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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Bestäubung durch Insekten schafft 150 Milliarden €
Avignon/Halle. Der Studie zufolge hat der ökonomische Nutzen durch Bestäuber im Jahr 150 Mrd. € betragen.Das ist ca. 10% des Gesamtwertes der Weltnahrungsmittelproduktion. Die Wissenschaftler (INRA) und (CNRS) aus Frankreich sowie des (UFZ) schätzten die Schäden, die durch das Fehlen von bestäubenden Insekten entstehen bis 310 Mrd € pro Jahr. Die Studie über die ökonomische Verwundbarkeit der Weltagrarproduktion durch den Rückgang von Bestäubern ist im Fachblatt Ecological Economics erschienen.
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    konsequente Umsetzung der Integrierten Produktion
Es ist schlimm, wenn Behörden gegen die gute fachliche Praxis und gegen den Integrierten Anbau beraten und nachweisbar zuerst Pestizide ausloben bevor sie die Bedingungen der Gesetze und Verordnungen befolgen. Es geht seit 2000 bzw. 2004 ganz ohne Pestizide, durch den in der integrieten Produktion vorgeschriebenen Vorrang der gezielten Düngung und Technik vor dem Einsatz von Pestiziden. www.umweltbund.de/pflanzenbau.htm//www.umweltbund.de/pflanzenbau.htm" rel="nofollow">www.umweltbund.de/pflanzenbau.htm
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    Tiere leben von den Bienen
Es wird immer wieder nur auf den wirtschaftlichen Nutzen hingewiesen die die Bienen bringen, aber sehen wir einmal ein kleines Stück weiter.Wie viele Tierarten leben von den Bienen bestäubten Bäumen und Sträuchern. Ganz abgesehen von der Blumen Pflanzenvielfalt die würde es ohne die Bienen nicht mehr geben, denn sie und die Hummeln sind Reinbestäuber.
Quelle: Hausverstand
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    Pestizide schädigen Menschen
https://www.openpetition.de/petition/online/recht-auf-pestizidfreies-leben Pestizide schädigen Menschen, sollten Menschenversuche nicht mal der Vergangenheit angehören?
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    Positionspapier "Biene Österreich"
Ich verweise auf das Positionspapier der "Biene Österreich" Dachorganisation der österreichischen Imkerinnen und Imker. Sie äußert sich klar zu der Aussage, wie die Varroamilbe in der Thematik des Bienensterben einzuordnen ist.
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    unverantwortlich
Selbst wenn nur der leiseste Verdacht besteht, dass diese neonicotinoide den Bienen schaden könnte, ist das Grund genug, es nicht einzusetzen! - und meiner Meinung nach weiß niemand wirklich genau über das Immunsystem der Bienen Bescheid. Und diese nur dem Eigennutz der Konzerne dienlichen QuaQua-Aussagen, finde ich in höchstem Maß peinlich - und die Bereitschaft dadurch unser aller Leben aufs Spiel zu setzten entsetzlich(Einstein: Wenn die Bienen ausgestorben sind, sind 4 Jahre später wir tot)
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    Insektizide sind hoch toxisch
Vom Hersteller der Neonicotinoide wird die Abbaubarkeit dieser Mittel mit rund 150 Tagen Halbwertszeit angegeben, das heißt, 150 Tage nach der Anwendung sind noch 50 Prozent des Wirkstoffes vorhanden, nach 300 Tagen noch 25 Prozent. Es ist klar, dass bei einer neuerlichen Anwendung im Folgejahr die Substanzen angereichert werden. z.B.: Nach Maisaussaat 2012 wurden auf Grund persönlicher Wahrnehmungen 100derte tote Insekten wie Bienen, Hummeln usw. gezählt.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Dummheit!
Diese Diskussion ist fachlich falsch von unqualifizierter Seite (z.B. Imker, Gutmenschen des Grünen Lagers,…) geführt. Das Bienensterben beruht tatsächlich auf der Varroamilbe. Nur kann man dafür keinen Schuldigen fest machen. Wieder muss die Landwirtschaft als Sündenbock den Kopf hinhalten. Schade für so viel Kurzsichtigkeit.
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    Begründung
Ab 2013 wird jeder Haushalt gezwungen eine Rundfunkabgabe zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle ob man öffentlich rechtliches Programm bezieht oder überhaupt ein Empfangsgerät besitzt. Dies gleicht einer Steuer, die nach dem Grundgesetz aus guten Gründen verboten ist. Jeder Mensch hat das natürliche Recht nicht gezwungen zu werden Firmen und Unternehmen zu finanzieren. Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird durch die GEZ zerstört und findet ab 2013 seinen traurigen Höhepunkt.
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    Wer zahlt die Schonung der Biene ?
Leider ist der wirtschaftliche Erfolg in der Landwirtschaft vom massiven Auftreten von Insekten bedroht. Dennoch ist klar, daß durch nicht selektive Maßnahmen das Ökosystem geschädigt wird. Integrierte Pflanzenschutzmaßnahmen alleine reichen nicht aus, um Bodenschädlinge in Schach zu halten. Eine Übergangslösung könnte sein, Nicotinoide nur mehr für die Saatguterzeugung zuzulassen, da dort ein unwiderbringlicher Schaden eintreten kann.
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