Selgitus
Laufende, von der ASFINAG und dem BMVIT vorgenommene Studien zeigen eine ständig steigende Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte von Lärm und Feinstaub in unserem Gemeindegebiet. Die Ursache dafür liegt in einer extremen Zunahme des LKW- (+ 45 % seit 2011) und Pkw-Verkehrs (+ 42% seit 2011), welche Gießhübl, das von der Autobahn durchschnitten wird, österreichweit bereits an 6. Stelle des Verkehrsaufkommens reiht.
Lärm macht krank, von den Schadstoffemissionen ganz zu schweigen.
Trotz dieses sich immer weiter verschlechternden Zustandes sind wider besseres Wissen seit 2013 keinerlei Maßnahmen zu einer nachhaltigen Lösung dieses gesundheitsgefährdenden Umweltproblems seitens der zuständigen Stellen erfolgt!