Region: Feldkirch

Hände weg vom Egelsee! STOPP die Aushubdeponie in Tisis/Tosters!

Petition richtet sich an:
BH Feldkirch

1.496 Unterschriften

100 %
1.153 von 610 für Quorum in Feldkirch Feldkirch

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1.153 von 610 für Quorum in Feldkirch Feldkirch
  1. Gestartet Juni 2026
  2. Sammlung noch 7 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: BH Feldkirch

Wir fordern den Bürgermeister der Stadt Feldkirch, Manfred Rädler, die Feldkircher Stadtvertretung sowie die zuständigen Genehmigungsbehörden des Landes Vorarlberg auf:

  • Versprechen einlösen: Die im Jahr 2025 politisch zugesicherte Verhinderung der Bodenaushubdeponie im Tisner Ried muss jetzt im laufenden Verfahren final umgesetzt werden.
  • Vertragliche Hebel nutzen: Die Stadt Feldkirch muss alle rechtlichen Spielräume ausschöpfen und sämtliche städtischen Pacht- und Wegerechte mit dem betroffenen Grundeigentümer umgehend kündigen.
  • Zufahrtsverbote für Schwerlastverkehr: Keine Genehmigung für die Nutzung der engen Wohn- und Gemeindestraßen in Tisis und Tosters durch die geplante Lkw-Lawine (bis zu 23 Fahrten pro Tag).
  • Langfristigen Schutz im Flächenwidmungsplan: Das sensible Ökosystem rund um das Tisner Ried und den Egelsee muss dauerhaft als geschütztes Grün- und Naherholungsgebiet abgesichert werden.
  • Abweisung des Betreiberantrags: Das Projekt ist aufgrund der unzumutbaren, 10-jährigen Lärm- und Staubbelastung für die direkten Anwohner ohne Kompromisse abzulehnen.

Begründung

  • Schutz des Naherholungsraums: Das sensible Ökosystem rund um das Tisner Ried und den Egelsee muss als unverzichtbarer Rückzugsort für Menschen und Tiere im Flächenwidmungsplan langfristig abgesichert werden.
  • Keine 10-jährige Dauerbelastung: zum Schutz der Anwohner vor einem Jahrzehnt aus Lärm, Feinstaub und Wertminderung ihres Wohnraums.
  • Verkehrschaos und Gefahr: Die Zufahrtswege sind für Schwerlastverkehr völlig ungeeignet. Es droht eine akute Gefährdung für Fußgänger, Radfahrer und Schulkinder.
  • Auswirkung der Petition: Ein riesiger Berg an Unterschriften signalisiert der BH das massive „öffentliche Interesse“ gegen das Projekt, was bei der Abwägung von Schutzinteressen (Verkehrsbelastung) Gewicht hat.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Peter Ulmer, Feldkirch
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.06.2026
Sammlung endet: 03.12.2026
Region: Feldkirch
Kategorie: Umwelt

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die Entscheidung über die Aushubdeponie im Tostner Ried rückt näher. Das Verfahren liegt nach der Beschwerde der Stadt beim Landesverwaltungsgericht. Jetzt zeigt sich, was politische Zusagen wert sind.

    ⚠️ Das Urteil
    Sollte das Gericht die Deponie durchwinken, ist das für uns kein Ende.

    🏛️ Wahlversprechen einlösen: ÖVP in der Pflicht!

    Wir nehmen die Feldkircher ÖVP-Stadtführung jetzt beim Wort: Vor der Wahl wurde uns zugesichert, das Tostner Ried mit ALLEN rechtlichen Mitteln zu schützen. Ein Einknicken nach der ersten juristischen Niederlage ist keine Option!

    Wir fordern von der ÖVP die unmissverständliche Zusage, bei einem negativen Urteil sofort und ohne Zögern den Weg vor die Höchstinstanzen (VwGH/VfGH) zu gehen.

    Jedes Zurückweichen wäre ein handfester politischer Wortbruch an den Bürgerinnen und Bürgern in Feldkirch!

    ✊ Druck erhöhen!

    Die Politik reagiert nur auf Druck. Bitte teilt die Petition (openpetition.org/nydfz) aktiver denn je.
    Zeigen wir der Stadtführung, dass wir genau hinschauen, ob sie vor den Interessen der Bauwirtschaft einknickt oder zu ihrem Wort steht.
     
    Mit entschlossenen Grüßen,

    Peter Ulmer

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    die Entscheidung über die Aushubdeponie im Tostner Ried rückt näher. Das Verfahren liegt nach der Beschwerde der Stadt beim Landesverwaltungsgericht. Jetzt zeigt sich, was politische Zusagen wert sind.

    ⚠️ Das Urteil
    Sollte das Gericht die Deponie durchwinken, ist das für uns kein Ende.

    🏛️ Wahlversprechen einlösen: ÖVP in der Pflicht!

    Wir nehmen die Feldkircher ÖVP-Stadtführung jetzt beim Wort: Vor der Wahl wurde uns zugesichert, das Tostner Ried mit ALLEN rechtlichen Mitteln zu schützen. Ein Einknicken nach der ersten juristischen Niederlage ist keine Option!

    Wir fordern von der ÖVP die unmissverständliche Zusage, bei einem negativen Urteil sofort und ohne Zögern den Weg vor die Höchstinstanzen (VwGH/VfGH) zu gehen.

    Jedes Zurückweichen wäre ein handfester politischer Wortbruch an den Bürgerinnen und Bürgern in Feldkirch!

    ✊ Druck erhöhen!
    Die Politik reagiert nur auf Druck. Bitte teilt die Petition (openpetition.org/nydfz) aktiver denn je.
    Zeigen wir der Stadtführung, dass wir genau hinschauen, ob sie vor den Interessen der Bauwirtschaft einknickt oder zu ihrem Wort steht.
     
    Mit entschlossenen Grüßen,

    Peter Ulmer

  • Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
     
    die Stadt Feldkirch hat am 23. Juni zwar Beschwerde gegen den Deponie-Bescheid eingelegt – doch das war reines Kalkül unter massivem Druck unseres Protests.
    In Wahrheit werden wir Bürgerinnen und Bürger von der Politik hingehalten und vorübergehend ruhiggestellt.
     
    Die Fakten liegen auf dem Tisch:

    • Die Verkehrs-Lüge: Bei der Fragestunde in der Stadtvertretung musste der Bürgermeister offiziell zugeben, dass laut BH-Bescheid AUSSCHLIESSLICH die Firma Hager Bau die Deponie beliefern darf. Das Argument der kurzen Transportwege für regionale Baustellen war eine bewusste Täuschung!

    • Mehr Lkw-Verkehr: Statt Entlastung droht uns noch mehr Verkehr, weil Aushub von     weit entfernten Firmenbaustellen quer durch Tosters importiert wird.
    Zusätzlich müssen Lkw´s den Bodenaushub diverser Großbaustellen in Tosters exportieren. Das bedeutet, doppelte Verkehrsbelastung für Tosters und ganz Feldkirch!

    • Leere Versprechen: Es gibt weder eine Einigung mit dem Betreiber noch existiert ein neuer Standort. Das Gerede über Alternativen ist eine reine Beruhigungspille.
     
    Die Stadt hat zwar Beschwerde eingereicht, weigert sich aber, die städtischen Pachtverträge mit dem Eigentümer im Ried zu kündigen, wie vor der Wahl versprochen.
     
    Wir müssen unser weiterhin einsetzen für den Schutz unseres Naherholungsgebietes und für die Sicherheit auf unseren Straßen.
     
    Wir lassen uns dieses Stück Heimat nicht einfach wegnehmen!
     
    Vielen Dank für die bisherigen Unterzeichnungen. Bitte teilt die Petition weiter um den Druck auf die Beteiligten noch mehr zu erhöhen. Die Unterschrift der Petition ist die einzige Möglichkeit das Projekt zu stoppen. Jede Stimme zählt!
     
    Bitte teilt diesen Faktencheck mit allen Nachbarn: openpetition.org/nydfz
     
    Mit entschlossenen Grüßen
     
    Peter Ulmer

Überraschenderweise hat die offizielle, vollständig vom Land finanzierte, Vorarlberger Naturschutzanwaltschaft im Verfahren keine rechtlichen Einwände gegen die Bodenaushubdeponie erhoben. Allerdings hat die Naturschutzanwaltschaft in Vorarlberg keine Hebel wie in anderen Bundesländern die volle Parteistellung. Dass das so bleibt möchte unsere Landesregierung bestimmt auch ... Einflussnahme wäre zu prüfen.

Ich verstehe, dass niemand eine Bodenaushubdeponie in unmittelbarer Nachbarschaft haben möchte. Dennoch sollte die Diskussion sachlich bleiben. Das Tostner Ried war ursprünglich Sumpfgebiet und wurde erst durch Entwässerungsgräben und Drainagen landwirtschaftlich nutzbar. Ohne Pflege und funktionierende Entwässerung drohen Vernässung, Verlust der Nutzung und Veränderung des Naherholungsraums. Genau dem würde mit diesem Projekt entgegengewirkt werden. Bitte erst informieren, dann behaupten.

Warum Menschen unterschreiben

? bitte. warum zerstört unsere bzw. nicht unserer Regierung so viel Natur. ich finde die Regierung schaut nur zur wirtschaft und nicht zur Natur. egal wer an der Macht ist, es wird nur durch die Wirtschaft regiert.

Ich spreche mich klar gegen die geplante Aushubdeponie am Egelsee aus. Die langfristigen Auswirkungen auf Natur, Landschaftsbild und Lebensqualität der Bevölkerung sind aus meiner Sicht zu hoch. Betreiber und Eigentümer sollten die Interessen der Anwohner sowie den Schutz dieses wertvollen Naherholungsgebietes stärker berücksichtigen und nach umweltverträglicheren Alternativen suchen.

Danke Peter für den Eınsatz

:)

Wahlversprechen muss eingehalten werden liebe ÖVP

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