Region: Natters

4 Hennen wollen leben!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bürgermeister von Natters, Karl Heinz Prinz

1.611 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1.611 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bürgermeister von Natters, Karl Heinz Prinz

Wir kämpfen nun seit 6 Monaten, dass wir 4 Hennen in Natters (ländliches Gebiet) halten dürfen. Wie es ausschaut, verlieren wir den Kampf und werden die Hennen wegtun müssen! Magst du uns unterstützen?

Die Hennen sind wie kleine Haustiere, sie sind zutraulich und meine Kinder lieben sie. Sie machen keinen Lärm, haben einen wunderbaren Stall mit Auslauf und leben ein glückliches Leben! Wir erfreuen uns an 4 Eiern am Tag, meine Kinder pflegen die Hühner und haben eine soziale Aufgabe.

Unser Bürgermeister hat uns gestern die Haltung der 4 Hennen untersagt. (Dokument im Anhang) Weil wir im Wohngebiet leben - da lachen ja die Hühner! Gleich daneben sind Bauernhöfe und Felder.

Begründung

In Zeiten, wo wieder „back too the roots“ im Trend ist, sollte doch sowas eigentlich gefördert werden? Wir produzieren keinen Bio Abfall, tragen positiv zum Klima bei, weil keine Eier angeschafft werden müssen usw.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.08.2019
Sammlung endet: 26.11.2019
Region: Natters
Kategorie: Tierschutz

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Die Domestizeirung des Haushuhns begann bereits weit vor Christi Geburt – vor fast 8000 Jahren. Und seit je her begleitung uns die Hendeln. Es gibt keinerlei Gründe für ein Halteverbot. Frechheit sowas!

Die Kinder der Familie Pehböck können sich bei ihrem Vater bedanken das die Haltung der Hühner untersagt wurde! Durch sein überhebliches Verhalten den Nachbarn gegenüber provozierte er einen Nachbarschaftsstreit der bis zum Landesverwaltungsgericht Tirol ging. Die Opferrolle mit Kindern im Hintergrund und einer diesbezüglichen Petition ist eine Inszenierung die seines gleichen sucht. Mit freundlichen Grüßen Karl-Heinz Prinz Bürgermeister der Gemeinde Natters

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