12/03/2025, 03:13
Es gab und gibt einige Medienauftritte bzgl. der Schließung von LEA BuS, diese wurden im Text ergänzt. Das Datum wurde so wie wir in den Aussendungen angekündigt haben auf 31.1.2025 korrigiert.
Neue Begründung:
Etwa 85.000 Menschen in Österreich leben mit Epilepsie. Jedes Jahr wenden sich Betroffene aus allen Bundesländern an LEA BuS, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitssuche oder den Erhalt ihres Arbeitsplatzes geht.
Das Team von LEA BuS unterstützt mit:
- Schaffung von Perspektiven durch individuelle Beratung von Menschen mit Epilepsie und ihren Angehörigen durch mehrjährig ausgebildete Epilepsiefachberater:innen
- Sensibilisierung, Unterstützung und Hilfestellung von Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen, Betriebsrät:innen
- Gefährdungsbeurteilungen und Stellungnahmen zu konkreten Arbeitsplätzen
- Berufsorientierung / Karriereplanung mit Blick auf die Epilepsie
Doch nun droht das plötzliche Aus mit Jahresende. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt, wird die Finanzierung eingestellt und die bundesweite Epilepsieberatung abgeschafft.
Die Folgen wären dramatisch:
- Ab 2026 gibt es Beratung nur noch in der Steiermark – alle anderen Bundesländer bleiben ohne spezialisierte Unterstützung.
- Tausende Betroffene verlieren eine essenzielle Stütze im Berufsleben.
- Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen bleiben mit Unsicherheiten und Vorurteilen allein.
- Die vermeintliche „Ersparnis“ verursacht höhere Folgekosten durch Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.
Pauschale Aussagen zu Epilepsie und Arbeitsplätzen sind unmöglich: Unterschiedliche Anfallsformen, Häufigkeiten und Verläufe machen individuelle Beratung zwingend notwendig. Nur so können Risiken beurteilt, Schutzmaßnahmen entwickelt und Ängste von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgebaut werden.
mehr Info unter: Start - Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und LEA BuS – Beratung und Sensibilisierung – Österreich – Institut für Epilepsie
Einzige Epilepsie-Beratung vor Schließung - News - W24
Zwischen Anfall und Alltag - Leben mit Epilepsie | DO | 20 11 2025 | 16:05 - oe1.ORF.at
ORF-Programmschwerpunkt zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember - tv.ORF.at „konkret“ (Mittwoch, 3. Dezember, 18.30 Uhr, ORF 2)
Mit Jahresende droht Österreich seine einzige bundesweite Epilepsieberatung zu verlieren. Ein Licht, das seit über zehn Jahren Hoffnung, Sicherheit und Wissen spendet, soll einfach ausgelöscht werden. Diese über Jahre aufgebaute, hochspezialisierte Beratungsstruktur darf nicht verschwinden. Wir das Komittee zur "Rettung der einzigen, österreichweiten Epilepsieberatung" bestehend aus der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich, Betroffen und Angehörigen wollen das nicht hinnehmen.
👉 Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift. Helfen Sie, dieses Licht am Ende des Jahres nicht erlöschen zu lassen – und retten Sie die einzige bundesweite Epilepsieberatung Österreichs!
Das Institut für Epilepsie ist als Spendenbegünstigte Organisation gelistet beim Finanzamt und freut sich auch über eine Spende Spendenkonto: UniCredit Bank Austria AG IBAN AT61 1200 0100 1169 0145. Wenn Sie direkt auf dieser Seite spenden, unterstützen Sie die open Petition gemeinnützige GmbH auf der diese Petition steht.
Neues Zeichnungsende: 31.01.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 4.240 (3.982 in Österreich)
11/18/2025, 12:12
Ich habe das Video zur Pressekonferenz hinzugefügt.
Neue Begründung:
Etwa 85.000 Menschen in Österreich leben mit Epilepsie. Jedes Jahr wenden sich Betroffene aus allen Bundesländern an LEA BuS, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitssuche oder den Erhalt ihres Arbeitsplatzes geht.
Das Team von LEA BuS unterstützt mit:
- Schaffung von Perspektiven durch individuelle Beratung von Menschen mit Epilepsie und ihren Angehörigen durch mehrjährig ausgebildete Epilepsiefachberater:innen
- Sensibilisierung, Unterstützung und Hilfestellung von Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen, Betriebsrät:innen
- Gefährdungsbeurteilungen und Stellungnahmen zu konkreten Arbeitsplätzen
- Berufsorientierung / Karriereplanung mit Blick auf die Epilepsie
Doch nun droht das plötzliche Aus mit Jahresende. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt, wird die Finanzierung eingestellt und die bundesweite Epilepsieberatung abgeschafft.
Die Folgen wären dramatisch:
- Ab 2026 gibt es Beratung nur noch in der Steiermark – alle anderen Bundesländer bleiben ohne spezialisierte Unterstützung.
- Tausende Betroffene verlieren eine essenzielle Stütze im Berufsleben.
- Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen bleiben mit Unsicherheiten und Vorurteilen allein.
- Die vermeintliche „Ersparnis“ verursacht höhere Folgekosten durch Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.
Pauschale Aussagen zu Epilepsie und Arbeitsplätzen sind unmöglich: Unterschiedliche Anfallsformen, Häufigkeiten und Verläufe machen individuelle Beratung zwingend notwendig. Nur so können Risiken beurteilt, Schutzmaßnahmen entwickelt und Ängste von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgebaut werden.
mehr Info unter: Start - Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und LEA BuS – Beratung und Sensibilisierung – Österreich – Institut für Epilepsie
Einzige Epilepsie-Beratung vor Schließung - News - W24
Mit Jahresende droht Österreich seine einzige bundesweite Epilepsieberatung zu verlieren. Ein Licht, das seit über zehn Jahren Hoffnung, Sicherheit und Wissen spendet, soll einfach ausgelöscht werden. Diese über Jahre aufgebaute, hochspezialisierte Beratungsstruktur darf nicht verschwinden. Wir das Komittee zur "Rettung der einzigen, österreichweiten Epilepsieberatung" bestehend aus der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich, Betroffen und Angehörigen wollen das nicht hinnehmen.
👉 Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift. Helfen Sie, dieses Licht am Ende des Jahres nicht erlöschen zu lassen – und retten Sie die einzige bundesweite Epilepsieberatung Österreichs!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 3.947 (3.708 in Österreich)
10/19/2025, 14:52
Das Bild und Text zur Petition wurde um die unterstützenden Fachgesellschaften erweitert.
Neuer Petitionstext:
Wir Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und die ÖGFE - Österreichische Gesellschaft für Epileptologie fordern von der Bundesregierung:Die österreichweite Beratungsstelle „Leben mit Epilepsie in der Arbeitswelt – Beratung und Sensibilisierung“ (LEA BuS) muss erhalten bleiben.Seit 2013 ist LEA BuS die einzige bundesweite spezialisierte Beratungsstelle für Epilepsie und Arbeit – international ausgezeichnet und unverzichtbar für Betroffene, Angehörige und Betriebe. Dieses Angebot darf nicht gestrichen werden!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 823 (754 in Österreich)
10/13/2025, 03:51
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
10/12/2025, 03:58
Das Institut für Epilepsie hat nur ein Email vom Sozialministeriumservice erhalten, dass das Projekt LEA BuS 31.12.2025 nicht weiter gefördert wird. Begründung mündlich: Man will in Zukunft Spezialisierungen nicht weiter fördern. Für die Betroffen ist das ein massiver Rückschritt, Mythen und Klischees über Epilepsie dominieren das Bild von Epilepsie und führen so zur Diskriminierung.
Neue Begründung:
Etwa 85.000 Menschen in Österreich leben mit Epilepsie. Jedes Jahr wenden sich Betroffene aus allen Bundesländern an LEA BuS, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitssuche oder den Erhalt ihres Arbeitsplatzes geht.
Das Team von LEA BuS unterstützt mit:
- Schaffung von Perspektiven durch individuelle Beratung von Menschen mit Epilepsie und ihren Angehörigen durch mehrjährig ausgebildete Epilepsiefachberater:innen
- Sensibilisierung, Unterstützung und Hilfestellung von Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen, Betriebsrät:innen
- Gefährdungsbeurteilungen und Stellungnahmen zu konkreten Arbeitsplätzen
- Berufsorientierung / Karriereplanung mit Blick auf die Epilepsie
Doch nun droht das plötzliche Aus mit Jahresende. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt, wird die Finanzierung eingestellt und die bundesweite Epilepsieberatung abgeschafft.
Die Folgen wären dramatisch:
- Ab 2026 gibt es Beratung nur noch in der Steiermark – alle anderen Bundesländer bleiben ohne spezialisierte Unterstützung.
- Tausende Betroffene verlieren eine essenzielle Stütze im Berufsleben.
- Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen bleiben mit Unsicherheiten und Vorurteilen allein.
- Die vermeintliche „Ersparnis“ verursacht höhere Folgekosten durch Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.
Pauschale Aussagen zu Epilepsie und Arbeitsplätzen sind unmöglich: Unterschiedliche Anfallsformen, Häufigkeiten und Verläufe machen individuelle Beratung zwingend notwendig. Nur so können Risiken beurteilt, Schutzmaßnahmen entwickelt und Ängste von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgebaut werden.
mehr Info unter: Start - Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und LEA BuS – Beratung und Sensibilisierung – Österreich – Institut für Epilepsie
Mit Jahresende droht Österreich seine einzige bundesweite Epilepsieberatung zu verlieren. Ein Licht, das seit über zehn Jahren Hoffnung, Sicherheit und Wissen spendet, soll einfach ausgelöscht werden. Diese über Jahre aufgebaute, hochspezialisierte Beratungsstruktur darf nicht verschwinden. Wir das Komittee zur "Rettung der einzigen, österreichweiten Epilepsieberatung" bestehend aus der Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich, Betroffen und Angehörigen wollen das nicht hinnehmen.
👉 Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift. Helfen Sie, dieses Licht am Ende des Jahres nicht erlöschen zu lassen – und retten Sie die einzige bundesweite Epilepsieberatung Österreichs!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (20 in Österreich)
10/10/2025, 08:50
Mehr Infos kann man auf den beiden eingefügten Homepages erhalten.
Neue Begründung:
Etwa 85.000 Menschen in Österreich leben mit Epilepsie. Jedes Jahr wenden sich Betroffene aus allen Bundesländern an LEA BuS, wenn es um Berufsorientierung, Arbeitssuche oder den Erhalt ihres Arbeitsplatzes geht.
Das Team von LEA BuS unterstützt mit:
- Schaffung von Perspektiven durch individuelle Beratung von Menschen mit Epilepsie und ihren Angehörigen durch mehrjährig ausgebildete Epilepsiefachberater:innen
- Sensibilisierung, Unterstützung und Hilfestellung von Arbeitgeber:innen, Kolleg:innen, Betriebsrät:innen
- Gefährdungsbeurteilungen und Stellungnahmen zu konkreten Arbeitsplätzen
- Berufsorientierung / Karriereplanung mit Blick auf die Epilepsie
Doch nun droht das plötzliche Aus mit Jahresende. Wenn die Bundesregierung ihre Pläne umsetzt, wird die Finanzierung eingestellt und die bundesweite Epilepsieberatung abgeschafft.
Die Folgen wären dramatisch:
- Ab 2026 gibt es Beratung nur noch in der Steiermark – alle anderen Bundesländer bleiben ohne spezialisierte Unterstützung.
- Tausende Betroffene verlieren eine essenzielle Stütze im Berufsleben.
- Arbeitgeber:innen und Kolleg:innen bleiben mit Unsicherheiten und Vorurteilen allein.
- Die vermeintliche „Ersparnis“ verursacht höhere Folgekosten durch Arbeitslosigkeit, Depressionen und soziale Ausgrenzung.
Pauschale Aussagen zu Epilepsie und Arbeitsplätzen sind unmöglich: Unterschiedliche Anfallsformen, Häufigkeiten und Verläufe machen individuelle Beratung zwingend notwendig. Nur so können Risiken beurteilt, Schutzmaßnahmen entwickelt und Ängste von Vorgesetzten und Kolleg:innen abgebaut werden.Mitwerden.
mehr Info unter: Start - Epilepsie Interessensgemeinschaft Österreich und LEA BuS – Beratung und Sensibilisierung – Österreich – Institut für Epilepsie
Mit Jahresende droht Österreich seine einzige bundesweite Epilepsieberatung zu verlieren. Ein Licht, das seit über zehn Jahren Hoffnung, Sicherheit und Wissen spendet, soll einfach ausgelöscht werden. Diese über Jahre aufgebaute, hochspezialisierte Beratungsstruktur darf nicht verschwinden.
👉 Unterstützen Sie unser Anliegen mit Ihrer Unterschrift. Helfen Sie, dieses Licht am Ende des Jahres nicht erlöschen zu lassen – und retten Sie die einzige bundesweite Epilepsieberatung Österreichs!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20 (20 in Österreich)
10/09/2025, 04:24
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
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