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  • Änderungen an der Petition

    28-05-14 17:44 Uhr

    Überschriftenanpassung
    Neuer Petitionstext: Die ArbeitnehmerInnen und Arbeitnehmer brauchen eine spürbare finanzielle Entlastung. Das kurbelt die Konjunktur an, belebt die Wirtschaft und schafft dringend nötige neue Arbeitsplätze. Der von der Regierung eingeschlagene angebliche Sanierungskurs geht zu Lasten der Arbeitnehmer ArbeitnehmerInnen und Pensionisten! PensionistInnen. Allein heuer holt sich das Finanzministerium knapp 80 Milliarden Euro von uns Steuerzahlern, und in vier Jahren sollen es sogar mehr als 91 Milliarden Euro pro Jahr sein! So kann es nicht weitergehen.

    Die Ungerechtigkeit in unserem Steuersystem verschärft sich jeden Tag. Die Schieflage zwischen dem Arbeits- und dem Kapitaleinkommen muss endlich beseitigt werden. Wir verlangen eine Lohnsteuersenkung sofort und keine permanente Verschiebung auf den Sankt-Nimmerleinstag! Die Arbeitnehmer haben es satt, als Melkkuh herzuhalten. ohne jeglichen Zeithorizont. Neue Begründung: Die letzte Steuerreform aus dem Jahr 2009 ist schon längst wieder verpufft, da verpufft. Durch hohe Steuern und Abgaben den halben Gehalt auffressen. Mittlere und untere Einkommensbezieher sind die großen Verlierer. Als kurzes Beispiel: ArbeitnehmerInnen mit einem Monatseinkommen zwischen € 2.500,00 und € 4.500,00 bleibt von € 100,00 Lohnerhöhung nur noch € 46,52 Netto übrig. Auch die Sozialversicherungsbeiträge belasten niedrige Einkommen mehr als hohe.

    Durch hohe Steuern bleiben Einkommenszuwächse deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum zurück und dies spürt auch der Arbeitsmarkt. Ohne Entlastung des Faktors Arbeit wird die Arbeitslosigkeit weiterhin hoch bleiben. Die arbeitende Bevölkerung musste in den letzten Jahren spürbare Reallohnverluste hinnehmen und kann sich durch hohe Steuern und Abgaben, sich, vor allem durch die Preistreiber Essen Lebensmittel, Wohnen und Wohnen, Verkehr , immer weniger leisten. Deshalb braucht es eine Neugestaltung des Lohn- und Einkommenssteuertarifes mit einer starken Entlastung für die unteren und mittleren Einkommen!

    Wir fordern daher das Bundesministerium für Finanzen auf, die derzeitigen Steuertarifstufen so im Sinne einer sozialen Verteilungsgerechtigkeit zu verändern, dass verändern und auch mittleren Einkommensbeziehern von einer Lohnerhöhung zumindest die Hälfte übrig bleibt! Zudem ist der Einkommenssteuertarif regelmäßig an die Kaufkraftentwicklung anzupassen.

  • Änderungen an der Petition

    28-05-14 17:38 Uhr

    Textverschiebung wegen Logo
    Neuer Titel: AAB Tirol fordert: Steuern runter – ArbeitnehmerInnen müssen entlastet werden! Neue Begründung: Die letzte Steuerreform aus dem Jahr 2009 ist schon längst wieder verpufft, da Steuern und Abgaben den halben Gehalt auffressen. Mittlere und untere Einkommensbezieher sind die großen Verlierer. Als kurzes Beispiel: ArbeitnehmerInnen mit einem Monatseinkommen zwischen € 2.500,00 und € 4.500,00 bleib bleibt von € 100,00 Lohnerhöhung nur noch € 46,52 Netto übrig. Auch die Sozialversicherungsbeiträge belasten niedrige Einkommen mehr als hohe.

    Durch hohe Steuern bleiben Einkommenszuwächse deutlich hinter dem Wirtschaftswachstum zurück und dies spürt auch der Arbeitsmarkt. Ohne Entlastung des Faktors Arbeit wird die Arbeitslosigkeit weiterhin hoch bleiben. Die arbeitende Bevölkerung musste in den letzten Jahren spürbare Reallohnverluste hinnehmen und kann sich durch hohe Steuern und Abgaben, vor allem die Preistreiber Essen und Wohnen, immer weniger leisten. Deshalb braucht es eine Neugestaltung des Lohn- und Einkommenssteuertarifes mit einer starken Entlastung für die unteren und mittleren Einkommen!

    Wir fordern daher das Bundesministerium für Finanzen auf, die derzeitigen Steuertarifstufen so zu verändern, dass auch mittleren Einkommensbeziehern von einer Lohnerhöhung zumindest die Hälfet Hälfte übrig bleibt! Zudem ist der Einkommenssteuertarif regelmäßig an die Kaufkraftentwicklung anzupassen.

  • Änderungen an der Petition

    28-05-14 17:19 Uhr

    Aufteilung wegen Bild im Hintergrund.
    Neuer Titel: AAB Tirol fordert: Steuern runter – ArbeitnehmerInnen müssen entlastet werden!