01/28/2026, 14:43
Danke für Ihre Unterstützung. LEA BuS ist nicht gewonnen - aber wir geben nicht auf!
Mythen und Klischees über Epilepsie und epileptische Anfälle machen vielen Personen Angst. Aus Unwissenheit ist Epilepsie auch heute noch ein Diskriminierungsgrund nicht nur am Arbeitsplatz auch in der Schule. Kinder mit Epilepsie erleben häufiger Schulwechsel und Schulabbrüche als Kinder ohne Epilepsie. Zudem erreichen Menschen mit Epilepsie im Vergleich zur Gesamtbevölkerung ein deutlich niedrigeres Bildungsniveau, was nicht durch intellektuelle Schwierigkeiten erklärbar ist. Schlechte Schulnoten führen zu geringeren Chancen auf dem Arbeitsmarkt und erhöhen das Risiko von Armut. Angesichts dieser Umstände ist es verständlich, dass mehr als die Hälfte der betroffenen Familien, einschließlich der Kinder mit Epilepsie, mit psychischen Problemen kämpft.
Studien der letzten fünf Jahre belegen deutlich, dass ein größeres Bewusstsein in der Gesellschaft notwendig ist. Der Tag der Epilepsie 2026 soll einen Beitrag dazu leisten, dieses Bewusstsein zu fördern.
Wir, die Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich, die Österreichische Gesellschaft für Epileptologie, das Institut für Epilepsie IfE gGmbH laden Sie sehr herzlich zu unserer gemeinsamen Veranstaltung ein:
Samstag, 21. Februar 2026 AKH Wien Tag der Epilepsie „Epilepsie bei Kindern und Jugendlichen – Durch mehr Wissen Chancen erkennen und nutzen“ www.institut-fuer-epilepsie.at/tag-der-epilepsie-2026/ richtet sich gezielt nicht nur an Betroffene und deren Angehörige, sondern auch an Pädagog:innen, Psycholog:innen, Personen aus den Gesundheitsberufen und Berater:innen wie Jugendcoacher:innen etc.. Denn Schule und Berufsberatung prägen entscheidend unseren Lebensweg.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten Sie um Weiterleitung unserer Einladung an mögliche Interessenten weiter.
12/03/2025, 03:13
Es gab und gibt einige Medienauftritte bzgl. der Schließung von LEA BuS, diese wurden im Text ergänzt. Das Datum wurde so wie wir in den Aussendungen angekündigt haben auf 31.1.2025 korrigiert.
Neue Begründung:
Etwa 85.000 Menschen in Österreich leben mit Epilepsie. Jedes Jahr wenden sich Betroffene aus allen Bundesländern an LEA BuS, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitssuche oder den Erhalt ihres Arbeitsplatzes geht.
Das Team von LEA BuS unterstützt mit:
- Schaffung von Perspektiven durch individuelle Beratung von Menschen mit Epilepsie und ihren Angehörigen durch mehrjährig ausgebildete Epilepsiefachberater:innen
- Sensibilisierung, Unterstützung und Hilfestellung von Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen, Betriebsrät:innen
- Gefährdungsbeurteilungen und Stellungnahmen zu konkreten Arbeitsplätzen
- Berufsorientierung / Karriereplanung mit Blick auf die Epilepsie
Doch nun droht das plötzliche Aus mit Jahresende. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt, wird die Finanzierung eingestellt und die bundesweite Epilepsieberatung abgeschafft.
Die Folgen wären dramatisch:
- Ab 2026 gibt es Beratung nur noch in der Steiermark – alle anderen Bundesländer bleiben ohne spezialisierte Unterstützung.
- Tausende Betroffene verlieren eine essenzielle Stütze im Berufsleben.
- Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen bleiben mit Unsicherheiten und Vorurteilen allein.
- Die vermeintliche „Ersparnis“ verursacht höhere Folgekosten durch Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.
Pauschale Aussagen zu Epilepsie und Arbeitsplätzen sind unmöglich: Unterschiedliche Anfallsformen, Häufigkeiten und Verläufe machen individuelle Beratung zwingend notwendig. Nur so können Risiken beurteilt, Schutzmaßnahmen entwickelt und Ängste von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgebaut werden.
mehr Info unter: Start - Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und LEA BuS – Beratung und Sensibilisierung – Österreich – Institut für Epilepsie
Einzige Epilepsie-Beratung vor Schließung - News - W24
Zwischen Anfall und Alltag - Leben mit Epilepsie | DO | 20 11 2025 | 16:05 - oe1.ORF.at
ORF-Programmschwerpunkt zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember - tv.ORF.at „konkret“ (Mittwoch, 3. Dezember, 18.30 Uhr, ORF 2)
Mit Jahresende droht Österreich seine einzige bundesweite Epilepsieberatung zu verlieren. Ein Licht, das seit über zehn Jahren Hoffnung, Sicherheit und Wissen spendet, soll einfach ausgelöscht werden. Diese über Jahre aufgebaute, hochspezialisierte Beratungsstruktur darf nicht verschwinden. Wir das Komittee zur "Rettung der einzigen, österreichweiten Epilepsieberatung" bestehend aus der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich, Betroffen und Angehörigen wollen das nicht hinnehmen.
👉 Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift. Helfen Sie, dieses Licht am Ende des Jahres nicht erlöschen zu lassen – und retten Sie die einzige bundesweite Epilepsieberatung Österreichs!
Das Institut für Epilepsie ist als Spendenbegünstigte Organisation gelistet beim Finanzamt und freut sich auch über eine Spende Spendenkonto: UniCredit Bank Austria AG IBAN AT61 1200 0100 1169 0145. Wenn Sie direkt auf dieser Seite spenden, unterstützen Sie die open Petition gemeinnützige GmbH auf der diese Petition steht.
Neues Zeichnungsende: 31.01.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4.240 (3.982 in Österreich)
11/18/2025, 12:12
Ich habe das Video zur Pressekonferenz hinzugefügt.
Neue Begründung:
Etwa 85.000 Menschen in Österreich leben mit Epilepsie. Jedes Jahr wenden sich Betroffene aus allen Bundesländern an LEA BuS, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitssuche oder den Erhalt ihres Arbeitsplatzes geht.
Das Team von LEA BuS unterstützt mit:
- Schaffung von Perspektiven durch individuelle Beratung von Menschen mit Epilepsie und ihren Angehörigen durch mehrjährig ausgebildete Epilepsiefachberater:innen
- Sensibilisierung, Unterstützung und Hilfestellung von Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen, Betriebsrät:innen
- Gefährdungsbeurteilungen und Stellungnahmen zu konkreten Arbeitsplätzen
- Berufsorientierung / Karriereplanung mit Blick auf die Epilepsie
Doch nun droht das plötzliche Aus mit Jahresende. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt, wird die Finanzierung eingestellt und die bundesweite Epilepsieberatung abgeschafft.
Die Folgen wären dramatisch:
- Ab 2026 gibt es Beratung nur noch in der Steiermark – alle anderen Bundesländer bleiben ohne spezialisierte Unterstützung.
- Tausende Betroffene verlieren eine essenzielle Stütze im Berufsleben.
- Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen bleiben mit Unsicherheiten und Vorurteilen allein.
- Die vermeintliche „Ersparnis“ verursacht höhere Folgekosten durch Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.
Pauschale Aussagen zu Epilepsie und Arbeitsplätzen sind unmöglich: Unterschiedliche Anfallsformen, Häufigkeiten und Verläufe machen individuelle Beratung zwingend notwendig. Nur so können Risiken beurteilt, Schutzmaßnahmen entwickelt und Ängste von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgebaut werden.
mehr Info unter: Start - Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und LEA BuS – Beratung und Sensibilisierung – Österreich – Institut für Epilepsie
Einzige Epilepsie-Beratung vor Schließung - News - W24
Mit Jahresende droht Österreich seine einzige bundesweite Epilepsieberatung zu verlieren. Ein Licht, das seit über zehn Jahren Hoffnung, Sicherheit und Wissen spendet, soll einfach ausgelöscht werden. Diese über Jahre aufgebaute, hochspezialisierte Beratungsstruktur darf nicht verschwinden. Wir das Komittee zur "Rettung der einzigen, österreichweiten Epilepsieberatung" bestehend aus der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich, Betroffen und Angehörigen wollen das nicht hinnehmen.
👉 Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift. Helfen Sie, dieses Licht am Ende des Jahres nicht erlöschen zu lassen – und retten Sie die einzige bundesweite Epilepsieberatung Österreichs!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.947 (3.708 in Österreich)