Region: Preding

Entschärfung der Gefahrenstellen auf der Landesstraße (L617) zwischen Grafendorf und Mettersdorf

Petition richtet sich an
Bürgermeister Adolf Meixner

133 Unterschriften

22 %
22 von 100 für Quorum in Preding Preding

133 Unterschriften

22 %
22 von 100 für Quorum in Preding Preding
  1. Gestartet 08.07.2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

09.07.2026, 03:18

Titelbild hinzugefügt
Nach Teiplbrücke bis Kleinmettersdorf gegebenheiten mit Video festgehalten.


Neues Zeichnungsende: 30.09.2026
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 47


08.07.2026, 11:44

Habe den falschen landesstraßen namen eingetragen. Richtigstellung Petitionstitel auf L617


Neuer Titel: Entschärfung der Gefahrenstellen auf der Landesstraße (L614)(L617) zwischen Grafendorf und Mettersdorf
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15


08.07.2026, 11:30

Überschrift falscher Straßenname
Aktualisierung Punkt 5. 70er Zone richtung Preding


Neuer Petitionstext:

Ausweitung der 50-km/h-Zone: Vorverlegung des 50-km/h-Limits bis zum Sportplatz/Kulturkeller (Ersatz des aktuellen 70-km/h-Bereichs).
Sichere Querungshilfe: Errichtung eines Zebrastreifens im Bereich des neuen Spielplatzes.
Sichtverbesserung: Anbringung eines Verkehrsspiegels bei der unübersichtlichen Feuerwehrausfahrt.
Bremsmaßnahmen: Optische oder bauliche Maßnahmen zur Reduktion der Geschwindigkeit an der Ortseinfahrt.Hohe Frequenz: Sportplatz, Eisschützenverein und Kulturkeller sorgen für viel Personen- und Fahrzeugverkehr direkt am Beginn der 70-km/h-Zone.
Fehlender Schutzweg & null Sicht: Bei der Feuerwehrausfahrt befindet sich seit letztem Jahr ein neuer Spielplatz. Wer hier die Straße überqueren möchte, hat keine sichere Querungshilfe (Zebrastreifen). Gleichzeitig ist die Sicht von der Ausfahrt in Richtung Stainz faktisch null.
Überquerung für Familien und Kinder lebensgefährlich.
Gefährdete Ausfahrten: Ein Wohnhaus sowie stark frequentierte Firmenzufahrten (Firma Galli im 70er-Bereich, G&S Technologies und Firma Kemmer im 50er-Bereich) sind durch die zu hohen Geschwindigkeiten des Querverkehrs einem massiven Unfallrisiko ausgesetzt.
Weiterer kritischer Gefahrenbereich: 70-km/h-Zone in Richtung Preding
Etwa einen Kilometer weiter in Richtung Preding folgt ein weiterer 70-km/h-Bereich, der ebenfalls massive Sicherheitsmängel aufweist.
In diesem Abschnitt befinden sich Wohnhäuser, jedoch kein Gehweg. Fußgänger, darunter auch viele Kinder, sind gezwungen, direkt am Fahrbahnrand zu gehen. Besonders alarmierend ist, dass sich in diesem Bereich eine Tagesmutter befindet, die ausschließlich über diese Straße erreichbar ist. Eltern mit Kinderwagen müssen sich ganz am Rand der Fahrbahn bewegen, während Autos und Schwerverkehr (LKW) mit 70 km/h direkt an ihnen vorbeifahren. Das ist ein absoluter und unhaltbarer Gefahrenzustand.



Neue Begründung:

1. Schutz der Schwächsten (Kinder am Spielplatz)
2. Lebensrettende Physik (Der Anhalteweg)
Der Unterschied zwischen 50 km/h und 70 km/h entscheidet im Ernstfall über Leben und Tod.3
3. Veränderte örtliche Gegebenheiten (Keine "Freilandstraße" mehr)
Früher war das vielleicht einfach eine Straße ins nächste Dorf. Heute ballen sich dort Freizeitstätten (Sportplatz, Kulturkeller, Spielplatz), eine Notfallinfrastruktur (Feuerwehr) und Wirtschaftsbetriebe (Galli, G&S, Kemmer) sowie Wohnhäuser.5. Der Domino-Effekt am Ortseingang
Autofahrer sind Gewohnheitstiere. Wenn sie lange 100 km/h und dann 70 km/h fahren, fühlen sich 50 km/h am Ortsschild Mettersdorf extrem langsam an – weshalb viele das Tempo aus der 70er-Zone in den Ort mitnehmen.
​6.Dringende Maßnahmen im weiteren Verlauf Richtung Preding: Überprüfung einer Geschwindigkeitsreduktion im 70-km/h-Bereich sowie Prüfung der Errichtung eines Gehweges zum Schutz der Fußgänger und Familien (insbesondere im Bereich der Tagesmutter und der Wohnhäuser)


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15


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