JA zur Modernisierung des SPAR-Marktes in Bad Fischau-Brunn - NEIN zur Errichtung eines EUROSPAR!

Petition is addressed to
Bürgermeister Stefan Zimper

303 Signatures

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  1. Launched September 2025
  2. Collection finished
  3. Submission on the 12 Dec 2025
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

News

01/11/2026, 11:20

Kommenden Freitag 16.01. werden 306 Unterschriften gegen die Vergrößerung des bestehenden SPAR-Markts in Bad-Fischau-Brunn auf einen EUROSPAR an Bürgermeister Stefan Zimper übergeben.
Ich möchte auch darauf hinweisen, dass auf dem Gemeindeamt Bad Fischau-Brunn bzw. auf der Homepage ein neuer Flächenwidmungsplan zur Ansicht und möglichen Beeinspruchung aufliegt. Es geht um die Widmung einer Zentrumszone, die Voraussetzung für die Vergrößerung des Supermarkts ist. Bitte gegen diese Widmung schriftlich einen Einspruch bis 10.02. einbringen - auch das hilft uns auf unserem Weg gegen Steigerung des Verkehrsaufkommens und der Flächenversiegelung! Vielen Dank für Ihre und Eure Unterstützung!


09/30/2025, 08:59

Ein Wort in der Überschrift "Wieder ein Supermarkt auf Grüner Wiese" wurde ergänzt.


Neue Begründung:

Wir sehen die Notwendigkeit für die Modernisierung des bestehenden Spar-Gebäudes zur Bereitstellung eines attraktiven Angebotes für unsere Bevölkerung. Die Notwendigkeit zur Vergrößerung auf einen EUROSPAR sehen wir nicht!Wir brauchen einen gut sortierten Nahversorger, aber keinen überdimensionalen Supermarkt!All jenen, die meinen, eine Verdoppelung des Produktangebotes sei durchaus wünschenswert und dass es „auf die paar Meter mehr Bodenversiegelung kommt es auch nicht ankommt“, geben wir zu bedenken:

MEHR PRODUKTE, MEHR KUNDSCHAFT, MEHR VERKEHRWer sich vom EUROSPAR deutlich mehr Vielfalt im Lebensmittelangebot erhofft, sollte bedenken, dass ein erheblicher Teil der dazugewonnenen Verkaufsfläche nicht für Lebensmittel, sondern für Haushaltsgeräte, Papierwaren, Drogerieartikel u.a.m. gebraucht wird.Eine Verdoppelung von Verkaufsfläche und Produktangebot rechnet sich nur, wenn auch der Umsatz entsprechend wächst. Wir können uns nicht vorstellen, dass bestehende Kunden und Kundinnendoppelt so viel einkaufen werden, nur weil es mehr Auswahl gibt. Der dafür notwendige Kundenzuwachs führt unweigerlich zu mehr Verkehr, warum sonst wären mehr Parkplätze und eine breit angelegte Linksabbiegespur in Planung?

ERREICHBARKEIT MIT DEM FAHRRAD ODER ZU FUSSVorrang hat jetzt nicht mer der ursprünglich geplante und dringend notwendige Ausbau von Rad- und Fusswegen, sondern die Straßenverbreiterung für Linksabbieger - das heißt mehr Platz für PKWs und LKWs!Nicht nur SPAR-Kunden und -Kundinnen, auch unsere Volksschulkinder aus Brunn sind täglich auf einem gefährlich schmalen Gehsteig unterwegs. Wir fordern daher dringend einen sicheren Rad- und Fußweg vom Ortszentrum Fischau nach Brunn!

HOHE LEBENSMITTELPREISEDie Handelsriesen wollen sich mit immer größeren Verkaufsflächen Marktanteile sichern, letztendlich zahlen wir als Konsumenten und Konsumentinnen für die überdimensionalen Supermarktflächen. Wir sind dagegen, dass unsere Gemeindeführung dem Wachstumsstreben von SPAR nachgibt und dafür mögliche Nachteile für uns alle in Kauf nimmt - mehr Verkehr, mehr Lärm, mehr Bodenversiegelung und mehr Konkurrenz für unsere lokalen Nahversorger!

WIEDER EIN NEUER SUPERMARKT AUF GRÜNERDerGRÜNER WIESEDer geplante EUROSPAR soll auf der grünen Wiese hinter dem bestehenden SPAR-Markt errichtet werden. Auch wenn ein Neubau vielleicht bequemer und kostengünstiger ist als eine Renovierung: auch andere Supermärkte haben es geschafft, die Umbauphase mit Hilfe eines Ausweichquartiers zu überbrücken.

Das umzuwidmende Grünland liegt im Natura 2000 Gebiet, d.h. die tatsächliche Umsetzung des Bauprojektes bedarf einer umfassenden Prüfung im Hinblick auf schützenswerte Tiere und Pflanzen. Erschwerend kommt hinzu, dass auf einer hochwassergefährdeten Wiese gebaut werden soll. Es muss dafür Sorge getragen werden, dass im Fall künftiger Starkregenereignisse Wasser, das auf dieser Fläche nicht mehr versickern könnte, entsprechend umgeleitet wird.Schluss mit Grünflächenfraß! Nicht Konzernwünsche sondern Kundenbedürfnisse haben erste Priorität!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 6 (5 in Bad Fischau-Brunn)


09/25/2025, 09:18

Die einzelnen Punkte (mehr Verkehr, höhere Preise, Bauen auf der grünen Wiese) wurden präziser erklärt und teilweise gekürzt.


Neue Begründung:

Wir sehen die Notwendigkeit für die Modernisierung des bestehenden Spar-Gebäudes und eine Optimierung samt geringflächiger Erweiterung der Verkaufs- und Lagerflächen zur Bereitstellung eines attraktiven Angebotes für unsere Bevölkerung. Die Notwendigkeit fürzur Vergrößerung auf einen EUROSPAR sehen wir nicht!Wir haben uns in der Bevölkerung umgehört: Viele von uns kaufen die Dinge des täglichen Bedarfs im Sparmarkt Pöll, in der Bäckerei Sederl, im Schneebergland-Genussladen, in der Fleischerei Riegler, in der Trafik Sederl und im Ab-Hof-Verkauf. Für den Wocheneinkauf fahren angesichts der gestiegenen Lebensmittelpreise immer mehr von uns zu Hofer, Lidl oder Penny, „weil es dort billiger ist“.Wir brauchen einen gut sortierten Nahversorger, aber keinen überdimensionalen Supermarkt, in dem wir lange Wege vorbei an Waschmaschinen, Drogerie- und Papierwaren zurücklegen müssen, bevor wir die Artikel des täglichen Bedarfs finden! AllSupermarkt!All jenen, die meinen, eine Verdoppelung des Produktangebotes sei durchaus wünschenswert und dass es „auf die paar Meter mehr Bodenversiegelung kommt es auch nicht ankommt“, geben wir zu bedenken:

MEHR PRODUKTE, MEHR KUNDSCHAFT, MEHR VERKEHRAll jenen, dieVERKEHRWer sich vom EUROSPAR deutlich mehr Vielfalt im Lebensmittelangebot erhoffen,erhofft, geben wir zusollte bedenken, dass ein erheblicher Teil der dazugewonnenen Verkaufsfläche nicht für Lebensmittel, sondern für Haushaltsgeräte, Papierwaren, Drogerieartikel u.a.m. gebraucht wird.Eine Verdoppelung von Verkaufsfläche und Produktangebot rechnet sich nur, wenn auch der Umsatz entsprechend wächst. Wir können uns nicht vorstellen, dass bestehende Kunden und KundinnendoppeltKundinnendoppelt so viel einkaufen werden, nur weil es mehr Auswahl gibt. Der dafür notwendige Kundenzuwachs führt unweigerlich zu mehr Verkehr, warum sonst wären mehr Parkplätze und eine breit angelegte Linksabbiegespur in Planung!Planung?

ERREICHBARKEIT MIT DEM FAHRRAD ODER ZU FUSSDer in den Gemeindenachrichten 3/24 angekündigte Radweg von der Grabengasse bis zum SPAR-Parkplatz hat nun nicht mehr erste Priorität. VorrangFUSSVorrang hat jetzt nicht mer der ursprünglich geplante und dringend notwendige Ausbau von Rad- und Fusswegen, sondern die Straßenverbreiterung für Linksabbieger,Linksabbieger - das heißt mehr Platz für PKWs und LKWs, obwohl wir dringend mehr Raum und Sicherheit für Rad- und Fußwege brauchen.NichtLKWs!Nicht nur SPAR-Kunden und -Kundinnen, auch unsere Volksschulkinder aus Brunn sind täglich auf einem gefährlich schmalen Gehsteig unterwegs. Wir fordern daher dringend einen sicheren Rad- und Fußweg vom Ortszentrum Fischau nach Brunn!

HOHE LEBENSMITTELPREISEDie Handelsriesen wollen sich mit immer noch größeren Verkaufsflächen Marktanteile sichern, letztendlich zahlen wir als Konsumenten und Konsumentinnen für die überdimensionalen Supermarktflächen. Wir sind dagegen, dass unsere Gemeindeführung dem Wachstumsstreben von SPAR nachgibt und dafür mögliche Nachteile für uns alle in Kauf nimmt - mehr Verkehr, mehr Lärm, mehr Bodenversiegelung und mehr Konkurrenz für unsere lokalen Nahversorger!

WIEDER EIN NEUER SUPERMARKT AUF GRÜNERGRÜNERDer WIESEDasgeplante Thema Bodenversiegelung ist in aller Munde, dennochEUROSPAR soll der neue Sparmarkt auf der grünen Wiese hinter dem bestehenden GebäudeSPAR-Markt errichtet werden. NatürlichAuch istwenn ein Neubau vielleicht bequemer und möglicherweisekostengünstiger kostengünstigerist als eine Renovierung oder ein Neubau auf der bereits versiegelten Fläche. Doch haben esRenovierung: auch andere Supermärkte haben es geschafft, die mit modernen Technologien ohnehin kurze BauphaseUmbauphase mit Hilfe eines Ausweichquartiers zu überbrücken.

Das umzuwidmende Grünland liegt im Natura 2000 Gebiet, d.h. die tatsächliche Umsetzung des Bauprojektes bedarf einer umfassenden NaturverträglichkeitssprüfungPrüfung im Hinblick auf schützenswerte Tiere und Pflanzen. Erschwerend kommt hinzu, dass auf einer hochwassergefährdeten Wiese gebaut werden soll. Es muss dafür Sorge getragen werden, dass im Fall künftiger Starkregenereignisse Wasser, das auf dieser Fläche nicht mehr versickern könnte, entsprechend umgeleitet wird.Wir fordern: Schlusswird.Schluss mit Grünflächenfraß! Nicht Konzernwünsche sondern Kundenbedürfnisse haben erste Priorität!


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Bad Fischau-Brunn)


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