Rettet die Pensionisten

Petition richtet sich an
Österreichisches Parlament

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63 von 19.000 für Quorum in Österreich Österreich

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  1. Gestartet 15.04.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

17.04.2026, 14:11

Wir Pensionisten haben unser ganzes Leben gearbeitet und eingezahlt. Aber heute stehen wir vor den Regalen im Supermarkt und bekommen einen Schock wegen der Preise. Wenn man dann um Hilfe bittet, wird man oft bitter enttäuscht.
​Es heißt immer, für uns Pensionisten sei kein Geld da. Aber gleichzeitig fließen Millionen in die Parteienförderung! Wie passt das zusammen? Für die Politik ist genug Geld im Topf, aber bei uns wird gespart.
​Es ist zudem eine Frechheit, dass das Urlaubs- und Weihnachtsgeld fälschlicherweise zum Jahreseinkommen dazugerechnet wird. Nur deshalb liegt man oft nur ein paar Euro über der Grenze und bekommt gar keine Unterstützung mehr – wie zum Beispiel den Heizkostenzuschuss oder den Mietzinszuschuss.
​Das ist unfair und ungerecht. Pensionen sind keine Almosen, sondern wir haben ein Recht auf ein würdevolles Leben ohne ständige Existenzangst – denn wir haben schließlich Jahrzehnte lang fleißig in dieses System eingezahlt! Bitte teilt die Petition weiter, damit wir in Dornbirn und ganz Vorarlberg gehört werden.
​Gemeinsam können wir etwas bewegen!


17.04.2026, 05:24

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


16.04.2026, 13:15

Habe den Text als persönliche Meinung gekennzeichnet, wie vonder Redaktion gewünscht.


Neue Begründung:

Dies ist meine persönliche Meinung und Schilderung der aktuellen Situation für uns Pensionisten. Die aktuelle Situation für uns Pensionisten ist untragbar geworden. Während die Bundesregierung kein Einnahmenproblem hat, sondern ein massives Ausgabenproblem, sollen wir Pensionisten die Zeche zahlen. Es ist eine Frechheit, dass das Geld mit vollen Händen ausgegeben wird, während wir im Supermarkt bei jedem Einkauf rechnen müssen. 27 Euro für ein paar Kleinigkeiten sind für uns ein Schock, während Politiker in ihren goldenen Sesseln den Bezug zur Realität verloren haben.​Besonders bitter: Wer auch nur einen Euro über einer Grenze liegt, bekommt keine Heiz- oder Wohnbeihilfe mehr. Man wird im Regen stehen gelassen, obwohl man sein Leben lang eingezahlt hat. Wir sind die Arbeitgeber der Politik, nicht deren Bittsteller!​Wir fordern Gerechtigkeit: Eine volle Inflationsanpassung und Politiker, die endlich aufhören, unser Steuergeld zu verschleudern, während die eigene Bevölkerung bei der Heizung und im Gesundheitssystem sparen muss. Wir haben dieses Land aufgebaut und lassen uns nicht länger mit Brosamen abspeisen!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Österreich)



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